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Batterieladegerät f. Lithium-Ionen Batterie (LiFePO4)

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#1
ride on

ride on

    Z1000 - what else...

Bräuchte ein  für Lithium-Ionen Batterien kompatibles Ladegerät,

das keine Spannugsspitzen ausgibt (Desulfratierungsfunktion)

 

Die Batterie ist unzugänglich (ohne schrauberei) verbaut, da sollte ein Ladekabel wo dauerhaft angeschlossen

wird bei sein und "gute" Verbindungsstecker als auch Klemmen.

 

Hier haben ja jetzt doch schon einige eine Lithium-Ionen Batterie, welches Ladegerät ist empfehlenswert?

 

Auf anhhieb habe ich dieses gefunden:

http://www.ebay.de/i...=item56644bebc0

 

Gibt es auch spezielle ladegeräte, die nur für Lithium-Ionen Batterien geeignet sind und auch nen paar mehr Daten Anzeigen als nur ne LED, lädt oder lädt nicht ?

 

 



#2
goOse

goOse

    Verbastler

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Ich kenne die LiPos halt nur aus dem Modellbau und hier gibt es sehr gute Ladegeräte, die neben den LiPos auch andere Batterie-Arten beherrschen. Wenn du einen Balancer-Anschluss mit verbaut hast, können die Geräte auch die einzelnen Zellen ausbalancieren und dem entsprechend eine lange Lebensdauer gewährleisten.

 

Hier mal nen Beispiel für so ein gerät:

http://www.hobbyking...Discharger.html

 

Anschlüsse muss man sich evtl. zurechtbasteln.



#3
BBC

BBC

Sag mal hast du dann auch ne andere Lichtmaschine in deiner Maschiene??? Ich hab mich das auch schon gefragt, hab mir jetzt auch so nen Teil verbaut macht für mich aber keinen Sinn das gute Stück mit nem speziellen Ladegerät zu laden und dann an die "normale" Lichtmaschiene zu hängen.

Hab nen CTEK und das sollte reichen!



#4
ride on

ride on
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  • Z1000 - what else...

Meines Wissens gibt es einen Laderegler, der die Ladespannug der Lichtmaschine regelt.

Mein Ladegerät gibt Spannungspitzen aus die die Lipos nicht vertragen, steht zumindest so in der Anleitung der Batterie.

 

 

Auf gar keinen Fall dürfen Ladegeräte verwendet werden, die versuchen, tiefentladene Batterien unter 10 Volt mit einer Spannung von mehr als 14,9 Volt zu desulfatieren, bevor sie mit der eigentlichen Ladung beginnen.
Die maximale Ladespannung von 14,9 Volt darf in keinem Fall überschritten werden. Es besteht Explosionsgefahr.

 

Dann könnte man ja die schnell-Ladefunktion der Lipos nutzen um mal eben saft rein zu quetschen, falls notwendig.

Diese funktion können aber nicht die 2 Led Ladegeräte.

 

 

@goose

ist das das gleiche?

http://www.ebay.de/i...=item43bcac5fc0

 

mächtige Preisschwankung :shock: taugt das Teil? hast du das selber?

Separaten Balancer-Anschluss haben die fertigen Batterien nicht !

 

 

Ein gleichmäßiger Ladezustand aller Zellen ist zudem durch einen eingebauten Prozessor („Balancer“) sichergestellt.

http://www.ebay.de/i...=item23396a56f3


bearbeitet von ride on, 16.04.2015, 12:45


#5
goOse

goOse

    Verbastler

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ja das ist das selbe. Das sind alles Chinanachbauten eines US Herstellers. Ich hab das selbe auch seit einigen Monaten im Einsatz. (allerdings für Flugakkus)



#6
Fralind.

Fralind.
  • Beiträge: 348
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Grundsätzliches:

 

Meines Wissens wird der Ladestrom bei keiner LiMa geregelt, sondern nur die Ladespannung. Der Regler verhindert, dass die Ladespannung über einen bestimmten Wert steigt (~14,3V). Es wird, bei entsprechender Drehzahl die geforderte, aber höchstens eine baugrössenbedingte, maximale Leistung produziert.

 

Ähnlich ist es bei einem 1/4" Gartenschlauch: Bei einem festgelegten Druck (Spannung) kommt nur eine Maximalmenge durch. Diese Maximalmenge kann man entnehmen, muss aber nicht. Mehr entnehmen geht einfach nicht.
Ob man mit dieser maximalen Leistung einen Swimmingpool (riesige Batterie) füllt (dauert etwas) oder nur ein Wasserglas, ist dem Schlauch egal.
Füllt man ein Wasserglas (Motorradbatterie), so ist dieses schnell voll und läuft über.
Bei den Batterien ist es ähnlich. Die Ladespannung muss höher sein als die Batteriespannung weil sonst die Elektronen keinen Anlass haben zu fliessen. Eine Batterie mit 12V Nennspannung braucht 13,2V Ladespannung. Allerdings hat eine leere Batterie nicht 12V sondern vielleicht 11V. Da genügen erst mal 12,3V Ladespannung. Ist die Batterie dann auf 11,1V geladen fliesst kein Strom mehr (1,2V Differenz), also muss die Ladespannung erhöht werden.
So funktionieren die Strombegrenzungen der Ladegeräte. Die Ladespannung wird so geregelt, dass sie gerade um so viel höher ist als die Batteriespannung damit der eingestellte Strom fliesst.
Die LiMa hat das nicht. Sie produziert, wenn sie mal über ihrer Mindestdrehzahl arbeitet 14,xV und die Leistung die sie schafft wenn eine Last dranhängt. Nachdem die anhängende Last gross ist (Widerstand der Batterie ist klein!) arbeitet sie "volle Pulle".
Der Regler der LiMa kümmert sich nicht um die Batterie sondern um sein gesamtes Verbrauchernetz! Woher soll er wissen ob der Strombedarf zur Batterie oder zur heizbaren Heckscheibe oder der 2000W Stereoanlage fliesst?

 

Balanzieren:

Es ist so: Die einzelnen Zellen haben Fertigungstoleranzen. Dadurch haben sie immer ganz geringfügig unterschiedliche Innenwiderstände und auch Kapazitäten.
Im Motorrad sind die 4 Zellen in Reihe geschaltet. D.h. die 4 Zellen werden vom Anlasser immer in Reihe entladen und von der LiMa auch wieder in Reihe aufgeladen.
Aufgrund der geringfügigen Fertigungstoleranzen driften die 4 Einzelzellen durch das ständige Laden / Entladen allmählich in ihren Ladezuständen auseinander. D.h. irgendwann sieht es (theoretisch) z.B. mal so aus:

Zelle 1: Ladezustand 20% (fast leer)
Zelle 2: Ladezustand 45%
Zelle 3: Ladezustand 65%
Zelle 4: Ladezustand 90% (fast voll)

Wenn man aus diesem Zustand heraus nun einige Zeit lang den Anlasser betätigen muß, dann wird die Zelle 1 zunächst auf 0% entladen und anschließend fällt deren Spannung dann noch unter die Entladeschlußspannung (irgendwo bei 2,1V oder sowas) und nimmt Schaden.
Oder andersrum: Wenn aus diesem Zustand heraus nun einige Zeit lang die LiMa wieder auflädt, dann wird die Zelle 4 bald voll sein und anschließend wird deren Ladeschlußspannung (3,6 oder 3,65V) überschritten und die Zelle nimmt Schaden.

 

Daher ergibt sich die Notwendigkeit des Balanzierens.

 

 

Ein Balancen von par. geschalteten Zellen ist generell nicht möglich, das Balancen kann und muss immer auf die einzelnen Zellen erfolgen.

Nehmen wir an von 3 par. geschalteten Zellen hat eine einen Defekt und ein dummes Ladegerät ohne Balancer lädt stumpf auf die 3,6V.

1.:Vollschluss einer Zelle, mit etwas Glück merkt auch das dumme Ladegerät etwas und schaltet ab. Falls nicht werden die beiden anderen Zellen unendlich gebraten.

2.:Teilschluss & Kapazitätsverlust einer Zelle.
Laden bis der Arzt kommt, irgendwann werden die 3.6V evtl. erreicht und die gängigen Delta Peak etc. Abschaltverfahren reagieren. Die ehemals heilen Zellen werden in dem Fall stundenlang geladen, und haben dadurch & eventuelle entstehende Hitzeentwicklung zumindest einen deutlich höheren Verschleiss.
Das Pack sieht evtl. rein Voltmäßig betrachtet gar nicht so verkehrt aus, bricht aber bei Last (z.B. Anlasser) sofort ein.

Ein Ladegerät mit Balancer überwacht hingegen die einzelnen Zellen und wäre auch in der Lage, die eine Defekte zu finden. Diese liesse sich dann austauschen ohne das ganze Pack entsorgen zu müssen.

Wie bereits geschrieben,
LifePo4 sind bezüglich des Driftverhaltens, also den Abweichungen der Zellen in einem Pack, relativ unkritisch zu betrachten, auch kommt es auf die letzten mAH bei unserer KFZ Anwendung sicher nicht an, zumindest aber verlängert ein richtiges Laden deutlich die Lebensdauer eines solchen Packs.

Mit irgend einem elektronischen Gerät mitgelieferten Ladegeräte sind zu ca 99% lediglich Konstantstrom oder Konstantspannungsquellen, damit bekommt man Akkus jedweder Form niemals richtig geladen, geschweige denn langzeitgepflegt.

Die Anbieter dieser Zellen vertreiben natürlich gerne hochwertige & teure Balancer-fähige Ladegeräte, weisen aber auch gerne auf das "problemlose" Laden der LiFePo4 Zellen mit einfachsten Geräten hin.
Damit ist evtl. der Gesamtpreis von Akku+Ladegerät attraktiv zu halten, professionelles & schonendes Laden zum Erreichen der Maximalleistung oder einer möglichst langen Akkulebensdauer sieht allerdings anders aus.

Ich würde daher ein, zumindest jährliches Balancen mit vernünftigem Ladegerät empfehlen. Das geht dann logischerweise nur bei völlig vom Bordnetz getrenntem Akku.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nebenbei: Meine Life Po hat die vierte Saison mit meinen Boxern (30300km) hinter sich und die 4 Einzelspannungen liegen absolut gleich (innerhalb 0,01V (3,34 – 3,33 – 3,33 – 3,33V)). Ich sehe bei mir also diesen Winter absolut keine Notwendigkeit zu balanzieren. Wären die einzelnen Spannungen z.B. 3,28 – 3,30 – 3,33 – 3,34V, dann würde ich balanzieren.

Denn diese Akkus haben über die komplette Entladezeit eine sehr konstante Spannungslage. D.h. ein Spannungsunterschied von z.B. 0,05V oder 0,10V deutet schon auf nicht zu vernachlässigende unterschiedliche Ladezustände hin.

Ich habe mir für diesen Winter ein geregeltes Netzteil gekauft (Typ LAB3005, 0 – 30V und 0 – 5A, gibt’s bei Nox Electronic für 65€). Und mit diesem Netzteil kann man dann die 4 Zellen parallelgeschaltet zusammen auf 3,6V volladen. Somit sind alle Zellen erstens wieder zu 100% vollgeladen und zweitens auch wieder ausbalanziert. Und so ein geregeltes Netzteil kann man ja auch sonst für vieles gebrauchen, z.B. auch als ganz normales Ladegerät für normale Bleibatterien oder einfach nur als Spannungsquelle.

Und laßt Euch nicht erschrecken von den "nur 8Ah". Denn die LiFePO-Akkus liefern diese 8Ah auch bei sehr hoher Strombelastung, wie es ein Anlasser bewirkt. Ein Blei Akku hat seine Amperestundenkapazität nur bei langsamer Entladung z.B. mit einer Glühbirne über 10 Stunden. Bei hoher Stromanforderung (z.B. Anlasser) hat ein Blei Akku nur etwa 30% seiner Nennkapazität!!! Da werden dann aus z.B. 20Ah Nennkapazität nur noch 6Ah!!!

Noch was: Wißt Ihr, was der Innenwiderstand eines Akkus oder einer Batterie aussagt? Dieser Wert gibt an, um wieviel die Spannung abfällt in Abhängigkeit vom entnommenen Strom. Je größer die Stromabnahme ist, umso mehr geht die Spannung in die Knie. Und ein Anlasser zieht sehr viel Strom.
Also ist bei Verwendung als Starterakku z.B. in einem Motorrad der Innenwiderstand weitaus wichtiger als die Kapazität (Amperestundenzahl). Der Innenwiderstand soll möglichst klein sein.


Noch was: Die LiFePO-Akkus haben eine weitaus kleinere Selbstentladung. Ein halbes Jahr juckt da überhaupt nicht. Also kein Nachladen im Winter nötig. Jedenfalls nicht, wenn der Akku noch gut ausbalanziert ist. Nur einen Pol abklemmen, damit er nicht von der Motorradelektronik leergesaugt wird.


  • Headi, ride on, BBC und 2 weitere bedanken sich

#7
MoPeter

MoPeter

    Man on Black

Einfach, billig, gut: http://www.funkzeug....0-watt-e04.html
 


bearbeitet von MoPeter, 16.04.2015, 18:52

  • Fralind. bedankt sich

#8
ride on

ride on
  • Themenersteller
  • Z1000 - what else...

Grundsätzliches:

 

Meines Wissens wird der Ladestrom bei keiner LiMa geregelt, sondern nur die Ladespannung. Der Regler verhindert, dass die Ladespannung über einen bestimmten Wert steigt (~14,3V). Es wird, bei entsprechender Drehzahl die geforderte, aber höchstens eine baugrössenbedingte, maximale Leistung produziert.

 

Hab ich doch oben schon geschrieben.

 

Bist du das ?

http://www.bikerforu...-furs-motorrad/



#9
Fralind.

Fralind.
  • Beiträge: 348
  • Dabei seit: 15.03.2014
  • Wohnort:Remagen

Jepp



#10
DSZ1000

DSZ1000

Hallo liebe Z-Gemeinde,

 

ich fahre seit Februar eine Z-1000 Bj 2009 (Modell 2008), übrigens ein echt klasse Moped! Als ich Sie im Februar vom Händler bekommen habe wurde eine neue Panther (ich glaube CTX9-BS) Batterie eingebaut. Da mein Vater für seine ZX-12R für nächste Saison eine neue Batterie braucht sind wir beim vergleich auf die neuen Lithium Batterien gestoßen. Für meine Z käme ja so eine Batterie in Frage:

http://www.ebay.de/i...725.m3641.l6368

 

Ich brauche zwar noch keine neue aber mich hat der hohe Kaltstartstrom schon beeindruckt. Ich glaube meine Panther Batterie bringt einen Kaltstartstrom von 80A/EN was ich sehr mickrig finde für diese Motorgröße. Diese Lithium Batterien sollen bis 180 A bringen :blink: Ich glaube wenn meine Batterie mal kaputt sein sollte werde ich mir vermutlich so eine Lithium Batterie gönnen wenn die ohne weiteres verwendbar ist. Da mein Vater auch mit der Lithiumtechnologie am überlegen ist haben wir uns gefragt wie das im Falle des Nachladens mit einem normalen Ladegerät ist (wir haben dieses hier: https://www.louis.de...number=10003695und möchten auch eigenlich kein anderes benutzen).

 

Kann man mit diesem Louis ProCharger Lithium Batterien mit integriertem Balancer normal aufladen (und dauerangeklemmt überwintern) oder vertragen die Batterien das nicht ? Ich denke mir ja der Lima-Regler lädt die Batterie ja auch ähnlich wie das Ladegerät auf und das soll ja auch funktionieren. Im Internet habe ich noch nichts zu der Frage gefunden deshalb stelle ich sie gleich mal hier.

 

Euch allen noch einen schönen Sonntag.

 

Lg

Danielstrauch



#11
ride on

ride on
  • Themenersteller
  • Z1000 - what else...

Laut Anleitung, die du vlt. mal lesen solltest, ist das verlinkte Ladegerät nicht für Lithiumbatterien geeignet.
Genau wie meines erkennt es keine Lipos und die Spannungsspitzen beim Entsulfatieren können die nicht vertragen.

Um sicher zu gehen solltest du dir zu den neuen Batterien auch ein passenden Lader zulegen.
https://www.louis.de...number=10002720

#12
DSZ1000

DSZ1000

Dankeschön für deine Antwort :-)

 

doch doch, ich habe die Anleitung gelesen und gesehen dass das Ladegerät offiziell keine Lithium Batterien Laden kann aber ich dachte es wäre hinfällig wenn die Batterie einen integrierten Balancer hat. Denn ich glaube nicht dass der Lima-Regler die Batterie mit speziellem Ladeprogramm für Lithium Batterien auflädt ;-) Dann schauen wir uns mal nach einem neuen Ladegerät um falls es ne Lithium Batterie wird :-)

 

Danke nochmal :-)


bearbeitet von Danielstrauch, 18.10.2015, 17:30


#13
ride on

ride on
  • Themenersteller
  • Z1000 - what else...

Die Lima/Laderegler macht aber auch keine Spannungsspitzen zum desulfatieren.
Ich glaube gelesen zu haben,das auch die Ladeschlussspannung eine Rolle spielt.

Kannst ja ausprobieren und einen Erfahrungsbericht abgeben :-)
Da ich nur noch Lipos nehmen werde hab mich halt für den speziellen Lader entschieden.

#14
no name

no name
  • Beiträge: 330
  • Dabei seit: 21.11.2010

ich habe die Accus in mehreren Motorrädern und benutze ein ganz normales Ladegerät (ohne Entsulfatierungsfunktion),die Dinger funktionieren nach 2 1/2 Jahren immer noch einwandfrei.

Die Geschichte mit den speziellen Ladegeräten ist,meiner Meinung nach,nur eine super Geschäftsidee.



#15
Handle

Handle
Sehe ich ähnlich wie no name. Solange man keinen Lademodus mit Entsulfatierung auswählt tut's auch ein ganz normales Ladegerät.





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