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BFK Wechsel Z 750


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#1
gnom85

gnom85
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Das stimmt schon.Aber es sind Kurven drin :biggrin: :thumbs_up:

#2
Kawa-Racedriver

Kawa-Racedriver
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Na wenn du das ganze Sytem stark belastet wurde ,dann kann es sein.



Wirt ja auch,ihr habt ja schöne Straßen da :biggrin:

#3
gnom85

gnom85
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Bin mal gespannt wie die Suppe bei mir aussieht nach 8200km.Sollte normal nich allzu schlimm sein oder?Will am Wochenende endlich die Stahlflexen anbauen und die Radialpumpe anschließen :thumbs_up:

#4
Kawa-Racedriver

Kawa-Racedriver
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@Yamaha hast du das auch?



Also neue Bremsflüssigkeit ist ja schön durchsichtig,alte usw. sind ziemlich schwarz ! Ist das auf die Beanspruchung und auf das alter zurück zu führen??

#5
Anonymous

Anonymous
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ich wars, Mister Z :thumbs_up:)

#6
Anonymous

Anonymous
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:thumbs_up:



Pflichtübung: Bremsflüssigkeitswechsel

Bremsflüssigkeit – meist Glykoläther – ist hygroskopisch und besitzt deshalb die Eigenschaft, allmählich Wasser aus der Luft über die Bremsschläuche aufzunehmen. Hat die Bremsflüssigkeit Wasser aufgenommen, entstehen bei längerem Bremsen in den Bremsleitungen Dampfblasen. Ein sicheres Anzeichen für Dampf erhält der Fahrer, wenn er das Bremspedal mehrmals treten – „pumpen" – muss, bevor sich der nötige Bremsdruck aufbaut. Der Wechsel der Bremsflüssigkeit ist dann unumgänglich. Schon geringe Wassermengen in der Bremsflüssigkeit können zu Korrosion an der Bremsanlage führen, beispielsweise an den Kolben der Radbremszylinder. Gute Bremsflüssigkeit wird mit hohen Temperaturen fertig und siedet erst ab rund 250 Grad Celsius. Verwässert der Glykoläther, kocht die Flüssigkeit schon ab etwa 150 Grad. Um dem vorzubeugen, darf die Bremsflüssigkeit nicht allzu sehr in die Jahre kommen: Je nach Hersteller muss man sie nach ein bis zwei Jahren komplett austauschen.



Absolutes Muss: Bremsflüssigkeitswechsel

Eine Analyse ergab, dass Autofahrer immer wieder vergessen, die Bremsflüssigkeit ihres Wagens wechseln zu lassen. Dies verstärken immer längere Wartungsintervalle, die bei den Fahrzeughaltern den Eindruck hinterlassen, sie bräuchten sich am Auto um nichts mehr zu kümmern. Werkstätten sollten diese Nachlässigkeit zum Anlass nehmen, Kunden verstärkt auf die Notwendigkeit des re-gelmäßigen Bremsflüssigkeitswechsels hinzuweisen.

Um die Bremsflüssigkeit in den einzelnen Bremsleitungen zu wechseln, verbindet der Mechaniker per Adapter das Bremsenwartungsgerät mit dem Bremsflüssigkeitsbehäl-ter und einen Auffangbehälter mit der Entlüftungsschraube eines Bremssattels. Danach wird mit einem Druck von etwa 2 bar so viel Bremsflüssigkeit in das Bremssystem gedrückt, bis frische Bremsflüssigkeit in den Auffangbehälter strömt. Die Prozedur wiederholt sich an den anderen Bremszylindern, um die verbrauchte Bremsflüssigkeit im gesamten Bremssystem zu wechseln. Diese Wartungsarbeit dauert etwa 10 bis 15 Minuten.





Anforderungen an Bremsflüssigkeiten

Der Siedepunkt der Bremsflüssigkeiten muss möglichst hoch sein, um bei den Radbremszylindern und Bremssätteln bei den bei Bremsvorgangängen auftretenden hohen Temperaturen, die Dampfblasenbildung zu verhindern. Bremsflüssigkeiten sind hygroskopisch, sie nehmen während der Gebrauchsdauer Wasser auf, das zu einem Absinken der Siedepunkte führt. Bremsflüssigkeiten sind hydraulische Flüssigkeiten und deshalb nicht komprimierbar, würde aber bei einer Bremsung die Temperatur bei den Rädern zu heiß und der Siedepunkt der Flüssigkeit überschritten werden, bilden sich Dampfblasen. Dampfblasen sind gasförmig, sind also komprimierbar und könnten im Extremfall zum Ausfall der Bremsanlage führen. Aus diesem Gesichtspunkt heraus ist es verständlich, dass die Kraftfahrzeughersteller zwingend ein Wechselintervall für den Sicherheitsbauteil Bremsflüssigkeit vorschreiben.

Die Viskosität der Bremsflüssigkeit hat großen Einfluss auf das Ansprechverhalten der gesamten Bremsanlage, vor allem bei modernen Fahrzeugen mit ABS ist dies von großer Bedeutung. Die Viskosität soll in der Kälte möglichst gering und in der Wärme möglichst hoch sein, es ist also ein günstiges Viskositäts-Temperatur-Verhalten (hoher Viskositätsindex) gefordert.

Guter Korrosionsschutz ist selbstverständlich, um hohe Lebensdauer der metallischen Bauteile der Bremsanlage zu garantiern.

Gute Schmiereigenschaften sind notwendig, um bewegte Teile in Bremssystemen und deren Dichtungen, vor Verschleiß zu schützen.

Die Elastomerverträglichkeit ist ein Bestandteil aktueller Bremsflüssigkeitsnormen, um langfristige Dichtheit und Funktion der Bremsanlagen sicherzustellen.

„DOT“ bedeutet Department Of Transport und stammt aus der amerikanischen Normierung.

#7
Franky

Franky

    Oxymoron

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yamaha schrieb am 16.01.2006 22:58

Ich wechsel die Bremsflüssigkeit jedes Jahr 1-2 mal




...das schaffen einige nicht mal mit dem Sprit :biggrin:

#8
Tommy_68

Tommy_68
  • Gast
Hm... ich hab meine auch auf Stahlflex umgerüstet. Meine Leitungen sind komplett luftfrei.

So ein paar Bläschen sind zwar nicht wirklich schlimm, aber irgendwo muss die Luft ja auch herkommen, oder?

#9
mirage

mirage
  • Gast
Also ich habe das Phänomen an meiner Hinterbremse, da sind auch immer noch kleine Luftbläschen drin, kann machen was ich will.... tut der Funktion keinen Abbruch.



Vorne ist alles Blasenfrei, scheint Serienstreuung zu sein. Mach dir keine Sorgen!

#10
Rayman

Rayman
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haba meine innerhalb des ersten jahres schon gewechselt.............naja zwecks Stahlflex eben :biggrin:

#11
VampireDeluxe

VampireDeluxe
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hmmm wechseln....???

naja mitte des jahres kommen eh stahlflex ans bike.... dann kann gewechselt werden

#12
Rayman

Rayman
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:thumbs_up: :clap:

gnom85 schrieb am 16.01.2006 22:53

@ Rayman und Kawa:

Schlagt euch :biggrin: :biggrin:




nicht nötig



hab schon gewonnen :biggrin:

#13
yamaha

yamaha
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Ich wechsel die Bremsflüssigkeit jedes Jahr 1-2 mal

#14
gnom85

gnom85
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@ Rayman und Kawa:

Schlagt euch :biggrin: :biggrin:

#15
bad.orange

bad.orange
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Auf der Rennstrecke bremst er mit vollem Körpereinsatz, man sieht es an der Kombi :thumbs_up: