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Stevegreen

SPIEGEL unter dem Lenker NICHT erlaubt?

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Stevegreen

Auf öftere Nachfrage stell ich mal meinen (geschwärzten) Strafzettel hier online.
Werd dann im Forum auch nochmal n Beitrag machen.

Lenkerenden-Spiegel UNTER dem Lenker sind nicht erlaubt !! Spaßige 90,-€

-> DENN -  ABE&TÜV haben nichts mit der StVZO zu tun.
Selbst wenn der TÜV sagt, alles i.O. etc, ist die StVZO n anderer paar Schuh.

Ich weiß, versteht keiner, ich auch nicht, Diskussionen waren zwecklos.
Und bitte fangt keiner an mit, wieso keine rechtlichen Gegenschritte etc..., bei 90€ kostet die Eigenbeteiligung schon mehr!
Und man beachte, diese "Kontrollgruppe-Motorrad" wurde explizit dafür gegründet um Motorradfahrern regelmäßig zu kontrollieren.
Würde vom Richter wohl nicht mal gelesen werden....

Zum Vorgang: (Kurzausführung)
Wir auf dem Rückweg vom Gardasse (war sehr GEIL!) zu nem kleinen Abschnitt um den Walchensee...
Wurden angehalten, entspannter freundlicher Typ, aber von der KG-Motorrad. Kannte sich gut aus. Selbst Motorradfahrer, etliche Schulungen in Sachen Motorrad hinter sich etc pp.
-> Lenkerendenspiegel NICHT erlaubt unterhalb des Lenkers (ich hatte die Victory dran)
Viel blabla...  Das wurde im Frühjar so beschlossen. Keine Chance was zu machen. Die Polizei gerade in Südbayern sind in Sachen Umbau sehr empfindlich....

Ich denke umso nördlicher man von Bayern unterwegs ist, desto weniger interessiert das jmd. Ich bin aus dem schönen Franken, da musste ich das der Eigenen Polizei erst erklären..... -.-

BEGRÜNDUNG USW. STEHT ALLES DRINN


http://www.z1000-forum.de/uploads/imgs/forums_1441290050__sz-geschw-bild.jpg

http://www.z1000-forum.de/uploads/imgs/forums_1441290256__sz-geschw-bild_0001.jpg
 

bearbeitet von detlef
Threadtitel sinngemäß geändert (! => ?)

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chrisz750r

War noch nie Freund von den Spiegeln die nach unten hängen. Mit den 88.50 würd ich mich auch abgeben und nicht weiter rechtlich irgendwas machen. Immerhin gings ohne Punkte.

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OldSkool

In dem Paragraph 56 StVZO finde ich nichts darüber, dass Spiegel nicht unterhalb des Lenkers angebracht seien dürfen!

Du musst nur Sicht nach hinten haben!

Oder habe ich da was übersehen?

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__Z
Also ich verstehe den Strafzettel aber so, das nicht die Anbringung der Spiegel nach unten bemängelt wird, sondern die erheblich eingeschränkte Sicht nach hinten.

 

Laut http://www.stvzo.de/stvzo/B5.htm#56 § 56 Spiegel und andere Einrichtungen für indirekte Sicht.

5. bei Kraftfahrzeugen nach Artikel 1 der Richtlinie 2002/24/EG

 

Spiegel, die den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen müssen.

 

Ich finde leider die genannte Vorschrift nicht.

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Svenson

Selten so ein Blödsinn von einem motorradfahrenden Beamten gelesen: "Die Sicht nach Hinten, besonders beim Abbiegen, war auf Grund der Anbringung der Spiegel unmöglich."

  • Ist die Sicht nach Hinten mit stehenden Spiegeln beim Abbiegen besser?
  • Die Spiegel, ob hängend oder stehend, verändern zwangsläufig die Sicht nach Hinten, beim Einschlagen des Lenkers (Lenkkopf/Drehpunkt)
  • Bei einem Polizei-Motorrad mag das natürlich anders sein, dort sind bekanntlich schöne "Allibert´s" in der Vollverkleidung verbaut.

Beim Abbiegen ist der Spiegelblick völlig unangebracht, denn hier zählt einzig und allein der Schulterblick.

bearbeitet von Svenson

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PasiRotti
bearbeitet von PasiRotti

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Stevegreen

Das mit Spiegel am lenker, bei Einschlag keine Sicht, egal wo montiert haben wir auch diskutiert, ohne Ergebnis.

Gegenaussage war: Wurde von einem Ingenieur o.ä. als nicht zugelassen gewertet...

Keine Chance

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Zehner

Stimmt, Japaner dürfen das nicht nur Ami Eisenhaufen

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DerZombie

Und man beachte, diese "Kontrollgruppe-Motorrad" wurde explizit dafür gegründet um Motorradfahrern regelmäßig zu kontrollieren.

Würde vom Richter wohl nicht mal gelesen werden....

 

 

Sorry aber genau die Aussage ist absoluter Blödsinn, das sind keine speziell geschulten Beamten. Das sind ganz normale Beamte die sich auch ständig durchtauschen.

Wir haben auch so eine KG und du kannst Glück haben und einen mit Ahnung erwischen oder nen Nullpeiler. Genauso wie beim TÜV oder sonst wo.

 

Wir haben hier auch so ne Pseudo Experten KG, mit denen letztens ein Kumpel streiten mußte, das sein Motorrad mit E Zulassung keine 24 cm Blinkerabstand braucht, sondern die vorhandenen 18 cm voll und ganz reichen. Dauerte nur 3 Stunden Diskussion mit den speziell geschulten Experten.

 

Ein Rechtsstreit ist es auf alle Mal wert, da man dann ruhigen Gewissens mit Spiegel nach unten Fahren kann.

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Frank

Hätte mich mal interessiert, was die Sherifs bei nicht zugelassenen Spiegeln gemacht hätten, oder gar bei nicht zugelassen Lenkerendenspiegeln.

Wahrscheinlich gleich die Stilllegung vor Ort. :cop:

 

BTW

Gilt die Vorschrift nur in Oberbayern, oder auch in Deutschland? :pfeif:

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GREEN MONSTER

Also in dem § 56 der STVZO steht mal nichts davon, dass Spiegel nach unter verboten sind.

 

 

Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO)
§ 56 Spiegel und andere Einrichtungen für indirekte Sicht
(1) Kraftfahrzeuge müssen nach Maßgabe der Absätze 2 bis 3 Spiegel oder andere Einrichtungen für indirekte Sicht haben, die so beschaffen und angebracht sind, dass der Fahrzeugführer nach rückwärts, zur Seite und unmittelbar vor dem Fahrzeug – auch beim Mitführen von Anhängern – alle für ihn wesentlichen Verkehrsvorgänge beobachten kann.
(2) Es sind erforderlich 1.
bei Personenkraftwagen sowie Lastkraftwagen, Zugmaschinen und Sattelzugmaschinen mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 3,5 t Spiegel oder andere Einrichtungen für indirekte Sicht, die in den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen für diese Fahrzeuge als vorgeschrieben bezeichnet sind; die vorgeschriebenen sowie vorhandene gemäß Anhang III Nummer 2.1.1 der im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Richtlinie zulässige Spiegel oder andere Einrichtungen für indirekte Sicht müssen den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen;
2.
bei Lastkraftwagen, Zugmaschinen, Sattelzugmaschinen und Fahrzeugen mit besonderer Zweckbestimmung nach Anhang II Buchstabe A Nummer 5.6 und 5.7 der Richtlinie 70/156/EWG mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 t sowie bei Kraftomnibussen Spiegel oder andere Einrichtungen für indirekte Sicht, die in den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen für diese Fahrzeuge als vorgeschrieben bezeichnet sind;
die vorgeschriebenen sowie vorhandenen gemäß Anhang III Nummer 2.1.1 der im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Richtlinie zulässigen Spiegel oder andere Einrichtungen für indirekte Sicht müssen den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen; 3.
bei Lastkraftwagen, Zugmaschinen, Sattelzugmaschinen, selbstfahrenden Arbeitsmaschinen, die den Baumerkmalen von Lastkraftwagen hinsichtlich des Fahrgestells entsprechen, und Fahrzeugen mit besonderer Zweckbestimmung nach Anhang II Buchstabe A Nummer 5.7 und 5.8 der Richtlinie 2007/46/EG mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 t, die ab dem 1. Januar 2000 bis zum 25. Januar 2007 erstmals in den Verkehr gekommen sind, Spiegel oder andere Einrichtungen für indirekte Sicht, die in den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen für diese Fahrzeuge als vorgeschrieben bezeichnet sind; diese Spiegel oder andere Einrichtungen für indirekte Sicht müssen den im Anhang zu dieser Vorschrift oder im Anhang zu den Nummern 1 und 2 genannten Bestimmungen entsprechen;
4.
bei land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h Spiegel, die den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen müssen,
5.
bei Kraftfahrzeugen nach Artikel 1 der Richtlinie 2002/24/EG Spiegel, die den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen müssen.
(2a) Bei land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 40 km/h sowie bei Arbeitsmaschinen und Staplern ist § 56 Absatz 2 in der am 29. März 2005 geltenden Fassung anzuwenden.
(3) Nicht erforderlich sind Spiegel bei einachsigen Zugmaschinen, einachsigen Arbeitsmaschinen, offenen Elektrokarren mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h sowie mehrspurigen Kraftfahrzeugen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h und mit offenem Führerplatz, der auch beim Mitführen von unbeladenen oder beladenen Anhängern nach rückwärts Sicht bietet.

 

Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__56.html

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Svenson

Da war wohl der Ehrgeiz und die Willkür des Beamten beim Ausfüllen des Strafzettels vordergründig.  :pfeif:

Über den "Wisch" sollte man(n) mal einen Anwalt für Verkehrsrecht rüberschauen lassen.

bearbeitet von Svenson

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GREEN MONSTER

Hab hier noch was interessantes gefunden; hier ist etwas über den Anbau geschrieben:

 

 

Technik Rückspiegel - Was ist legal, was verlangt der TÜV?
16607_0.jpgLang ist’s her, dass Motorräder ohne Rückspiegel auskamen. In der Zwischenzeit hat sich der Gesetzgeber innig um das reflektierende Objekt gekümmert. Es ist an der Zeit, sich die Vorgaben einmal genauer anzusehen

»Kraftfahrzeuge, außer Krafträder und offene Elektrokarren, müssen einen nach Größe und Art der Anbringung ausreichenden Spiegel für die Beobachtung der Fahrbahn nach rückwärts haben.« Genau so stand es in der Ur-StVZO von 1937. Motorräder benötigten also keinerlei Rückspiegel. Wer sich Spiegel finanziell erlauben konnte, baute diese wohl freiwillig an. Wer heute an seinem Motorrad auf einen Spiegel verzichten oder legal nur einen linken Spiegel montieren will, der sollte zunächst auf das Datum der ersten Zulassung achten.

Seit der Neufassung der StVZO wurde zum 1. Januar 1961 ein Rückspiegel bei Krafträdern Pflicht. Stand dort noch recht allgemein drin, dass Größe und Art ausreichen müssen, um die Fahrbahn rückwärtig beobachten zu können, so wurde in den Auslegungsvorschriften eine Mindestfläche von 60 cm² definiert. Und da von einem Spiegel die Rede ist, darf sich die Gesamtfläche auch nicht durch die Addierung mehrerer kleiner Spiegel auf das geforderte Maß ergeben. Zwei mal 30 ergibt zwar auch 60, zählt aber nicht. Genauso ist ein verchromter Spiegelarm nicht anrechenbar. Jeder zusätzlich montierte Rückspiegel hingegen darf kleiner sein, also auch der rechte. Erlaubt sind Plan- oder Konvexspiegelflächen (konvex = nach außen gewölbt). Noch immer gibt es keine Bauartgenehmigungspflicht für Spiegel, also kann man sich unter Einhaltung der Vorgaben auch selbst welche schnitzen. Dass auch ein Eigenbau-Teil keine scharfen Kanten haben darf, sollte jedem klar sein.
Am 1. Januar 1990 bekam der Einzeltäter dann Zuwachs, der zweite Spiegel wurde Pflicht, zumindest wenn das Motorrad eine Höchstgeschwindigkeit von über 100 km/h hatte. Darunter genügte weiterhin das alleinige linke Exemplar. Wie auch bei Motorrädern aus der ehemaligen DDR, die hatten bei dieser Vorgabe noch eine Gnadenfrist bis Mitte des Folgejahres, ab 1. Juli 1991 wurden dann aber alle gleich behandelt.
16607_1.jpg
Mit dem 17. Juni 2003 kam dann der Stichtag, ab dem nur noch Neuzulassungen nach dem EG-Recht möglich waren. Die StVZO bezieht sich bereits ab dem 1. April 2000 auf die EWG-Richtlinie 97/24/EG und schreibt deren Verwendung vor. In dieser ist wirklich alles geregelt, was man sich nur vorstellen kann. Beispiele? Spiegel müssen einstellbar sein, wer hätte das gedacht? Weiterhin muss das Spiegelglas von einem mindestens 2,5 mm dicken Gehäuse umgeben sein. Außerdem war dem europäischen Verwaltungsrat die bis dahin in Deutschland zulässige Fläche zu klein. Er erhöhte selbige auf ein Mindestmaß von 69 cm². Aber bitte nicht in irgendeine x-beliebige Form gebracht. In selbige muss ein Kreis von 78 mm Durchmesser passen, außerdem muss es von einem Rechteck von 12 x 20 cm eingerahmt werden können. 16607_2.jpgDer kleinste runde Spiegel muss einen Durchmesser von 94 mm aufweisen, aber auch nicht mehr als 150 mm. Das Glas selbst ist nur noch in konvexer Bauart möglich. Werden diese Vorgaben verletzt, gibt es nicht das ersehnte Bauartgenehmigungszeichen. Dieses ist nämlich jetzt Pflicht und muss auch in eingebautem Zustand gut lesbar sein, also verstecken gilt nicht.

Selbst über den Anbau hat man sich Gedanken gemacht. Sind die Rückspiegel unter zwei Metern Höhe angebracht (ist jemandem ein höherer Lenker bekannt?), dann dürfen sie maximal 20 cm über den Lenkerrand hinausragen. Von der Fahrzeugmitte ist ein Abstand von mindestens 28 cm vorgeschrieben. Selbst die Sichtbarkeit ist reglementiert, der Blickwinkel von Auge zu Spiegel darf 55° (gemessen von der Waagerechten) nicht überschreiten. Wenn also bei der nächsten HU ein Prüfer mit Wasserwaage, Geo-Dreieck und Sextant auf euch zukommt, wisst ihr warum. Durch die EG ist es garantiert nicht einfacher geworden, zumindest beim Customizing, legal zu bleiben. Oft sehen zu kleine Spiegel eben schöner aus oder passen besser ins Gesamtbild des Lenkers. Gut, dass es verständnisvolle Prüfer gibt oder ihr euch daran erinnern könnt, wo in der Garage die originalen Spiegel liegen – nur für den Notfall.

 

 

 

http://www.rockandroad.de/motorrad/test+und+technik/technik+rueckspiegel+-+was+ist+legal+was+verlangt+der+tuev_137.html

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K-spy

Wer glaubt, sich über die Regelungswut der EU-Kommission mokieren zu müssen, der darf sich gerne mal als Radfahrer rechts neben einen rechts abbiegenden Sattelzug stellen ... ersatzweise auch direkt vor ihn. Was der Huber-Verlag schreibt, ist Schwachsinn. Merke: nicht alles, was in einer EU-Richtlinie steht, bezieht sich auf alle Fahrzeuge.

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