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gockeltown

Neue Streckensperrung, diesmal - Nordhelle

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Frank

Die Streckensperrung letztes Jahr an „unserem“ Würgauer Berg in Oberfranken geht hauptsächlich auf die Unfallzahlen zurück. Das mit den manipulierten Auspuffanlagen hat die Polizei in Franken traditionel schon seit Jahrzehnten gut im Griff.

Hat nix genutzt, da zuviele über ihre Verhältnisse unterwegs sind. Auch die allermeisten Tempobegrenzungen auf den Motorradstrecken gehen auf Unfälle zurück.

 

Gibt genug selbsternannte Heilige, die auf die unsozialen Motorradfahrer mit manipulierten Auspuff zeigen und selbst (mit legalen Auspuff) mit 150+x über die LS ballern und meinen sie sind die Guten.

Scheinheilige Doppelmoral nennt man sowas.

Warum gibts wohl für Tempoüberschreitung die höheren Strafen? Wobei ich die Knallknöpfe mit den Knallpötten natürlich nicht freisprechen will.

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gockeltown

Hier an der Nordhelle, und auch an anderen Strecken geht es nicht mehr um die Unfälle.Das war nur die Argumentationshilfe.  Die sind gelinde gesagt den Anwohnern egal. Damit machen die keinen Druck für die Streckensperrungen. Es geht schlichtweg um den Lärm und der ist bei der Nordhelle explizid als Sperrgrund angegeben worden. Und der ehemalige Treff an der Bever ist auch genau aus diesem Grund gestorben, es gab in den letzten 3 Jahren einen extremen Druck auf die Politik hier aktiv zu werden.  Und das ist derzeit schon nach einem schönen Tag am Altenberger Dom auch dort wieder Thema. 

Das Argument "Raser" ist nur zur Dramaturgie. Die Anwohner wollen ihre Ruhe haben. Denen ist es egal, wenn sich einer mit über 100km/h um den Laternenpfahl wickelt. Und es ist keine Doppelmoral Frank! Denn mit 150km/h störe ich keinen, sondern mit der Lautstärke, wenn ich dazu mein Moped voll ausdrehe. Die Übertretung der Geschwindigkeitsbegrenzung ist wohl eher eine Argumentationshilfe und hat garnichts mit der Doppelmoral und "Gutsein" zu tun.  Über die Logik im Bußgeldverfahren muss man glaube ich hier nicht diskutieren. 

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Ian

Genau, denn wenn ich meine Z750 mit EURO 2 ohne KAT und dem MiVV GP bei 150kmh ganz zahm bei 6500 RPM halte ist das lautstärketechnisch kein Problem und stört mit Sicherheit keinen.

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Dobbeldau

du sägst gerne auch den Ast ab, auf dem du sitzt, oder? Genau diese Art ist mit meinem letzten Satz gemeint. 

Meine SX ist Serie, und ich weiß auch wo der 6.Gang ist.

Aber dieses pauschale Dämonisieren nervt gewaltig. Ich bezahle genau so meine KFZ-Steuer.

Kontrolle und gnadenloses Einziehen der Krawall-Maschinen für mind. 6 Monate. Und alle die im Forum fragen, wie der DB-Killer raus geht, ausschliessen!

Frag mal die Leute, die in Touristenecken wohnen, wie es sich anfühlt, wenn 100erweise Busse vorbei brettern..

Dobbel

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ZTom

Hmmm...ich will hier nix verharmlosen...aber ist das nicht genauso mit den Leuten die am Flughafen wohnen? Immer dieser Fluglärm...ich hab auch ne Zeit lang an einer nervenden Bahnstrecke gewohnt,nachts Güterzüge...ja..ich hab's überlebt.aber wie gesagt,man muss nur Einfluß haben...dann wird Abhilfe geschaffen.

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Mystic-Healer

Naja, wenn du in die Nähe eines Flughafens ziehst, dann ist ja ganz offensichtlich mit Fluglärm zu rechnen. Wenn du dir aber irgendwo anders ne nette Hütte ausgesucht hast, dann wird dir wahrscheinlich nicht sofort bewusst sein, dass sich eine Handvoll Hohlköpfe die Verbindungsstraße zwischen dir und deinem Nachbaroort für Ihre spätpubertierenden Auswüchse ausgesucht haben.

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Frank

Hmm, ich zweifel an der Menschheit. Die Bahn wird ja von den Anwohnern, oder besser gesagt den Nimbys, auch ständig wegen Lärmschutz gegängelt und die Bahnstrecken waren sicher früher da als jedes noch lebende Wesen.

 

https://www.bahnlaerm-mittelrhein.de

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ZTom

Ja...alle wissen was gemeint ist...die Welt verändert sich und viele spielen bekloppt.auch bei mir in der Siedlung.30ger Zone...aber kaum einer hält sich dran.selbst die Bewohner..die auch mal Kleinkinder hatten.bin schon öfters morgens um sechs mit meinem Hund zur Seite zur Seite gesprungen und lauthals hinterher geschrien....OK..ich schweife ab.es muss ne Lösung her! Nur gemeinsam können wir was bewegen.

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Der Fürst

Die Meinungen zum Thema sind doch auch in diesem relativ kleinen Kreis des Forums kontrovers. Hier meine.

Es ist schon eine geraume Weile  zeitgeistiger Usus jeden Tag eine neue Sau, geboren aus Individualmobiltät ermöglichenden technologischen Errungenschaften durch die schmalen, beengten intellektuellen Gassen ideologischer Mentaldörfer zu treiben und sich Fantastereien völlig technologiebefreiter Neandertalerei hinzugeben.

Freiheitsliebende und noch frei denkende Menschen der Gesellschaft sehen sich zunehmend einer quiekenden, geifernden Melange ökofaschistischer Bevormundungsoffiziere Gutmenschlicher sozialistisch geprägter Weltverbessereungsarmeen gegenüber.  Neben der, die Menscheit ( es gab neben den Affen wohl auch einige Nachfahren derer, die schulisch nicht eben gebildet, dafür wohl umso geldgeiler freiwillig  geringste an Arbeitsplätzen übliche  Mengen  NOX erinsaugten, denn unter Zwang hätte das wohl ein historisches Gschmäckle gehabt))dahinraffenden Selbstzünderei, der Klimareligiosen Pharisäerei geht die Spezies Mensch wohl noch nicht hauptsächlich, aber peripher an akustischer Umweltverschmutzung zugrunde. Es  taugt heutzutage  so allerhand emissionskausale Nieselpfriemerei dazu, von den Politpfeiffen und ihren willigen Pressepropagandisten hysterisch skandalisiert zu werden und somit ganze Bevölkerungsteile zu stigmatisieren.

 

Und somit auch mich.Denn auch ich habe ein wohlklingendes Sschalmeienorchester an einem  meiner Rösser montiert. Und so will auch ich mich als Wiederständler gegen den zunehmenden besserzivilisatorischen Verteufelungswahn gegen das betriebsbedingte, und somit zwangsläufige  Geräusch von Motorrädern outen und hier mit aller Ebtschiedenheit meinen Standpunkt vertreten. Freilich nicht um den Treibern amerikanischer Zahnwalthocker mit Nurkrümmerexhausts, Preussischer Grobschlosserei, zackig das etwas muffige Altherrenimage wegplärrend oder sonstiger extensiver gesetzeswidriger Dezibelerhöhender Schrauberkunst an jedwedem mopeduralen Kulturgut das Wort zu reden.Im Gegenteil.Jede Manipulation an einer ehemals legalen Auspuffanlage gehört in einer Höhe geahndet. das dem verursachenden Krawallbruder die Augen tropfen.Denn Overloud ist tatsächlich out.

 

Allerdings bin ich nicht bereit, demütenld jedwedem unsachlichen Anwurf der sich karnickelartig vermehrendenn " Lärmgegner" hinzu nehmen. Auch meine Wenigkeit wurde schon als " Lärmterrorist"  von so einem, prozesshanselnden, verbiesterten Spießbürgersubjekt geadelt.

Das es auch anders geht, erlebte ich schon oft auf meinen Reisen.   In seit jeher etwas unverkrampfter die Lebensäüßerungen von Motorrädern betrachtenden Regionen einer alles und jeden regulierenden EU-Monstranz gibt es auch andre Betrachtungsweisen akustischer Phänomene. So existieren  in  Landen Brexitorischer Ritter, Spaghettidürrer Jockeys oder Spanischer , meinetwegen auch Katalonischer Bezwinger wilder Rösser , abgesehen von den Rollern, zumindest an deren Erwerbstag , der dortigen mopedaffinen Jugendlichen kaum ein Zweirad, das nicht etwas befreiter ausatmen bzw seine Lust auf straffen Galopp nicht freudig ausplärren darf.Nun ja, die Dienströsser der dortigen Raureiter sind vielleicht nicht grade mit einem Akrapovitschle gepimpt. Ansonsten habe ich in diesen Ländern nahezu kein Motorrad  ohne "offenen" Auspuff gesehen, außer die der dortig reisenden Teutonen. Es stört sich dort ansonsten auch kaum ein Hanswurst an Kirchengeläut, Hahnengekrähe oder  Kuhglocken Zumeist mit einer Mischung aller Frequenzen  der Fröhlichkeit des öffentlichen Lebens beschalt erträgt es die Mehrheit der Menscheit dort mit einem Lächeln. Keiner stört sich daran.

 

Und auch ich habe mich bis dato noch nicht darüber echauffiert, wenn alterschwache, krasse 3er mittels blecherer Membran unter dem Wummern satter Bässe meist osmanischer  Bauchtanzmelodei  in meinem Kaff musisch die Dorfstrasse  auf und ab orienteln. Oder gar die besserdeutsch gesinnte und zumeist im Rotweigürtel der Städte und Dörfer beheimatete Spießbürgermamsel ihr zur Aufrechterhaltung bürgerlicher Weltbilderwartungen angeschafftes Einzelkind mittels krakelendem,Klappengesteuertem Auspuffgedöns versehenem Muttipanzer 250 Meter zur staatlichen Nachwuchsaufzuchtstation transportiert.

 

Lärm ist heutzutage vielfältig. Es ist eine Begleiterscheinung des modernen Lebens. Ausgerechnet jedoch die so umweltbewussten, oben schon erwähnten  grünen und meist auch links-grün wählenden Spießbürger in ihren Treibstoffvernichtenden, zumeist silbernen Zweitonnenmonstranzen erheben sich zu waren Umweltmoralaposteln . Es ist die Sorte, zumeist mit sozialschwafologischem oder geschwätzwissenschaftlichen Akademikerattidüden versehen, die  ohne jedwede Erfahrung eines ehrlichen Berufes in Handwerk, Industrie, Produktion  oder auf einer Baustelle diese akustische Erscheinung zur Geisel der Menschheit gleich hnter dem Fenstaub erhoben hat. Sie  empfindet vor allem Verkehrslärm als extrem krankheitskausal.  

Lärmfolgen  als Berufskranheit??? Schon mal mit Berufsgenossenschaftlern diskutiert, wenn es um den Leistungsfall geht??? Tja, ihr werten Herren Soziologen, Lehrer, Verbeamtete  Pseudowissenschaftler und sonstige saudumm daher schwätzendenTransfergehaltsempfänger. Geht mal da hin, wo es richtig lärmt.Und das während eines gesamten Arbeitstages. Und lasst eure ideologische Brille zu Hause. Könnte tiefgreifende Erfahrungen und Einsichten bewirken.

Denn  in den deologschen Augen dieser o.g.Spießbürgerlichen Weltverbesserer sind nämlich vor allem Vergnügungen anderer Menschen und vor allem dann Umweltsünden,wenn sie von Verrichtungen emitiert werden, die sie selbst schon aus ökoideologischer Überzeugung oder sonstigem ökoegozentrschem Irrgang niemals betreiben und daher unreflektiert als Umweltzerstörung abtun  würden. Wieviel moralischer ist es da, durch vegane Ernährung gestärkt, samstags mit seinem Laubläser ein Igelhaus im Speckgürtelgarten aufzutürmen oder mit dem lärmenden benzingetrieben Kettensägle Holz zu zersägen, um Öl und damit CO2 zu sparen, während das körnerfressende Weibchen im örtlichen Gemeindehaus Memorykurse unter Weglassen der Schweinekärtchen für noch nicht so lange hier lebende zelebriert und ihnen Tofuwürstchen brutzelt.

 

Natürlich ist es nicht angenehm an einer am Wochenende von Motorrädern stark frequentierten Strasse zu wohnen. Aber die Lärmgegner, die sich egozentrisch als Grundrechteträger echauffieren, sollten sich bewustt machen, das es  für in ihrer Freizeit ebenfalls als Grundrechteträger ihre individuellen Bedürfnisse auslebend, legal ist, diese Strasse(n) zu befahren. Wenn es diesen Anliegern nicht passt, müssen sie halt umziehen. Oder eben da bleiben, wie es vielen Millionen Bürger in diesem Lande tun, denen man eine nächtliche Verdoppelung der Überflüge über ihren Köpfen zumutet. Oder denen man eine Müllverbrennungsanlage,  ein Windrad   oder eine stinkende Biogasanlage oder wenn das alles nicht tut, ein Grundlast-Kohlekraftwerk vor die Nase gepflanzt hat und die nicht über die monetären Mittel verfügen, sich dort einfach aus dem Staub zu machen und evtl infolge dessen ihr Häuschen weit unter Preis verschleudern müssten.. Oder die wirklich von Feinstaub und Lärm betroffenen, zu meist schlecht verdienenden  Anwohner stark bestauter Stadtautobahnen und Ortsdurchfahrten.

Planungen von Umgehungsstrassen fallen hier meist umweltgerecht zu Tote demonstriert und diskuttiert , einem Lurch oder Co2 fressenden Farnen zum Opfer.Diese wirklich geplagte Bevölkerungsschicht interessiert die moralinsauren Bessermenschen und staatlichen Hobbybaumeister in ihrer moralischen Überheblichkeit nämlich nicht.

Ich denke daher, das ein Einknicken vor der Öko Mafia wenig zielführend ist. Schon immer wurden nach einer Festlegung eines wie auch immer gearteten  Grenzwerts schon ein paar Monate später rigoros ein neues weiter reduziertes  Ziel definiert. Solange, bis die z.B. Autohersteller anfingen, zu schummeln um diesen irrwitzigen Hirnflatulenzen technisch unbeschlagener Bürokraten gerecht zu werden und vor allem diesen steuergeldalimentierten, berufs- und somit erwerbsinkompetenten Polit-Abgreifern günstlingsheischend wie die Schmeißfliegen um deren Analöffnungen  krochen, in der Hoffung rollenden Batteriewahnsinn zu verhindern.

Ich oute mich daher als Wderständler, Dem ganzen Geschmeiß aus DHU, NABU und Spinnern jedweder politischer Coleur, deren Medialen Mietmäulern gehört mit aller Entschiedenheit entgegen getreten. Denn der  Endsieg  der Öko-Neander und damit  die  vollständige Abschaffung des freien Individualverkehrs droht. Daher NEIN  zu weiterem Drangsalieren durch  Bürokraten.  Oder wollt ihr bald alle  politisch und  ökologisch korrekt domestiziert in Bussen und Bahnen hocken oder gar wieder auf dem Eselskarren, wie es vor kurzem einer völlig durchgedrehten saarländischen Ökotrulla aus ihrem verdrehten Hirn quoll.
Oder gar die Alpen geniessen mit Tirolerhut und Vesperrucksack statt Helm und Tankrucksack.

Erst dann werdet ihr euch wehmütig an vollen sonoren Klang eines Auspuffs  erinnern.Busse, Bahnen und Eselskarren klingen da weitaus emotionsloser.

 

Der Fürst
 

bearbeitet von Der Fürst

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z1ktom

Ich würde bei einer erneuten Freigabe der Strecke dort erstmal sehr Vorsichtig fahren. Wäre nicht das erste mal das plötzlich was in der Kurve liegt was da nicht hingehört.

bearbeitet von z1ktom

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Marcus Zett

Juristischer Teilerfolg ... mehr nicht.

Sollte der Märkische Kreis keine dauerhafte Sperrung gerichtlich durchsetzen können, werden sie die Strecke sanktionieren ..

Da eh im Raum eine steigenden Unfallstatistik steht, wird jeder weitere Unfall - und die sind so sicher, wie das Amen in der Kirche - Wasser auf deren Mühlen sein.

Hinzu wird auch weiterhin die Lärmbelästigung kommen und und und ...

Sie wollen die Strecke schließen .. sie werden die Strecke schließen. Alles eine Frage der Zeit.

 

Natürlcih ist das Mist .. aber sind wir ehrlich: es ist die Summe weniger, die der Mehrzahl alles versaut .. leider.

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