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tauchers Renn-Blade


taucher

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....und wieder ist etwas Zeit vergangen dafür waren wir 4 Tage in OSL, bei Bullen Hitze.

Man konnte gar nicht so schnell Trinken wie es aus den Poren wieder raus kam.

 

Der letzte Umbau hat es gebracht, die Honda will nicht mehr so schnell steigen, kann direkter ans Gas gehen, brauche auch nicht mehr Nachgreifen.

Ein kleiner Nachteil ist dennoch, das Gas geht ruppig rein, etwas sanfter würde mir besser gefallen, vielleicht bekomme ich das über den Winter hin.

 

Die Fahrt nach OSL ging problemlos, ich war zu früh da, so früh, das der Wartebereich noch nicht einmal auf war.

Die Blase war voll und ich wollte auf Toilette aber es war eine Geheimveranstaltung von BMW Motorrad, kein Einlass.

Auf der anderen Seite ist das Kartoffelfeld von Agrarfrost, die Blümchen sahen nicht gut aus, da habe ich sie ein wenig unterstützt.

Ihr solltet die 23iger Kollektion vielleicht meiden.

Am Tor vor den Wartebereich stand ein Motorrad und ein Auto vor dem Zaun.

Wie das Tor geöffnet wurde machten sich alle Richtung Tor auf, wollte gerade durch das Tor, da vernahm ich eine quiekende Stimme, das es ihr Auto und Motorrad sei und sie auch erster sind.

Es war ein Fahrer von den German Moto Master Nr8, der hat eh einen festen Platz aber gut, wenn er das so gerne möchte.

Die ganzen Jahre war es immer so, das die Reihenfolge von rechts nach links gemacht wurde, doch dieses Jahr war es anders herum, keiner hat richtig auf den Zettel geschaut, das Chaos war groß und unsere Nr8 war zu weit weg um zu reagieren, die ersten 2 Reihen standen schon links, da kam seine Frau zurück, fuhr an allen vorbei und quetschte sich noch vor allen, das Gelächter war groß.

 

Wie wir dann alle da rein durften, sind alle den längeren Weg gefahren, ich sah den Grund nicht und bin anders gefahren und war dann als erster vor unserer Box und hatte mein Parkplatz, Nr 8 war am anderen Ende der Boxengasse.

 

Nach und nach Trudelten alle an, wir stellten schnell fest, das wir keine Idioten dabei hatten, alle genauso Bekloppt wie wir.

 

Die ersten 1,5 Tage hampelte ich mit Frühjahrszeiten rum. sie fühlten sich aber besser an, ab den Nachmittag war dann auch mehr drin.

Fuhr dann immer so 1:43-1:44, das scheint so meine Wohlfühlzeit zu sein.

 

Meine Reifen waren nun 4 Tage alt, vor den Fahrwerksumbau war nach 2,5 Tagen schluss, da merkte ich die ersten Rutscher.

Am 4. Tag rutschte der Reifen nur, wenn ich Spitzer in die Kurve fahren musste damit ich eher beschleunigen kann, um an einen vorbei zu kommen.

Für die letzten beiden Tagen habe ich dann neue Reifen drauf gemacht.

 

Am abend wurden Phillip und ich beide hochgestuft, wir waren beiden dann in der gleichen Gruppe.

Phillip hat seine Wohlfühlzeit bei 1:41-1:42, der Plan war, mich dran zu hängen.

Bei den Überholungen habe ich mich schwerer getan wie Phillip, es dauerte länger, er hat die besseren Punkte.

Bei einen Turn, war er wieder an einen vorbei und ich musste auf eine Gelegenheit warten, wie ich vorbei war, hatte er einen kleinen Vorsprung, merkte aber, das ich nach einer Runde deutlich näher gekommen war, dachte er würde auf mich warten.

Wir sind dann noch eine halbe runde zusammen gefahren bevor Ende war.

In der Box sagte er etwas von, das er alles gegeben hatte, worauf ich dann erst gesehen habe, das ich eine 1:40.5 gefahren bin, wo ich die 3 sek raus geholt habe, weiß ich nicht.

Der 4 Tag, ich hatte nicht mehr viel Kraft, wie die meisten aber ich fuhr meine Wohlfühlzeit.

Ich legte mein Augenmerk um kleine Veränderungen zu meistern, bis die in Fleisch und Blut übergehen, dauert es, bevor man davon Profitiert.

 

Insgesamt bin ich froh, dort 4 Tage zu machen, auch wenn es an die Substanz geht, man lernt mehr.

 

Die Rückfahrt war wie so oft, mit ein stück Landstrasse, da es wieder einen langen Stau auf der A2 gab.

Edited by taucher
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  • 4 weeks later...

Das Gedrängel am Eingang ist immer wieder lustig, auch wenn ich das sehr selten erlebe da ich meist erst irgendwann zu nachtschlafender Stunde ankomme.

 

Und das mit den Zeiten is eh manchmal verrückt. Turns wo man denkt boah der war es nun ... bescheidene Zeit ...

Und dann wieder die wo man denkt boah so ein Gebummel, hinter denen ich hätte doch da an zwei Stellen schneller können ... und ... häh wieso war das nun 2 Sekunden schneller :fun02:

 

Aber es ist wie immer die Konstanz und der Flow. Und eben die Theorie, die doch klar ist fühlt sich dann manchmal auf dem Bock komplett anders an.

 

Und die Erkenntnis? Wir müssen mehr im Kreis fahren :finger1::bier3::mrgreen:

Edited by rumors
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:bier3:

 

Ausreichend trinken ist wichtig auf dem Track!

Und selbstverständlich sprechen wir von Wasser oder Elektrolytlösungen :D

Edited by rumors
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Stimmt, wenn man alles gibt, sind die Zeiten nicht gut, wenn man es laufen lässt, purzeln die Zeiten.

Nach den letzten Turm gibt es Heldenbier. :bier2:

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  • 2 months later...

Gibt es bei dir was neues? Hast du schon mit deiner geplanten Überarbeitung der Bremse begonnen?

 

Mein Bremsflüssigkeit Behälter war undicht, dann habe ich einen von GSG montiert. Der direkt an der Bremspumpe. Das Problem ist das der Winkel der Fußrastenanlage etwas zu schräg ist und ich dadurch Luft ins System bekommen habe. Hab ihn jetzt so senkrechter gestellt wie möglich und hoffe das es reicht.

Was hälst du von sowas?

https://www.ebay.de/itm/183877859161?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=JH1nGpPITk-&sssrc=4429486&ssuid=ifsykkaysiu&var=&widget_ver=artemis&media=COPY

IMG20240113144939.jpg

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Nein noch nicht begonnen, das passiert erst Später, denke so im März.

Heute habe ich mich ein wenig mit Bremsflüssigkeit befasst, nehme gerne das Motul 660, es gibt aber auch das Motul 700 mittlerweile und ich wollte den Unterschied Wissen.

Der Trockensiedepunkt liegt bei ca 336° der Nasssiedepunkt bei 20° beim 700er, das 660iger hat nur einen geringeren Trockensiedepunkt und eine andere Viskosität.

Das 700er kostet 11€ mehr.

Werde beim 660iger bleiben, bisher bleibt der Druckpunkt selbst bei 4 Tages Veranstaltung absolut gleich, fahre die BF eine Saison, somit ist der Nasssiedepunkt eh egal.

Bin sogar der Meinung, das wir als Hobbyfahrer auch mit normalen DOT4 fahren können ohne Probleme, vorausgesetzt das wir keinen alten Scheiß benutzen.

 

Zum Behälter, den hatte ich schon bei der alten Zett montiert, fand den echt gut, die Tuono hat die Serienmäßig, nicht so schön gefräst aber das gleiche System.

An der Honda habe ich hinten nur einen Schlauch, der oben einen Stopfen hat.

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Kannst du dich erinnern wo du den her hast. Ist das bei dir der von HRC?

Bist du mit der Schlauch bisher zufrieden, also irgendwelche Probleme?

 

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Der Schlauch war schon dran beim Kauf.

Ich schau mal ob ich Bilder oder einen Link dazu habe.

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Der von HRC funktioniert. Hatte ich an meiner R6 auch montiert.

 

HRC Teilenummer:

43503-NF4-000 (Schlauch), 
17370-419-700
(Stopfen), 
95002-02120 (12mm Clip für Schlauch)

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  • 5 months later...
taucher

Die letzten beiden Samstagen gehörten überwiegend der Honda.

 

letzte Woche wollte ich den Ölwechsel machen aber ich hatte nur Motul V300 10-40W geholt und Ölfilter mit neuen Dichtring für die Ablassschraube vergessen, normal ist Louis da mein Anlaufpunkt aber die Hauptstrasse dort hin ist gerade gesperrt, also nach Polo.

Dort einen von K&N geholt, die haben vorne ein Sechskant zum Anziehen, die Dichtringe gab es nur als Satz, die sahen mir zu schmal aus.

Zuhause erst das Ladegerät an die Batterie gesetzt, die Anzeige sagte Batterie defekt aber ich konnte sie Starten um das Öl warm zu bekommen.

Um die Batterie wollte ich mich später kümmern, erst den Ölwechel.

Erstes Problem, ich habe Racing Krümmer, die sind näher am Motor, das ist so knapp, das der Sechskant vom Ölfilter zu stark aufträgt, das dieser nicht drauf geht, also kurz die Flex genommen und vorsichtig ohne viel Hitze den Sechskant entfernt.

Der Dichtring gefiel mir nicht, in meiner Kupferdichtring Kiste waren bessere drin mit breiten Kragen.

Nach den befüllen habe ich jetzt noch etwa 1 Liter Öl über, die ich auf der Strecke brauchen werde in diesen Jahr.

Nun war die Batterie dran, das Ladegerät zeigte immer noch defekt an, hätte ich doch die Batterie ausbauen sollen über den Winter?

Der Ladestecker ist fest verbaut, nachdem ich die Batterie raus hatte, wollte ich die Batterie mit Den Zangen testen und siehe da, kein Fehler.

Den Fehler habe ich schnell gefunden, im fest verbauten Ladestecker ist eine Sicherung, diese hatte sich gelöst und kein Kontakt mehr, nach dem rein Stecken war alles in Ordnung.

Da an dem Samstag noch andere Sachen anfielen, war es genug für die Honda heute.

 

Nun am Samstag standen die Bremsen im Fokus, die neuen Beläge von Vesrah sollen rein, sie sollen mehr Progressive sein.

Beläge raus, da diese noch gut sind, habe ich sie Beschriftet wo sie vorher drin waren.

Die Bremssättel runter von der Scheibe, dann in Prilwasser versenkt.

Nach kurzer Einweichzeit mit einer alten Zahnbürste gereinigt und die neuen Beläge rein, da zu diesen Zeitpunkt der andere Sattel versenkt war, kontrolliert das die Kolben nicht zu weit raus gehen.

Gerade den Sattel montiert da bemerkte ich, das ich vergessen hatte die Bremspaste auf den Kolbensteg zu schmieren, also Beläge wieder raus und die Kolben etwas raus gepumpt, eingeschmiert und die Kolben alle rein gedrückt, Beläge und Sattel montiert.

Wie ich die andere Seite aus den Wasser hole, hatte sich bei der letzten Aktion ein Kolben raus gedrückt.

Also mehr Arbeit beim befüllen, dieses dauert dadurch 3 x so lange wie normal.

Zum Schluss noch den Bremshebel mit Klettband am Griff fixiert und über Nacht so stehen lassen, dadurch haben kleine Microbläschen den weg nach oben frei.

Bei der hinteren Bremse musste nur die Flüssigkeit gewechselt werden, ich habe in der Bremsleitung einen Bogen nach oben drin, das sorgte beim letztenmal dafür, das die Bremse nicht mehr ging nach den Reifenwechsel.

Sattel ab, mit einen Gummizug nach oben gebunden und Flüssigkeit gewechselt, dabei gab es keine Probleme.

Heute am Sonntag kurz nach der vorderen Bremse geschaut, über Nacht scheint noch etwas Luft raus gegangen sein, jetzt fühlt sie sich im Stand super an, doch erst die Strecke wird es zeigen.

 

 

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  • 3 weeks later...
taucher

Nach den Basteln ist vor dem Bastel :fun02: oder so. :D

Die neuen Vesrah Super RJL XX Beläge halten was sie versprechen, die Bremse ist jetzt etwas Progressiver.

Kann jetzt besser in die Kurve rein Bremsen, da ich sie besser dosieren kann.

Jeder Wetter App lag falsch mit dem Wetter, die ersten 3 Turns sollten Nass sein aber sie waren Trocken, danach wurde es Nass.

Im 3 Turn am ersten Tag, merkte ich wie mein Hinterreifen nach ließ, also habe ich ihn gedreht, doch durch den Regen konnte ich erst am nächsten Tag wieder ran.

Von der Zeit her, befand ich in meiner "Wohl fühl Geschwindigkeit".

Am nächsten Tag ging es so weiter, doch der Reifen gab wieder hinten auf, die Zeiten gingen leicht hoch, auch der vordere hat sein Zenit erreicht aber zu schade um ihn zu tauschen.

Letzten November konnte ich ich einen V02 medium abkaufen, den habe ich dann in der Mittagspause montiert.

Es war angenehmer mit dem medium aber die Zeiten blieben gleich, der vordere baute immer mehr ab.

im vorletzten Turn noch ein Missgeschick, wollte mich von links nach rechts umsetzen, da habe ich mein Fuss zu nach am Rahmen abgesetzt, da ich noch eine Verstauchung im rechten Fuß habe, tat das leicht weh und ich setzte nach aber zu weit und habe dabei den Lenker leicht verrissen und befand mich auf den Grünstreifen. :o

Kupplung gezogen und leicht gebremst, ohne Probleme zum stehen gekommen, an der Leitplanke abgestellt und hinter die Absperrung, damit die anderen weiter fahren können ohne gelb Phase.

Muss nochmal mit meinen Schrauber sprechen, die Gasannahme ist noch etwas ruppig, möchte sie Softer haben, mal schauen was er sagt.

Ich habe mich bei diesen Event auf 2-3 Kurven konzentriert, bei 2 bin ich etwas besser geworden, jetzt muss ich da noch schneller werden, das kommt durch fahren fahren fahren.

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