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Gamefreak

Der "Meine Batterie ist leer" - Sammelthread

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gockeltown

Es gibt soooo viele unterschiedliche Qualitäten an BleiAkkus.. 20% Entladung ist normal pro Monat. Dazu evtl noch Wegfahrsperre usw. Gibt auch Bleiakkus fürs Moped, die haben deutlich weniger. 

 

Das Thema hat mich interessiert und deshalb habe ich einen namhaften Hersteller mal angerufen und nachgefragt. ;)

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MoPeter

Bei 7mA stromentnahme hat eine volle Batterie nach 60 Tagen nur 50%, 

möchte mal sehen wie weit du noch mit einer Knopfzelle kommst.

 

Uiuiui ... 7mA sind aber schon ziemlich viel, damit kannst du schon um die 30 Low-Current LED's betreiben ... :pfeif:

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MrNylz

Meine nach zwei Winter auch im Ar..

 

Wurde im Winter ausgebaut und im Heizungskeller gelagert. 

 

Maschine ist ende 2012 in Betrieb genommen worden. Bin ich schon etwas enttäuscht.

 

Mit meiner Legos4 kann das aber nicht zusammen hängen oder?

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xyrus

Hallo Gemeinde,

 

wollte gestern kurz prüfen wie es um die ausgebaute Batterie meiner Z steht.

Leider zeigt das Ladegerät nur 10V an und scheint auch keinen Ladevorgang vornehmen zu wollen. Das Ladegerät an sich ist in Ordnung, habe ich mit einer anderen Batterie geprüft.

Ich kann die Batterie nicht einfach mal eben an der Z testen, da sie nicht in meiner Nähe steht.

 

Ist die Batterie damit platt? Normalerweise sollte sie ja 12V haben.

 

Danke & Gruß

 

Nachtrag, habe gerade noch in der Anleitung zum Ladegerät gelesen, dass es noch eine Option zum reaktivieren der Batterie gibt. Werde das mal testen.

Edited by xyrus
verschoben in einen von den 467 bestehenden Threads

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tralf

Mit 10V ist sie tiefentladen. Bloß nicht ins Mopped bauen, wird eh nichts mit einem Startversuch. Unter 12V bedeutet leer bei einem Bleiakku. 13,8V ist voll.

Ans Ladegerät hängen und laden. Gute Ladegeräte kriegen Teifentladung in der Griff. Aber Fakt ist, die Batterie hat einen Teil ihrer Kapazität eingebüßt. Sehe ich aber noch nicht als problematisch an, bei guter Pflege hält die noch ein paar Jahre. Immer gleich nach dem Ausbauen laden, dann einlagern, möglichst kühl aber frostfrei und dann vorm Einbauen wieder laden. So übersteht die Batterie gut den Winter.

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Bunsi

Sry Tralf,

 

Muss dich nur ein klein wenig korrigieren.

 

Bei 12V Batterien spricht man bei 8V von einer Tiefenentladung. Dann ist sie aber definitiv hin!

 

Der Rest passt so was du geschrieben hast ;)

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ride on

Ich biete 11,8 V :pfeif:

 

Spannung 
    / V

 Ladezustand
    / %

  >12,7

    100

    12,5

    75

    12,2

    50 

    12,0

    25

    11,8

    0

 

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tralf

Bei 12V Batterien spricht man bei 8V von einer Tiefenentladung. Dann ist sie aber definitiv hin!

 

Einigen wir uns auf: alles unter 12V is pöse. :pfeif:

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Maggi

Das leidige Thema Batterie, hab da auch ne Frage:

 

Volle Batterie eingebaut auf einem Samstag, Sonntag eine Runde gefahren ca. 50km weil es ein bisschen frisch war.

Danach Stand das Moped eine Woche in der Garage. Montag zur Inspektion zum Händler gebracht und konnte sie jetzt nach 2 Wochen Standzeit da wieder

abholen........und Mopet springt nicht an.

 

Die Batterie ist immer noch die erste also von 2007. Bau das Ding vor dem Winter immer aus und lade sie dann. Bevor ich dann wieder einbaue wird

auch noch mal geladen. Dazwischen (Okt.-März) ist nichts weiter angeschlossen verbraucht sie im Keller fast garnichts und da ist die Standzeit

ja fast 5-6 Monate. Zieht die im eingebauten Zustand den sooooo viel Saft das nach 3 Wochen die Batterie leer ist?

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tralf

Geh mal anders an die Sache ran: Hat deine Batterie durch ihr Alter eine so hohe Selbstentladung, dass sie nach 4 Wochen leer sein kann? Damit dann faktisch defekt und eine neue kaufen.

Ich denke nicht, dass irgendwas originales im Mopped innerhalb von 3 Wochen eine halbwegs volle Batterie leersaugt.

 

Zeigt dein Ladegerät den Ladezustand an? Interessant ist, was nach der Winterpause noch für eine Restspannung (und damit Ladezustand) übrig war. Kann man mit einem Multimeter messen, wenns das Ladegerät nicht hergibt. Und diese 3 LED leer/mittel/voll sind nur Schätzeisen. Ein gesunder Blei-Akku verliert ca. 5% seiner Ladung pro Monat.

 

Akkus können in vielerlei Hinsicht defekt sein.

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Maggi

http://www.louis.de/index.php?topic=artnr_gr&artnr_gr=10003695

 

Hab dieses Ladegerät hier und war eigentlich immer mit zufrieden. Nach dem Anschliessen im März

blinkte gleich die 100 Prozent LED und nach gefühlten 10 Min. ging es auf Erhaltungsladung. Das war für

mich das Zeichen das sie voll war.

 

Mein Händler hat mir zum probieren jetzt mal diese mitgegeben:

 

GS YUASA YTZ 14 S (12V, 11.2 AH)

 

Sollte von den Maßen her passen und werde diese mal testen.

Edited by Maggi

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xyrus

Mit 10V ist sie tiefentladen. Bloß nicht ins Mopped bauen, wird eh nichts mit einem Startversuch. Unter 12V bedeutet leer bei einem Bleiakku. 13,8V ist voll.

Ans Ladegerät hängen und laden. Gute Ladegeräte kriegen Teifentladung in der Griff. Aber Fakt ist, die Batterie hat einen Teil ihrer Kapazität eingebüßt. Sehe ich aber noch nicht als problematisch an, bei guter Pflege hält die noch ein paar Jahre. Immer gleich nach dem Ausbauen laden, dann einlagern, möglichst kühl aber frostfrei und dann vorm Einbauen wieder laden. So übersteht die Batterie gut den Winter.

Es sieht leider trotzdem so aus, als wäre sie platt. Die Batterie hing über Nacht am Ladegerät, es bleibt aber bei 10V. Die im Handbuch beschriebene Impulsladung hat also scheinbar nicht geholfen.  :wall:

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tralf

Dann gabs einen Zellenschluss, d.h. eine von den 6 Zellen (a 2V) liefert keine Spannung mehr, ist kurz geschlossen, und damit bleibt alles bei 10V. Neue kaufen und fertig.


http://www.louis.de/index.php?topic=artnr_gr&artnr_gr=10003695

 

Hab dieses Ladegerät hier und war eigentlich immer mit zufrieden. Nach dem Anschliessen im März

blinkte gleich die 100 Prozent LED und nach gefühlten 10 Min. ging es auf Erhaltungsladung. Das war für

mich das Zeichen das sie voll war.

 

 

Das sind Ladegeräte mit denen man sicher Blei-Akkus gut laden kann aber sie geben nur unzureichende Auskunft über den Zustand der Batterie. Daher gehen viele auf den Leim, geladen, voll angezeigt und warum startet mein Motorrad nicht?

 

Ich habe jetzt schon oft erlebt, dass man eine Batterie lädt, die Ladeendspannung schon nach kurzer Zeit erreicht wird aber die Batterie quasi keine Kapazität mehr hat. Die Spannung bricht sofort ein, wenn man einen starken Verbraucher anschließt.

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Maggi

Gestern die Batterie ausgebaut und gemessen: 11.96 V dachte mir oh nicht gut.

Habe sie einfach nochmal ans Ladegerät angeschlossen und dieses zeigte gleich 75% (also fast voll) an. Es hat keine 10 Min. gedauert da war sie

wieder auf Erhaltungsladung. Wieder gemessen : 12.40 V.

Die scheint echt ein weg zu haben und habe mir jetzt eine Motobatt von Detlef bestellt auf alles andere habe ich keinen Bock mehr.

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crisbi

Hallo zusammen,

 

letzte Woche hab ich die Karre aus dem Winterschlaf geholt, Batterie eingebaut (ohne sie vorher zu laden - kein Geraet zur Hand) und zum ersten Mal seit vielen Jahren ist sie nicht angesprungen.

Starthilfekabel geholt, gestartet, losgefahren. Nach 30km n Zwischenstop eingelegt und danach sprang sie mit etwas Murren auch wieder an.

 

Eine Woche stehen gelassen. Startet schon wieder nicht. Starthilfekabel geholt, gestartet, losgefahren. Nach 80km ist sie mir dann im Standgas einfach ausgegangen und wollte auch nicht mehr alleine angehen.

 

Eigentlich hat die Batterie ihren Ruhestand verdient (8 Jahre alt), aber vor einer Woche wollte sie nach 30km doch noch (zumindest hat sie Willen gezeigt). Hat die eine Woche ihr jetzt so sehr zugesetzt (Wegfahrsperre etc), dass sie tiefenentladen war und sich jetzt auch nicht mehr laedt? Im Nachhinein waere es clever gewesen sie zumindest abzuklemmen... naja.

 

Ladegeraet ist immer noch nur mit Aufwand zu besorgen -- ne neue Batterie kostet mich genausoviel Rennerei (und Geld, klar).

 

Sieht jemand noch Chancen das Ding zu retten? Will man wahrscheinlich auch nicht weil man die volle Kapazitaet nicht wieder bekommt.

Ok, Selbstgespraech beendet. Im Grunde hab ich die Antwort schon. Danke!

 

PS: wenn nach 40km und bei konstanten 6000 Umdrehungen immer noch die Tachonadeln verrueckt spielen (als wenn man gerade den Schluessel umgedreht haette und der "Selbsttest" laeuft), wird das fahren gleich viel unentspannter :/

Edited by crisbi

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