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Ich habe eine normale Kfz Steckdose verbaut. Und benutze einen HAMA Dual Piccolo USB Adapter mit 2A Ladestrom. Das ganze ist direkt an die Batterie angeschlossen. Wenn ich von der Tour zurück bin, ziehe ich den Adapter einfach raus. So wird kein Strom mehr verbraucht. Und habe außer 2x USB, auch noch eine normale 12V Steckdose.

 

spzke5g3.jpg

 

sbv3f7u8.jpg

Ich hoffe mal es gibt noch jmd der darauf Antwortet auch wenn es schon ein paar Jahre alt ist...

So zur eigentlichen frage :) woher hast du denn die Dose, ich hab gestern wie blöd gesucht, aber wenn wasserdicht dann nur so fette Prügel gefunden die mir für den Einbau in der Verkleidung ähnlich wie bei dir einfach zu groß sind.

Und die kleineren wie bei dir abgebildet sind dann nur mir Staub Deckel :o

Dank im voraus

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Vorschalg für einen USB Anschluss:  Den Fetten Prügel alias Steckdose in Form von einer USB- Steckdose  oder  einer 12 Voltdose mit USB- Adapter unter die Sitzbank packen und mit einem USB-Verlängerungskabel nach vorn gehen.

Vorteil1: Den Stecker kannst du überall verstecken und mit Gummiüberzieher drüber ist  das Ding wasserdicht.

Vorteil2: bei der Variante mit 12 Volt Steckdose und USB Adapter hast du halt  gleich eine 12 Voltdose für die Luftpumpe z.B. mit an Bord

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Wahrscheinlich eine blöde fragen aber lassen sich auch neuere Handys laden? Die Ladegeräte haben ja mehr Power als die alten. Oder ist das garkein Thema?

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Gut, ich hab noch so nen ganz altes Gerät, das gerade so als Smartphone durch geht (Galaxy S5) und mit aktiver Navi & GPS reichen die 1000mA um alles zu betreiben und dabei den Akku zu füllen. Mag aber sein, dass es bei modernen Geräten anders ist. 

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Klingt gut. Wenigstens laden ohne Navi Betrieb oder hinauszögern würd mir schon reichen. Aber beim falschen Ladegerät sagt das Handy zb. direkt das die Spannung nicht zum Laden reicht.

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1000mA sollten reichen. Die Schnellladegeräte in USB-Bauform für die Steckdose blasen die Akkus der Handys in 30 min voll. Diese haben 2000mA.

 

USB Standard sind 500mA. Insofern ist man mit einem USB Ladegerät mit 1000mA schon nen ganz schönes Stück voraus.

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1A ist ausreichend, auch wenn das Navi läuft. Hatte noch nie ein Handy wo das nicht gegangen wäre.

Wenn der Akku schneller leer wird als es auflädt, ist zu 90% der Überhitzungsschutz angesprungen und dieser unterbricht in 1. Stufe bei Android nur den Ladevorgang.

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Laden geht ja mit allen Varianten, ist eben nur eine Frage der Zeit bis der Akku voll ist :pfeif:

Das unterwegs der Saft nicht ausgeht oder zum Navigieren mit den Handy reichen auch die 5V/500mA.

bearbeitet von ride on

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Hi,

 

ich würde mir gern eine USB Steckdose ans Moped anbauen. Der Verkäufer beim Motorradteilefachgeschäft meinte ich müsste allerdings einen Schalter als Unterbrecher einbauen, da mir sonst über kurz oder lang die Steckdose als Nebenverbraucher ärger machen wird.

 

Hat irgendwer schon eine USB Steckdose verbaut und wenn ja mit oder ohne Schalter? Und wenn mit Schalter, welchen und wie hab Ihr ihn angeschlossen (bin leider bei Elektrik sehr jungfräulich, will es aber dennoch versuchen).

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die steckdose selbst ist kein verbraucher, da wird nichts passieren. anders siehts aus, wenn du ein ladegerät o.ä. eingesteckt hast ohne ein gerät (zb handy, navi,...) damit aufzuladen. allerdings macht ein unterbrecher (zb unter der sitzbank) meiner meinung nach schon sinn, wenn die steckdose offen zugänglich ist

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Der Vedrkäufer meinte bei einer normalen Steckdose (wie Zigarettenanzünder) hat meinen keinen Verbraucher (wenn nicht genutzt). Bei der USB Dose allerdings hat man "angeblich" einen Verbraucher weil Stromwandler etc. verbaut sind.

 

Wie gesagt was Strom angeht bin ich über Lichtschalter im Haus anbauen noch nicht weiter hinaus.

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