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TPS Sensor und PC V


Z7502004
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Moin,

 

im Rahmen meines Motorumbaus (2004er Z750 mit 953ccm, bearbeitetem Z1000 Kopf, Drosselgallerie der Z1000 - alles von einem 03er Modell, sowie der ECU der 2003er), der seit 2 Jahren mit dem Z1000 Seriensteuergerät im Grunde gut läuft,

wollte ich nun doch noch einmal sehen was mit dem Powercommander so möglich ist bzw. in wie weit die Abstimmung der Serien ECU verbesserungsfähig ist.

 

Einen Powercommander 5 habe ich nun schon seit einigen Jahren da. Ich hatte ihn damals schon mal in der Serien Z750 testweise verbaut, aber wegen der Probleme, die ich nicht erfolgreich lösen konnte, flog er letztlich wieder heraus.

Vlt kann man aber die Problem"chen" nun doch einmal anpacken und das Ding erfolgreich nutzen. Ach ja, ein Autotune AT-200 ist zwischenzeitlich auch im Bestand und wird mit verbaut, muß nur noch die Breitbandlambda bzw deren Schraubanschluß

dranbraten. Ist zum Glück mitm Wig Gerät ja unproblematisch.

 

So, genug der Vorrede, jetzt zu den Problemen, bzw DEM Problem.

 

Ich bekomme den TPS Sensor nicht vernünftig eingeregelt. Wenn man ihn kalibrieren will und dies in der Software startet, die Zündung einschaltet und bei betriebswarmem Motor die TPS Werte erfassen will, so ist dies kein Problem, solange der Motor AUS ist. D.h. in den paar Sekunden, die man hat, während die Z ihre typischen Geräusche macht, die Spritpumpe mal pumpt, die andere Drosselklappe bewegt wird usw. kann man ganz sauber die Potiwerte auslesen. Unterer Wert ist 0.950V oberer Wert 4.445V. Soweit so gut.

 

Startet man nun die Maschine fängt die wilde hin und her Pendelei an. Die Werte schwanken im Stand zwischen 0.950 und 1.080V. Genaue Werte gibts nicht. Das hat zur Folge, dass das Signal, dass die Software wiedergibt auch nicht exakt ist. Gebe ich Gasstöße, bis z.B. 40% geht die Anzeige für den TPS Sensor vlt mal kurz auf 8-10%. Die beispielhaft genannten 40% zeigt es nur an, wenn man mit gerade eingeschalteter Zündung den Weg "abfährt", sprich am Griff dreht.

 

Nun hatte ich vor 2 Jahren bezüglich dieses Problems schon mal mit Herrn Mottier von der Herstellerfirma Kontakt. Er riet mir dazu, die Masseleitung des TPS Sensors direkt auf Batterie zu legen um die Werte zu beruhigen. Dies hilft zwar ein klein wenig aber auch nicht wirklich. Zwar schwankt das TPS Signal dann nur noch von 0.980-1.025V aber wirklich ruhig ist es auch nicht. Dazu kommt, dass die Einspritzanlage dann alle paar Umdrehungen rumspinnt, der Dutycycle von den normalen 3% kurz auf 20 springt und der Motor dann immer mal fast abstirbt (mit Nullmap). Will sagen, die Masseverbindung bringt eher Nachteile.

 

Genug der Fehlerbeschreibung. Hatte jemand vlt auch so ein Problem und eine Lösung dazu?

 

Ach ja, ich habe alle Firmwarevarianten von 1.03 (die nur Probleme verursacht) bis 1.9 (10 Varianten gibts) durchprobiert. An der Firmware scheints nicht zu liegen.

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  • schorsch changed the title to TPS Sensor und PC V

Was ist wenn du den Sensor mal OHNE Powercommander versuchst einzuregeln  ?

 

TIPP : Zuerst mußte aber überprüfen/messen wieviel Volt am Stecker/Sensor anliegt. Idealerweise sollte es genau 5 Volt sein.

 

Ausgangsspannung
Standard: 0,985 – 1,015 V DC (Drosselklappe in
Leerlaufstellung)

 

4,18 – 4,38 V DC bei ganz geöffneter
Drosselklappe (Referenzwert)

 

Werden als Eingangsspannung nicht 5 V angezeigt,
einen anderen Spannungsbereich auswählen.
Beispiel:
Bei einer Eingangsspannung von 4,75 V.
0,985 × 4,75 ÷ 5,00 = 0,936 V
1,015 × 4,75 ÷ 5,00 = 0,964 V
Der nutzbare Bereich liegt daher zwischen 0,936 –
0,964 V.

 

Bekommste das alles nicht eingeregelt, ist unter Umständen der Sensor hin. Oder mal die Kupferfläche des Schleifers säubern.

Dazu die kleine Torx lösen und Poti vorsichtig abnehmen.

 

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Hallo,

 

ich war gestern nochmal dran und habe mit Multimeter durchgemessen. Ohne Powercommander sind es 0.98V bei geschlossener und ca 3,8V bei geöffneter Drosselklappe bei stehendem Motor.

 

Wenn der Motor läuft schwanken die Werte ähnlich stark wie bei angeschlossenem Powercommander. Dabei habe ich festgestellt, dass die Messpannung bei laufender Maschine noch einen seltsamen Effekt hat. Gibt man Gas, sinkt der Messwert bei ganz geringem Gas geben sogar leicht auf rund 0.85 - 0,93 Volt und steigt dann erst bei weiterem Gasgeben wieder an. 

 

Ich habe in den letzten Jahren 2 verschiedene Sensoren dran gehabt. Die alte Drosselgallerie der Z750 hatte damals, als ich den PC5 schon mal montieren wollte, die gleichen TPS Messwerte, wenn ich so zurück denke. Und die Anlage hatte knapp 14tkm auf der Uhr. Die neue Anlage von der Z1000 hat eine Laufleitung von rund 20tkm (inkl. Sensor). Ich vermute, wenn die Messwerte bei stehendem Motor völlig ruhig sind, bei laufendem aber schwanken, haut da irgendwo ein Störstrom mit rein oder es streut woanders ein. Laut Stromlaufplan hängen am Massekabel ja mehrere Sensoren mit dran, nicht nur die beiden TPS Sensoren. Ausserdem geht die Sensorenmasse ja nicht direkt auf Masse sondern aufs Motorsteuergerät. Vlt liegt hier eines der Probleme.

 

Ich werde die Tage mal schauen wie es aussieht, wenn ich das Massekabel des für den PC5 wichtigen, grauen TPS Sensors separiere, sprich einzeln nehme und dann auf Masse lege. Vlt löst das schon das Problem. Sollte es natürlich dann einen Fehler über die Motronik ausgeben, wäre es ärgerlich.

 

Ich habe mir einige Videos im Netz angesehen. Bei den Motorrädern, die da abgestimmt wurden, schwankte der TPS Wert überhaupt gar nicht.

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Ich habe mal noch etwas herum gespielt. Wenn man die TPS Masse auf Masse (Batterieminus) legt, läuft der Motor nicht bzw stirbt gleich wieder ab. Zwar wären die Messwerte so stabiler, aber es hilft ja nix.

 

Als Alternative habe ich tatsächlich mal am Poti herum probiert. Dessen Verstellbereich ist von ca 0,65V-1,3xxV. Ich habe es jetzt auf den Mittelwert des Solls eingestellt, sprich auf ca 1V mit geschlossener DK im Leerlauf. Scheinbar klappts hier mit dem Powercommander so auch etwas besser, der Geier weis weshalb.

 

Apropo, es liegen 5V am blauen Kabel auf.

Edited by Z7502004
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Da hier doch schon einige Klicks auf dem Beitrag sind möchte ich noch etwas dazu tickern.

 

Fakt ist, der Messwert für den TPS springt deutlich. Da es bei stehendem Fahrzeug nicht so ist, sondern erst wenn der Motor läuft, kann man schwer davon ausgehen, dass die Zündung hier Störimpulse einstreut. Misst man mit Multimeter am Poti ist es das gleiche Ergebnis, wie mittels Powercommander. Dies ist nicht schön und führt zu einer schlechteren Erkennung des TPS Wertes durch die angeschlossene Elektronik, hier speziell des Powercommanders.

 

Das Seriensteuergerät scheint das Problem intern zu filtern. Der Powercommander kann das nicht.  Außerdem führt das Einstreuen dazu, dass der angezeigte Drehzahlwert auf dem Laptop bei Gasstößen manchmal für Sekundenbruchteile auf Werte von über 20tsd springt bei eigentlich rund 3000u/min. Dies scheint aber generell ein Problem beim Powercommander zu sein, denn man sieht dies auch in Videos bei anderen Möppeds auf Youtube.

 

Eine mögliche Lösung wäre VIELLEICHT das separate, geschirmte Verlegen der Zuleitung zu den Einzelfunkenzündspulen oder das Auftrennen des Kabelbaumes und ein geschirmtes Verlegen der Sensorleitungen. Dazu bin ich aber im Moment zu faul, denn es ist mühsam u.a. aufgrund diverser Knotenpunkte in den Leitungen. Eine andere Alternative wäre der Versuch, ein paar Ferritkernfilter anzubringen. Dies werde ich mal probieren, denn das kostet sehr wenig und ist auch vom Installationsaufwand her sehr gering.

 

Nun habe ich Autotune AT-200 und Powercommander 5 an der Z750/953 verbaut. Lambdawerte werden gemessen und es findet nach der heutigen ersten Probefahrt auch eine Beregelung statt. Es wurden auch in allen angefahrenen Mapbereichen Werte gesetzt. Daher scheint es so zu sein (ohne Gewähr), dass der PC trotz der springenden Werte während der Fahrt und längeren Verbleibens auf bestimmten ALPHA-N Winkelwerten, diese auch erkennt. Ob und wie genau die Werte hierbei sind, kann ich so natürlich nicht sagen, da ich diese im Stand mit Gasstößen NICHT reproduzieren kann.

 

Gut, sei es drum, ich fahre jetzt erstmal eine vernünftige Map aus. Was schon heraus kam ist, dass das Möp ab Serie im unteren Teillastbereich, also in dem Bereich, den man für Stadt und ggf Landstraße bei gleichmäßiger Fahrt meist nutzt, sehr fett läuft (AFR Werte von 12,7:1, bzw Lambda 0,85). Das führt natürlich zu einem unnötig hohen Verbrauch in diesem Bereich, so dass ich mich hier an Lambda 1, sprich stöchiometrisches Gemisch (14,7:1 AFR) herantaste. Wenn es da ohne Muckelei läuft, und zwar in Bereichen von 1000-3000u/min und Gasgriffstellungen bis ca 5%, spart das zum einen knapp 0,5-1 Liter Sprit auf 100km und zum anderen ist die Serienanfettung in diesem Bereich völlig unnütz und unnötig dank Beschleunigungsanreicherung.

 

Auch im Bereich ab ca 3000 u/min und 60-100% Last, hier regele ich erstmal auf rund 13:1, wird die Spritmenge über das Autotune etwas zurück genommen. Aber das sind noch keine endgültigen Werte und ich muss es erstmal noch verifizieren. JEdenfalls scheint es auch hier etwas zu fett zu laufen. Die im Moment ausgefahrene  Map wurde bis ca 7000u/min und unter Last ab etwa 30% Gasgriff mit erfassten Werten versorgt. Natürlich muß man hier kritisch prüfen. Eine Lambdaanzeige während der Fahrt wäre hier toll. Die vom Hersteller angebotene Variante (Dashboard) für den Powercommander ist aber viel zu groß für die Z. Mal gucken ob es noch andere Möglichkeiten gibt, ohne jetzt noch ne "Kontroll"lambda mit Anzeige zu verbauen. Wenns irgendwann fertig ist, werde ich das Ergebnis hier vlt mal vorstellen. Ein Prüfstandlauf wird bestimmt auch noch statt finden. Problematisch ist im Moment das Anfahren der Werte unter hoher Last und im Enddrehzahlbereich, also so ab 7500-11000. In den unteren Gängen ist das Verbleiben im jeweiligen Gang einfach viel zu kurz und in den oberen Gängen, naja, wo kann und will man schon das Möp ausfahren... Daher wird das ausfahren der Werte hier wohl noch ne Weile dauern.

 

In diesem Sinne, bei Interesse einfach mal Bescheid geben, dann kann ich vlt noch das eine oder andere zu der Sache an sich sagen.

 

Jedenfalls geht das Möp für meine Begriffe schon ziemlich brutal zu Gange und man hat auf der Landstrasse auch in den höheren Gängen das Gefühl, dass das Hinterrad gerne mal zur Seite weggehen würde, wenn man es richtig brennen lässt ;-). Wens interessiert, Üersetzung ist 16/43.

 

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Bei geöffneter Drosselklappe sollte aber mindestens 4,18 V DC anliegen. Bei dir ist es etwas wenig mit 3,8 V

 

Hauptsache das dein Möpp erst mal fährt und du dich ranntasten kannst.  Da die Z unzählige Sensoren besitzt die man ebenfalls mal kontrollieren sollte , haste ja noch einiges zu tun.

 

Augenmerk vielleicht mal auf den danebenliegenden Teillastsensor werfen und diesen überprüfen/einstellen.

 

Viel Glück  ?

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Hallo Harry,

 

es ist etwas seltsam, misst man mit dem Multimeter liegen bei Zündung an und Drosselklappe auf Maximalanschlag 3,8V drauf. Misst man mit Zündung an und Powercommander per Software, liegen 4,3V an. Sobald der Motor läuft ist die Spannung auch per Multimeter gleich etwas höher. Es kann also sein, dass im Stand, ohne laufende Maschine, die Messwerte zu niedrig sind. Weshalb der Powercommander aber rund 0,4-0,5V mehr misst als mein Multimeter (und das ist kein ganz schlechtes), entzieht sich meinem Verständnis.

 

Danke für den Hinweis auf den 2.TPS Sensor der Sekundärklappe. Da werde ich auch nochmal guggen. Dieser hat zwar noch die farblich markierte Serienpostion, aber Durchmessen schadet sicher nicht.

Edited by Z7502004
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Diesen zweiten Teillastsensor werde ich mir auch dieser Tage mal was genauer ansehen.

 

Hatte ja auch Probleme mit dem Hauptsensor. Hatte fälschlicherweise dran rumgeschraubt und danach lief die Maschine wie ein Sack Nüsse.

Rucken und stottern ohne Ende. Erst als wir den Sensor auf die richtigen Werte eingestellt hatten, lief der Motor wieder relativ sauber und oberhalb von 3000 Up/M

geht sie ab wie die Hölle. Allerdings habe ich immer noch unter 3000 minimales ruckeln , womit ich allerdings leben könnte.....aber wenn ich das wegbekommen würde, wäre

dieses natürlich perfekt.

werde auch mal den Teillastsensor durchmessen und schauen welche Werte er hat.

 

Übrigens : Auf die blaue Farbmarkierung am Sensor kannste nichts geben denn 1. ist die Markierung so groß, dass innerhalb dieses bereiches ein völlig anderer Wert entsteht.

2. der Sensor ist so dermaßen empfindlich, dass bei Einjustieren/Einstellen ein kleines gegenklopfen schon genügt um auf die Voltzahl zu gelangen.

 

Deswegen vermute ich mal, dass man diese Sensoren öfters mal nachkontrollieren/Einmessen sollte. Viberationen und Schlaglöcher tun ihres dazu bei.

 

Es genügt ja schon ein Hauch bezw. 0,xx Volt um in einen Bereich zu kommen wo die Maschine nicht sauber läuft

Edited by Harry Z
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Da hast du sicher Recht. Na ich werde mal guggen. Die Werte für die Sensoren stehen ja auch im Werkstatt Handbuch.

Edited by Z7502004
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Laut Werkstatthandbuch:

TPS 0,2 - 4,8 V

STPS 0,15 - 4,85V

 

Meine Werte, die ich aus der ECU abgreife sind ganz linear

Hex: 0x00 0xC9 - 0x03 0x7C

Dec: 201 - 892

Volt: 0,98 - 4,36 (Faktor 0,004882813)

 

Bei Motor an, steigt der Wert auf 1,06V. Der Maximalwert bleibt identisch.

Die ECU kennt die aktuelle Boardspannung und berechnet die Werte natürlich entsprechend. Entgegen der 12V Versorgung, unterliegt die Boardspannung aber i.d.R. keinen großen Schwankungen durch z.B. die Lichtmaschine.

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Danke.

 

Womit liest Du die Werte aus, speziell die Hexwerte? Hast Du Dir da was mit Arduino oder so gebaut?

 

Stimmt, beim PKW isses ja auch so, da gibts auch Maps zum ausgleich von Spannungswerten.

 

Hier vlt noch ein paar Werte für Interessierte, im Leerlauf und unteren Teillastbereich ist Lambda 1 ein klein wenig zu mager, der Motor läuft dadurch etwas ruppelig. Mit mit einem AFR Wert von 14:1, was ca Lambda 0,95 entsprechen dürfte, läuft er gut und macht auch keine Mucken beim Lastwechsel. Aber spätestens ab 3000u/min und ab 5-10% Drosselklappenwinkel sollte man schon etwas anfetten. Insgesamt läuft die Z aber, wie vorher schon erwähnt, relativ fett.

 

Ich würde ja gerne mal die Maps des Seriensteuergerätes auslesen und mal mit Winols spielen. Problem ist halt einfach, dass die Motronik vergossen ist. Man kommt einfach nicht dran. Und ein Aufspielen geänderter Maps ist ohne ganz spezielle Hardware (und ich habe zwar einiges in dem Sektor am Start, aber leider nix fürs Möp) nicht möglich. Ansonsten würde ich mir das ganze Powercommandergedöns gern sparen und direkt ans Steuergerät ran gehen.

Edited by Z7502004
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  • 2 weeks later...

Hast du dir mittlerweile auch mal den Teillastsensor vorgenommen  ?

 

Bei geschlossener Klappe soll ja der Wert zwischen 0,48 bis 0,52 V  betragen.

Habe ihn mal so auf 0,5 V eingestellt. Aber ein gewisses Teillastruckeln/Konstantfahrruckeln bis 3000Up/M habe ich immer noch.

Werde wohl noch etwas Feinjustieren / ausprobieren müssen.

 

Habe mal gehört , dass man nach dem Einstellen kurzfristig die Batterie abklemmen soll damit sich die gesamte Drosselklappeneinheit auf die neuen Werte einstellt.

( Anlernen der Drosselklappe )

 

Hast du da Erfahrung gemacht  ?

 

Beim Auto hat man das ja teilweise auch , dass nach Einbau einer neuen Batterie der Motor erst mal einen "sägenden" Leerlauf hat bis sich die Werte wieder einpendeln.

Edited by Harry Z
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Am 25.5.2018 um 13:49 schrieb Z7502004:

Womit liest Du die Werte aus, speziell die Hexwerte? Hast Du Dir da was mit Arduino oder so gebaut?

Ganz genau, habe ich mir erst mit einem Arduino gebaut, mittlerweile habe ich eine eigene Platine dafür. Die geht sowohl mit meiner Kawa, als auch mit meiner Suzi.

 

Damit könnte man theoretisch auch das Mapping auslesen und sogar neu beschreiben. Das erfordert aber tiefergreifende Kenntnisse und einen Dealer-Code. Ohne den kann man nix manipulieren.

Das Problem wird aber wo anders liegen und mit einer Änderung am Mapping nur den Fehler umschiffen und nicht die Ursache beseitigen.

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Im Fahrbetrieb werden Werte aufgezeichnet. Es scheint aber ein systemimmanentes Problem zu sein mit dem TPS Sensor. Meinem Dafürhalten nach schlagen hier Störsignale von der Zündung mit herein und verursachen eine Art Rauschen im Signal. Aber gut, sei es drum. Da es im Fahrbetrieb offenbar funktioniert lasse ich es so, auch wenns ein blödes Gefühl im Bauch gibt.

 

Find ich gut, dass Du Dich damit so auseinander gesetzt hast. Wie gesagt, wenn man das Mapping auslesen und neu schreiben könnte, würde ich mich da gern mal mit WINOLS dran setzen. Bleibt nur das Problem der Checksummen, falls es in dem Steuergerät überhaupt welche gibt. Ich vermute mal, der Hexcode ist äußerst einfach aufgebaut. Vlt besorge ich mir mal ein Stg aus Ebay und schaue, ob ich die Vergußmasse entfernen kann. Dann könnte man mal den Chip heraus nehmen und in den Eprombrenner packen.

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Das mit der Batterie abklemmen, hatt das schon Jemand ausprobiert  ?

Ist da was drann ?

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