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Empfehlung für neuen Kettensatz


Mad-M
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vor 43 Minuten schrieb OEM-BS:

Ich hatte vor 3Jahren auf meinem Daily mal eine Radreifenkombination die unter 20kg gewogen hat (8,5x19 ATS Racelight mit 235/35R19 ContiSportcontact 6).

Original hatte ich da um die 27kg pro Rad. Selbst das war glaub nur was fürn Stammtisch, weil gemerkt hab ich davon auch 0.

Gut, liegt vllt auch daran das der Daily kein Sportwagen war und dementsprechend auch "normal" bewegt wurde.

Das liegt auch immer daran, was für ein Fahrzeuggewicht  dem Rädergewicht entgegen steht.

Bei meinem MX-5 mit seinen 1150kg merkt man den Unterschied von 1-2 kg beim Radsatz schon deutlich im Fahr- und Federungsverhalten.

 

Bei einem (von der genannten Reifengröße mal ausgehend) Audi A6 (oder ähnlichem) mit geschätzt 1800kg (und mehr!) wird man da naturgemäß nix von merken.

 

Wie @Kurvenkratzer schon sagte spielt auch die Motorleistung eine Rolle. Ist davon mehr wie nötig vorhanden machen die paar kg Unterschied an rotierender Masse an den Achsen sich nur minimal bemerkbar.

Bei meinem 2-Liter-Sauger spürt man die Agilität/Trägheit dagegen deutlicher.

 

Ist halt wie bei manchen Motorrädern: beim einen wird man gefahren, beim anderen fährt man selbst, spürt direkter und viel mehr von der Physik. 

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vor 1 Minute schrieb Kurvenkratzer:

bei Leistungsschwächeren Motoren merkt man die 7kg Unterschied mit Sicherheit.

 

Mag sein, aber 226PS und 460Nm würde ich nun auch nicht als "Sportauto" bezeichnen.

 

vor 39 Minuten schrieb Querschädel:

erst mal auf die personenwaage stehen und drüber nachdenken was er eigentlich will.....

 

Die zeigt nur noch Error an✌🏻

 

Ich glaube wir schweifen allgemein etwas ab bei dem Thema.

Der Ottonormalverbraucher interessiert sich eher für dafür, wielange der neue Kettensatz hält.

Und ob er hält, und ihm nicht die Kette um die Ohren fliegt.

 

Hach, ich freue mich jetzt schon auf die Winterdepressionen wegen Moppedentzug😇

vor 3 Minuten schrieb Driver626:

Das liegt auch immer daran, was für ein Fahrzeuggewicht  dem Rädergewicht entgegen steht.

 

Ja da magst du recht haben.

Bei mir waren es 1480kg Leergewicht

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Mal eine (nicht ganz ernst gemeinte ;)) Frage in den Raum geworfen:

 

Wenn der Kettensatz leichter wird, welche Auswirkungen hat das dann auf die Kettensynchronisation?

Wird das dann noch schwerer, weil empfindlicher, zu machen?

:lol:

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vor 9 Minuten schrieb Driver626:

Bei meinem MX-5 mit seinen 1150kg merkt man den Unterschied von 1-2 kg beim Radsatz schon deutlich

 

Meinst du jetzt 2kg auf alle 4 Räder?

Oder 2kg pro Rad?

 

Bei mit waren es halt 7kg pro Rad.

Das einzige was ich da "gemerkt" hab, naja die Felgen hatten alle einen Höhenschlag wo ich sie auf die Wuchtmaschine gespannt hab.

 

Manchmal ist weniger halt echt kritisch...

 

Daher sind die Räder auch wieder runter geflogen...

Edited by OEM-BS
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Gerade eben schrieb OEM-BS:

Meinst du jetzt 2kg bei allen 4 Rädern?

Oder 2kg pro Rad?

 Pro Rad!

Bei mehr Unterschied (gibt viele billige Felgen, die scheinbar aus Blei sind) wird das dann auch noch stärker bemerkbar.

 

Ein Rad mit mehr Gewicht wirkt beim MX beim Beschleunigen als fährst du mit Handbremse.

Bin mal vom Kumpel einen MX mit (schweren) 18"ern gefahren, und direkt danach meinen mit sehr leichten (Serien-)17"ern.

Der Radumfang bleibt ja fast gleich, also ist da keine nennenswerte Übersetzungs-/Hebeländerung.

Beim Fahren aber wirklich ein deutlicher Unterschied.

Deshalb sind die Ultraleggera auch mit die beliebtesten Zubehör-Felgen für den Roadster.

Je leichter, desto besser.

 

Nur Cruiser schrauben sich da solch große Felgen dran.

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Ich wollte keine Diskussion los treten.

Ich wollte nur darüber informieren wie hoch der gewichtsunterschied der beiden Kettensätze ist und um welche es sich handelt.

Vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen und ich konnte ihm oder ihr, durch meinen Bericht, zu einer Entscheidung helfen.

 

 

 

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vor 41 Minuten schrieb Alki:

Ich wollte nur darüber informieren wie hoch der gewichtsunterschied der beiden Kettensätze ist und um welche es sich handelt.

Dank Dir auf jeden Fall dafür!

 

Für alles andere stelle ich mal eine Anfrage bei der Maus, zu rotierenden Massen und deren Auswirkungen :lol:

  • Haha 2
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@Kurvenkratzer

Der Test wird erst richtig interessant wenn @TriB dabei 1x die Beine anwinkelt (ganz nah an die Drehachse) und einmal waagerecht ausstreckt.

Ersteres wäre vergleichsweise die leichte Felge, letzteres die schwere Felge.

 

Ich wette, ich weiß bei welchem Versuch er

1. leichter zu drehen ist und

2. zuerst vom Stuhl fällt

:P

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Rotierende Masse, was bewirkt es?

Macht es schneller, ja aber kaum Messbar im normalen Verhältnis.

Was ist damit gemeint?

Bleiben wir beim Motorrad, wer nur eine leichteres Kettenkit dran macht, wird eher keine höhere Endgeschwindigkeit erlangen aber die Drehzahl steigt zügiger an.

Früher gab es mal Motorräder, da war der letzte Gang so lang übersetzt, das dieser Gang nur zur Drehzahlreduzierung diente, da konnte man mit weniger Rotierender Masse die Endgeschwindigkeit erhöhen.

Ein sehr hoher Anteil an Rennstreckenmotorrädern, wählt eine kleinere Teilung beim Kettenkit und da kann ich aus eigener Erfahrung mit direkten Vergleich berichten.

Mit ein paar Modifikationen brauche ich mir das Heck einer S1000RR nicht mehr von hinten anschauen, bei einen Fahrer der in etwa den gleichen Speed fährt, meine damalige 2004er Honda hält da mit, bei der 2008er geht das noch besser, mit Schmiedefelgen, leichtes Kettenkit und Kopfbearbeitung, stehe ich gut da bei vergleichbaren Fahrern.

Weiß auch, wenn ich mein Speck reduziere, wird das auch viel bringen, nicht nur wegen dem Gewicht auch die Agilität gewinnt dabei. 

Umzusetzen für die Landstrasse, wer Knallgas fahren will, wird etwas nach Kehren merken beim Rausbeschleunigen, ansonsten NÖ.

 

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Das Fahrwerk hat mit weniger ungefederter Masse auch nur noch etwas weniger harte Stöße zu dämpfen.

Das merkt man schon ab einem gewissen Gewichtsunterschied. 

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Mal eine Frage zum Thema: Hat jemand schon Erfahrung mit der wartungsfreien Regina-Kette?

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Kurvenkratzer

Das was ich darüber gelesen habe, ist nicht so schlecht, aber verspricht mehr, als es in Wirklichkeit ist. Auch die Regina muss in regelmäßigen Abständen gereinigt, und dann auch nachgeschmiert werden.

Das deckt sich in etwa mit den Erfahrungen, die ich Beruflich mit der DLC-Beschichtung gesammelt habe. Hartmetallfräser und Bohrer die mit DLC ( D iamond L ike C arbon) beschichtet sind, halten gefühlt eine Ewigkeit, lässen dann aber schlagartig nach. 

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