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Hobbit's 2007er Z1000

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Wie man auch mit kleinen Umbauten etwas besonderes erschaffen kann. Es muss nicht immer ein Streetfighterumbau sein ;)

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Bremssättel lackieren & Stahlflex

16.02.2012   Es geht weiter, es ist wieder ein großer Schritt in Richtung Orange/Schwarz getan. Die Felgen wurden ausgebaut und zum Lackierer gegeben. Sie sind komplett in Schwarz Seidenmatt lackiert worden.   Meine Zett ist das Modell ZR1000B, sie hat also kein ABS und somit keine Stahlflexleitungen. Ich habe mir von Lasertom schwarze Stahlflexleitung mit schwarzen Fitting gekauft. Dann wird noch der hintere Bremsflüssigkeitsbehälter durch einen von Rizoma in Schwarz getauscht.   Im vorigen Jahr habe ich mir schon im Internet VHT Bremssattellack in Schwarz gekauft. Der Lack ist hitzebeständig bis ca 480 Grad und beständig gegen ätzende Flüssigkeiten wie Bremsflüssigkeit. Lackiert habe ich die beiden vorderen Bremssättel, den hinteren Bremssattel, die hintere Bremspumpe, die hintere Halterung für den Bremssattel und die Füße der Gabeln vorn.     Die Bremssättel wurden fast komplett auseinander gebaut. Die Kolben sind drin geblieben und wurden bündig nach innen geschoben.   Die Teile müssen vor dem Lackieren penibel gereinigt werden. Es darf weder Bremsstaub, irgendwelches Fett noch Bremsflüssigkeit auf den Teilen vorhanden sein. Ich habe alles voher grob mit S100 Totalreiniger gereinigt. Danach wurde nochmal alles mit Bremsenreiniger sauber gemacht. Alle Teile bis auf die Bremspumpe waren original schon mit silberner Farbe lackiert. Die Lackschicht muss so gut es geht fein angeschliffen werden. Danach nochmal reinigen und dann alle nicht zu lackierenden Stellen abkleben. In die Gewinde habe ich kleine Papierrollen geschoben, die Gewinde sollen natürlich nicht mit Farbe gefüllt werden. Die Kolben habe ich auch abgeklebt. Zum Lackieren die Teile am Besten irgendwie an die Decke hängen. Vorsicht beim lackieren, die Düse der VHT Spraydosen sprüht ziemlich punktuell, der Lack soll ja nicht laufen, also eher mehrere dünne Schichten lackieren.     Ich habe die Teile cirka eine Woche trocknen lassen, danach wurden alle Anbauteile wieder montiert.   Der Zusammenbau der Zett war dann nur noch etwas fleißarbeit. Die Saison 2012 kann kommen. Als nächstes steht der Krümmer, der ESD und noch ein paar Kleinteile auf der ToDo Liste  

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Motoscope verkabeln inkl Reserveleuchte

09.04.2011   Also ohne Tacho fährt es sich doch irgendwie komisch Auf geht es an das Verkabeln. Bevor wir uns an den Tacho selber machen, müssen wir uns erstmal die Grundlage schaffen. Kurz gesagt, wir brauchen einen Taster.   Meine Wahl fiel auf den Lichthupentaster, mit Licht habe ich noch nie gehupt und so hat er wenigstens eine sinnvolle Funktion. Als erstes muss die linke Armatur abgebaut werden. Die Kabel an dem Taster werden abgelötet und dann gut isoliert. Man besorgt sich ein Zwillingskabel und zieht es in den originalen Kabelstrang von Armatur in Richtung Maske ein. Dann lötet man die Kabel an dem Lichthupenschalter fest und baut die Armatur wieder an. Das war der leichte Teil   Eine sehr gute Anleitung für den Einbau eines Motoscope gibt es vom User 00Z im HowTo Bereich. Diese Anleitung habe ich für meine Aktivitäten als Grundlage gesetzt. Meine Idee war nun eine Reservewarnleuchte zu realisieren. Ich hasse nichts mehr als ohne Sprit einfach stehen zu bleiben Okay, die motosign hat 5 LED's in folgender Anordnung: Blinker links, Öldruck, Neutralstellung, Fernlicht und Blinker rechts. Die LED "Blinker links" soll zukünfig für beide Blinkrichtungen als Kontrollleuchte funktionieren und die LED "Blinker rechts" soll als Warnleuchte für die Tankreserve dienen.   Der Schwimmers im Tank ist im Prinzip ein variabler Widerstand und er hat 100 Ohm. Bei geschätzten 83Ohm geht die Warnleuchte an. Bedeutet also, ist der Tank voll hat der Widerstand einen Wert Richtung 0 Ohm, ist der Tank leer hat der Widerstand einen Wert Richtung 100 Ohm.   Meine Ausbildungszeit ist schon eine Weile her, von daher ist mein KnowHow was Schaltungen betrifft fast null und nichtig. Ein Kollege hat mir geholfen und wir sind zu einer Schaltung mit einem Operationsverstärker gekommen.     Einfach erklärt, wenn sich das Verhältnis zwischen R2:P1 und R1:Tankgeber verschiebt, dann läßt der IC Spannung durch und die LED leuchtet. Mit dem Potentiometer P1 kann der Schwellwert, wann die LED angehen soll und wann nicht, gesteuert werden. Der Widerstand R3 muss zwischen der Zündung und den Geschwindigkeitssensor geschaltet werden. Die Dioden D2 und D3 sind dafür da, dass der Betrieb an nur einer Blinkerkontrollleuchte möglich ist. Würde man die Dioden nicht benutzen, würde beim Blinken immer alle 4 Blinker blinken, also nicht im Sinne des Erfinders.   Die Belegung und den Schaltplan habe ich im Downloadbereich bereitgestellt: --> Klick <--   Der Platz hinter der Maske ist unheimlich begrenzt. Ich habe die Schaltung auf kleinstmöglichen Raum auf eine Platine gefummelt. Ein Kästchen für die Platine würde zuviel Platz wegnehmen, das bekommt man nicht hinter die Maske. Ich habe eine andere Lösung gefunden um die Schaltung wasserdicht zu bekommen. Ich habe mir aus dem RC-Modellbau eine Dose flüssigen Gummi besorgt. Dieses Zeug isoliert elektrische Leitung, ist unheimlich dehnbar und vor allem wasserdicht. Ich habe die Schaltung 3-4 mal in das Gummizeug getaucht und gut ist.   Den originalen Kabelbaum habe ich nicht zerschnitten. Den Stecker von dem originalen Tacho habe ich abgeklebt und dann mit dem flüssigen Gummi abgedichtet.   Als letztes wurde nur noch die Schaltung an den Kabelbaum angelötet und dann gut isoliert. Die Verkabelung ist abgeschlossen und die Maske wurde wieder angebracht. Ein erstes Starten der Zett zeigt, es funktioniert alles so wie gewollt. Jetzt muss nur der motoscope noch eingestellt werden.   Die Einstellungen im Forum und im Internet haben alle nicht funktioniert. Letztendlich habe ich den motoscope mit der Lernfunktion eingestellt.   Die Reservewarnleuchte muss ich bei den nächsten Tankstopps noch ein wenig nachjustieren.

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Maske & Tacho umbauen

17.03.2011   Der Umbau der Maske gärt nun schon seit gut 4 Monaten in mir. Ich hatte erst an eine Fightermaske gedacht, doch irgendwie hat mir das alles nicht so gefallen und ich war total unentschlossen. Kurz vor Anfang der Saison habe ich mich dann schließlich dazu überwunden die Maske zu ändern und zwar sollte es etwas werden was es bis dato noch nicht gab. Die originale Maske sollte angepasst werden und ein winziger Tacho musste her. Der Tacho war schnell gefunden, ein Motoscope mini von Motogadget lag jetzt hier vor mir. Sehr schön, der grobe Plan war das Windschild zu entfernen und die obere Kante der Maske sollte eine einheitliche Linie erhalten.   Der Plan stand, jetzt musste an der Umsetzung gearbeitet werden. Der erste Schritt ist natürlich, die Maske komplett auseinander bauen. Grob hat man dann am Ende einen Scheinwerfer, das mittlere Verkleidungsteil, zwei seitliche Verkleidungen und das Geweih. Das Geweih ist an der oberen und unteren Gabelbrücke verschraubt. Der originale Tacho ist am Geweih befestig. Dann gibt es noch ein Hilfsgeweih (ich nenne es zumindest so). Es ist sozusagen eine Metallplatte mit zwei Gewindestangen nach oben. Das Hilfgeweih wird dann mit zwei Abstandsbuchsen von außen an dem mittleren Verkleidungsteil verschraubt.   Da ich das Windschild weghaben will muss also die außen liegende Verschrauben weg. Der einfache Weg wäre die Verschraubung nach innen zu verlegen. Die Gewindestangen werden bündig an der Metallplatte abgesägt. Dann werden dort wo die Gewinde waren Löcher in die Metallplatte gebohrt.     Die Buchsen und Gewindestangen werden wiederverwendet.   Zuerst habe ich das mittlere Verkleidungsteil überall dort von Farbe befreit wo später Änderungen vorgenommen werden. Auf dem Bild seht ihr die Löcher der alten Befestigung. Die Abstandsbuchsen werden von oben eingesteckt und dann auf der Innenseite in der Länge angepasst. Jetzt habe ich die Buchsen und die Gewindestangen von einem Freund verschweißen lassen.     Die fertigen Teile werden dann von oben in die vorhanden Löcher gesteckt. Achtung, ich habe vorher die Buchsen oben an zwei seitlichen Stellen abgeflacht damit sie sich später nicht in dem Verkleidungsteil mitdrehen. Die zurückgebliebenen Vertiefungen auf der Oberseite habe ich mit Kunststoffschweißen geschlossen. Ich habe einen 50 Watt Lötkolben benutzt, der sollte ca 450 °C werden. Als Schweißmaterial sollte der selbe Kunststoff benutzt werden, aus dem die Maske auch besteht. Ich hatte ja noch die demontierten Kühlerecken, die haben sich für eine gute Sache geopfert.     Zum Testen kann man das Hilfsgeweih montieren. Es hat alles wie geplant geklappt. Das Zwischenergebnis sieht nun von Innen so aus.     Die Maske ist jetzt also montierbar, nun kann ihr die eigentlich Form gegeben werden. Für die groben Arbeiten ist das Zauberwort hier wieder Kunststoffschweißen. In den Mittelteil habe ich ein Stück Plastik hineingeschweißt und dann die Vertiefungen recht und links mit Material gefüllt. Wenn die groben Arbeiten abgeschlossen sind besteht auch endlich eine Grundlage für den GFK Spachtel. Die Oberfläche schön spachteln so das eine glatte Oberfläche entsteht.     Nach dem ganzen Gespachtel und Geschleife (ich schleife nicht gern ) konnte ich die Maske wieder an die Zett montieren. Jetzt muss ein Patz für den Motoscope gefunden werden. Das Halteblech für den originalen Tacho habe ich kurzer Hand abgesägt. So entstand ein schönes Loch wo der Motoscope eingelassen werden kann.     Die obere Strebe des Geweihes störte ungemein. Ich habe mir ein 7mm Rundeisen und ein 25mm breites und 2mm dickes Flacheisen aus dem Baumarkt besorgt. Daraus habe ich mir dann eine neue Halterung für den neuen Tacho gebogen. Ein Freund hat mir das wieder alles zusammengeschweißt und die alte obere Strebe wurde dann herausgesägt.     Der Motoscope hat jetzt seinen entgültigen Platz eingenommen. Die Maske hatte ich dann zum Lackierer gegeben um sie in dem originalen Orangeton zu lackieren. Das Erbnis sagte mir gar nicht zu, irgendwie war das eine große orangene Fläche mit nix drauf, kein Eyecatcher. Ich habe die Maske dann oben schwarz matt selber lackiert und ein Teil unter dem Scheinwerfer dann schwarz foliert. Der Tacho ist noch nicht angeschlossen. Die Saison fängt an und ich will fahren, ich werden später berichten wie der Tacho angeschlossen wird.  

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Anpassung Bugspoiler

15.03.2011   Nach dem Hinweis von Z1000-fighter habe ich beschlossen den Bugspoiler an den Krümmer anzupassen. Letztendlich hat es überhaupt nicht viel Überredungskunst gekostet, die Idee war gut.     Benötigt wird eine Pappe, ein Bleistift, Glasfasermatten, Kunstharz, Glasfaserspachtel, ein Dremel und natürlich Schleifpapier.       Der Bugi ist montiert, an den Halterungen wird nix geändert, also kann ich die aktuelle Position benutzen um eine Schablone anzufertigen. Nachdem die Schablone angefertigt und angepasst ist muss die Position der Schablone auf dem Bugi angezeichnet werden. Dies wird später noch zum Ausschneiden der Form benötigt.     Nun kann der Bugi abgebaut werden und die Innenseite sollte gut angeschliffen werden. Um genauer zu sein, dort wo das GFK Zeug hin soll, dort sollte gut angeschliffen werden, die Farbe muss weg. Danach schließe ich die Öffnungen mit den Glasfasermatten und dem Kunstharz. Ein bisschen Wartezeit und der Kunstharz ist ausgehärtet. Nun kann die Schablone wieder benutzt werden und die eigentliche Form wird übertragen.     Mit dem Dremel kann man gut das überschüssige Material abtrennen. Mit einem Schleifaufsatz für den Dremel die Konturen verfeinern und dann die Oberfläche mit Schleifpapier abschleifen. Hier sollte wieder alles weg was Farbe heißt und wo später Spachtel hinkommt. Nach dem Schleifen kann man dann die Oberfläche schön glatt spachteln. Der Bugi wird wieder montiert um zu schauen ob alles passt und alle Abstände passen. Der Bugi sollte an keiner Stelle an den Krümmer stoßen.     Wenn alles nochmal feingespachtelt und feingeschliffen wurde, kann der Bugspoiler wieder zum Lackierer gehen. Der Lackierer wirft noch mal ein professionelles Auge über die Sache und achtet darauf das keine Dellen oder Beulen auf der neuen Oberfläche entstanden sind. Nach dem Lackieren kann sich das Ergebnis sehen lassen. Die Sache hat sich gelohnt und war nicht mal teuer.  

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Federung vorn, Gabelcover & Lenkerendenblinker

28.01.2010   Es ist diesen Winter wieder verdammt kalt. Ich habe mir lange überlegt wie ich wohl alle silbernen Teile geschwärzt bekomme. Ein neue Gabel kommt für mich nicht in Frage. Die Alternative waren Gabelcover. Diese Cover gibt es unter anderen bei eBay. Ich selber habe mir die Cover von einem Forenmember gebraucht gekauft. Der Einbau ist denkbar einfach.   Zuerst muss die Zett auf einen Montageständer. Das Vorderrad muss frei hängen. Ich habe den EckART Ständer und ein paar Spanngurte benutzt, funktioniert wunderbar. Bevor das Vorderrad ausgebaut wird, müssen die Bremssättel entfernt werden. Wenn dies geschehen ist, die Bremssättel am besten mit einem Strick oder sowas sichern. Ich habe sie rechts und links an den Lenker gehängt. Nun noch die Klemmschraube an dem rechte Gabelholm unten lösen und die Achse kann mit einem 22er Inbus entfernt werden. Das Rad herausnehmen und danach den Fender abmontieren.   Um die Gabelholme zu entfernen muss man an der oberen Gabelbrücke jeweils 1 Schraube lösen und an der unteren Gabelbrücke jeweils 3 Schrauben. Es ist ratsam die Maske der Zett zu entfernen, so kommt man besser überall heran. Tja, jetzt wo alles ausgebaut ist kann auch gleich wieder alles rein, nur halt mit den Covern Die unteren Cover einfach von oben auf die Gabelholme stecken. Die oberen Cover zwischen die beiden Gabelbrücken stecken und den Gabelholm von unten wieder hinein stecken. Alles wieder festschrauben und fertig sind wir. Ist also kein Hexenwerk     Ich habe mir noch Hyperpro Federn für die Gabeln gekönnt. Diese habe ich allerdings nicht selber eingebaut. Man benötig für den Einbau irgendwelches Spezialwerkzeug, dieses habe ich nicht. Den Einbau der Federn hat mein Kawahändler für mich erledigt.     Die vorderen Blinker an der Maske habe ich durch Lenkerendenblinker ausgetauscht. Es sind Kellermann BL1000 white geworden. Für den Einbau von Lenkerendenblinkern gibt es im Forum genügend Beschreibungen, daher fasse ich mich kurz. Okay, kurz . . . ich habe geflucht wie ein Weltmeister. Nach dem Einbau der einen Seite ging nix, aber auch gar nichts. Tja, kleine Ursache, große Wirkung. Die Lenkerendendinger erhalten ihre Masse über den Lenker. Der LSL Lenker ist auch innen beschichtet und somit war da kein Kontakt möglich, tolle Wurst. Also den Blinker wieder ausgebaut und dann mit dem Dremel die Innenbeschichtung entfernt. Danach klappte alles und die Blinker blinkten lustig vor sich hin.   Ich habe die Kabel der Blinker durch ein Loch mittig im Lenker herausgeführt. Wenn ich noch mal Lenkerendenblinker verbaue werde ich das nicht noch mal so machen. Leider bin ich da nicht eher drauf gekommen, aber viel charmanter ist es die Löcher in den Armaturen zu machen und dann die Kabel in den originalen Kabelsträngen in die Maske zu den Anschlüssen zu führen. Na ja, hinterher ist man immer schlauer

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Neue Strategie: black/orange

14.08.2010   Nach langen hin und her habe ich mir überlegt 3 Farben sind eine zuviel. Sämtliches Silber soll an der Zett weichen und am Ende soll sie nur noch in Schwarz und Orange dastehen. Das ist ein recht langwieriger Prozess, denn ich will ja in der Saison fahren und die Penunzen spielen ja auch eine Rolle Na mal sehen wie ich das so hinbekomme für schmales Geld. Für den Anfang und am einfachsten sind die Teile am Lenker zu tauschen.   Als ich die Rizoma Class Retro Spiegel besorgt habe gab es diese leider nur in Silber. Inzwischen gibt es diese auch in schwarz Ich wollte mir aber keine neuen kaufen, daher habe ich mir von einem Freund die Spiegelhalter schwarz eloxieren lassen. Die Rizoma Griffe habe ich durch schwarze ausgetauscht.   Statt der originalen Hebel habe ich kurze Hebel von Titax montiert.     Später habe ich noch die Rückseite der Spiegel schwarz gelackt.   Hinzugekommen sind noch LSL Racingrasten. Die Gelenke wurden wiederrum von einem Freund schwarz eloxiert.   Zur Absicherung meiner kleinen Zett habe ich noch eine Alarmanlage installiert. Ich habe mich für eine Legos 4 von M+S entschieden. Sehr schön das Ding, aber über den Einbau kann ich Euch leider nix erzählen

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Saisonanfang: Abschluss der Winterarbeiten

10.03.2010   Die Saison fängt an und man hat seine Karre gerade so fertig. Da muss ich das nächste mal besser planen, man hätte schon viel fahren können.   Zumindest ist nun alles bisher geplante fertig und alles ist montiert. Der Bugi war beim Lacker und sieht gut aus. Den originalen Farbton habe ich bei RH Motorradlacke gekauft. Der Preis geht und der Lacker kann damit direkt arbeiten.   Wichtig im Bezug auf die Blinker. Ich musste ein lastunabhängiges Relais montieren. Durch die 4 LED Blinker funktioniere das alte nicht mehr.   Ansonsten wurde nicht mehr viel gemacht. Als kleiner Gimmick habe ich eine Fantadose um den Ausgleichsbehälter des Federbeins gemacht. Die Z1000 Aufkleber auf dem Heck wurden entfernt und die Aufkleber auf dem Tank wurden getauscht.   Die Hupe habe ich unter den Sitz verlegt. Meine Zett hat ja kein ABS und daher ohne Ende Platz unter dem Sitz. Dennoch habe ich die originale Hupe in die Tonne getreten und mir eine kleinere aus dem Zubehör geholt. Diese klingt etwas hoch, aber wann hupe ich schon mal    

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Kühlerverkleidung & Bugi

01.11.2009   Irgendwie lässt der Winter auf sich warten, kein richtiger Schnee und noch unheimlich mild.       Dafür hat man genug Zeit sich einige Sachen zu überlegen. Also, es soll ja einige Leute geben, die mögen die monströsen Kühlerecken mit den integrierten Blinkern. Je mehr ich meine Zett so anschaue, um so weniger mag ich diese Kühlerecken, die müssen weg.   Was soll's, es ist Winter, ich kann eh nicht fahren, einfach mal abmachen die Dinger und schauen wie die Zett so ohne diese Ecken aussieht.     Sieht schon verdammt nackt aus, aber ist ja auch nen naked Bike Hmmm, untenrum ist sie aber arg nackig, da muss ich mir noch was überlegen.   17.01.2010   Verdammt ist das sau kalt geworden Zu der zettlichen Nackigkeit habe ich mir etwas überlegt. Kurz entschlossen habe ich mir einen Bugspoiler bei Big Bike bestellt. Schön passgenau das Ding und von guter Qualität, ich bin begeistert. Eine erste Anprobe sieht vielversprechend aus.     Achtung, für alle die sich Teile aus dem Zubehör besorgen, ein gut gemeinter Tipp. Die Teile immer erst anbauen bevor ihr sie zum Lacker bringt. In der Regel müssen immer ein paar Kleinigkeiten angepasst werden. Wenn das Teil dann schon lackiert ist und ihr müsst danach noch etwas anpassen, zum Beispiel eine Bohrung, dann ist der Ärger groß.   Wie schon geschrieben passte der Bugi fast perfekt, ich musste das Loch für die untere Halterung um 3mm nach vorn verschieben. Dann hatte ich noch ein Problem auf der linken Seite, dafür kann aber der Bugi nix Ich habe für die Zett einen Montageständer mit Aufnahme an der Schwingenachse. Der Bugi verdeckt auf der linken Seite das Loch der Schwinge um die Hälfte. Der Ständer würde also nicht mehr passen. Angelehnt an die rechte Seite habe ich den Bugi angepasst und mit GFK gehübscht.   Ihr seht im Bild noch ein Versuch mit den Ecken der alten 1000er Zett, das bitte ignorieren, hat mir nicht gefallen   Ja gut, weiter im Text. Da die Kühlerecken nun weg waren, hatte ich vorn keine Blinker mehr. Ich besorgte mir die selben Blinker wie hinten (Kellermann micro) um sie an der Maske anzubringen. Dafür habe ich mir ein Paar kleine Halterungen gebastelt. Etwas Edelstahl ausm Baumarkt, eine Eisensäge und ein Schraubstock sollte der Kreativität dienlich sein. Nach etwas messen und werkeln entstand dieses.  

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Ende der ersten Saison: ein neuer Endschalldämpfer

12.09.2009   Die Saison ist fast gegessen und es steht zum Abschluss noch eine Wochentour in den bayrischen Wald an. Ich weiß nicht, so kann ich mich doch da unten nicht blicken lassen. Nicht mit diesen Eistüten, die Kawasaki innovative Endschalldämpfer nennt. Also musste ich bei der Regierung um Freigabe einer außerplanmäßigen Ausgabe betteln. Schließlich habe ich ein super Angebot von einem Foren Sponsor bekommen (danke nochmal dafür) und ich hatte eine neue Laser x-Treme in meinen Händen . . . juhu.   Der Einbau war recht einfach und ging gut von der Hand. Ich habe die Bowdenzüge der Klappensteuerung direkt am Stellmotor abgehängt und dann komplett samt Eistüten entfernt. Der Stellmotor selber bleibt wo er ist und auch an der Bordelektronik angeklemmt. Bei einigen Zett Modellen gibt es einen FI Fehler beim Entfernen der Klappensteuerung. Ich selber habe hier nie ein Problem gehabt. Der Laser ist also montiert, sieht sehr gut aus, er hat einen schönen tiefen Klang und blubbert schön     Vor einiger Zeit habe ich ja die originalen Spiegel entfernt, dort wo sie waren sind nun so hässliche Löcher. Aber, für jedes Problem gibt es bekanntliche eine Lösung. Ich habe mir über einen Forenmember schöne Spitzen besorgt, fein in Edelstahl. Das sieht jetzt gleich viel anders aus und Achtung, nicht mit dem Auge dran hängen bleiben  

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Erste Änderungen: Lenker, Spiegel, Blinker, etc

27.08.2009   Nun, jetzt habe ich die Zett schon fast zwei Monate und ich bin viel gefahren (PS: der Reifen ist totaler Mist, muss ich mal nach was anderem schauen).   Jetzt ist es an der Zeit ein paar Sachen zu ändern. Es sind nur kleine Sachen, aber hey, aller Anfang und schwer und die Zett hat ja nun auch Geld gekostet Ich war also einkaufen. Auf meinem Tisch lagen nun ein Protech Kennzeichenhalter mit Kellermann micro Blinkern, Rizoma SportLine Griffe in Silber, Rizoma Class Retro Spiegel, ein Streetbar Lenker von LSL (A00) und eine originale Kawasaki Soziusabdeckung. Nun denn ans Werk.   Der Kram war schnell eingebaut und der Unterschied beachtlich, ich fand es für den Anfang total geil. Der Lenker brachte eine deutlich aggressivere Sitzhaltung.     Was mich nun noch wirklich störte, dass waren die silbernen Rahmenabdeckung links und rechts. Weiß gar nicht warum Kawa das so gemacht hat, total Banane. Kein Ding, die Teile abgeschaubt und zu einem Lacker gebracht. Zusätzlich habe ich noch die Fußrastenanlage zum Pulverbeschichten gebracht und schwub eine schöne schwarze Einheit  

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die Entscheidung & willkommen im häuslichen Fuhrpark

01.07.2009   Tja, da war er, mein Geburtstag. Die Sonne brannte auf die Erde und auf den Straßen waren lauter Motorräder zu sehen. Ich war . . . verdammt, ich war neidisch und hatte sowas von Bock mir wieder ein Motorrad zu kaufen. Ich sagte zu meiner Frau: "Schatz, ich kaufe mir ein Motorrad." Sie sagte: "Mach doch.". Okay, hatte eher eine Diskussion erwartet, aber so war besser Also gleich mobile.de bemüht und zwei schöne Motorräder herausgesucht, welche in mein Beuteschema passten. Sie waren Orange, nacked und von natur aus bissig anzusehen. Es handelte sich eine Z1000 Bj 2004 und eine Z1000 Bj 2007. Am nächsten Tag hatte ich gleich eine Probefahrt vereinbart.   02.07.2009   Beide Modelle waren englische Importfahrzeuge. Die 2004er war schon ein wenig verbaut und sah vom Pflegezustand nicht so toll aus. Die 2007er war fast original und war auch nicht wesentlich teurer als ihre ältere Schwester. Ich machte die Probefahrt auf der 2007er Zett und . . . und . . . und . . . ich musste mir das Grinsen aus dem Gesicht meiseln damit ich noch ein wenig verhandeln konnte. Kaufen wollte ich sie auf jeden Fall, aber der Händler muss ja nicht sehen, dass man sich auch von einigen Organen trennen würde nur um die Karre zu erhalten. Der Kaufvertrag war unterschrieben.   04.07.2009   Man, das dauerte mir alles zu lange, Papiere hier, Papiere da, ich besorge alles notwendige und ein Überführungskennzeichen nur um die Zett endlich auf meiner Einfahrt stehe zu sehen. Und zack, da stand sie, keine Woche zwischen Entscheidung und Erwerb, so liebe ich das     Eines stand von vorn herein fest, so wie sie jetzt ist wird sie nicht bleiben . . .

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