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Stumpi

Kleine Runde über Sardinien und Korsika

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Stumpi

Hallo zusammen!

 

Bin mit meinem Schatz (und meiner Freundin... ;-) ) gerade auf einer kleinen Tour über die Inseln unterwegs. Anreise war die letzten Tage über Tirol, Molveno, Trentino, Lombardei, Cinque Terre und zuletzt die SS389 und SS125 auf Sardinien bis wir gestern auf der ersten Strandpause an der Costa Rei gelandet sind. Falls jemand Interesse hat, stelle ich gerne meine Routen und ein paar Bilder zur Verfügung. Unterwegs sind wir mit Z900 und Z900RS, siehe Bild.

 

Viele Grüße aus Sardinien,

 

Stumpi

 

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Neander

Wenn Du Dich umdrehst und Du siehst, dass euch da was seltsames verfolgt,  dann ist das ein bißchen Neid. Viel Spaß!!!:Z750GR:

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Stumpi

Ich hab mich schon gewundert, hatte zuerst auf die Heuschreckenplage getippt ;-)

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Stumpi

So, vergangenen Freitag sind wir nach zwei Wochen, sechs Tagen und 12 Stunden nach insgesamt 4.453 Kilometern wieder zu Hause angekommen. Jetzt geht es los mit Fotos sortieren und Urlaub nachbereiten. Ich würde einzelne Abschnitte hier ein bisschen behandeln und auch meine Routen als GPX zur Verfügung stellen wenn Interesse besteht. Interessiert es jemanden? 

Na ich fang einfach mal an:

 

Erste Tagesetappe waren gute 389 Kilometer bis zum Stuibenfall, neben dem praktischerweise auch ein Hotel mit Wellnessbereich ist: https://stuibenfall.at/

 

Auf dem Weg dorthin haben wir außerdem oberhalb von Ulm den Schlösslekeller (https://www.landgasthof-schloesslekeller.deentdeckt, der auf jeden Fall für ne Tagestour ab Nürnberg als Ziel in Frage kommt. Die Karte war vielversprechend und das Essen hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt.

 

Wetter war super und die Kilometer gingen bis zum Hahntenjoch leicht von der Hand. Leider war das noch teilweise gesperrt obwohl auf einschlägigen Seiten als offen deklariert, so dass wir einen Umweg über den Fernpass fahren mussten - willkommen im Ferienverkehr. Zum Glück war es schon später Nachmittag und die Verkehrsdichte hielt sich in Grenzen.

 

Beim Gasthof angekommen haben wir super nette Gastgeber sowie einen modernen Gasthof mit super Speisekarte und tollen Zimmern vorgefunden, hier gab es absolut nichts zu meckern und der Gasthof ist schon für den einen oder anderen Wochenendtrip vorgemerkt - klare Empfehlung! Ringsrum kann man prima wandern und sich danach im Wellnessbereich entspannen.

 

Anbei noch die Route und ein Bild vom Stuibenfall von oben.

P6090009.thumb.JPG.d500eec153703394ee74c6266394ab5a.JPG

2019-06-08_Stuibenfall.gpx

 

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Frank

Respekt für die Mammuttour mit euren Z‘s. :smily895:

Bin schon gespannt auf die Fortsetzung  :)

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Z900 Driver

Ich auch,Danke schon mal.

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Andreaz

Bitte mehr davon :thumbs_up:

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Stumpi
vor 13 Stunden schrieb Andreaz:

Bitte mehr davon :thumbs_up:

 

Sehr gerne und danke für das Positive Feedback, auch an Frank und Z900 Driver:D

 

Sodenn zu Tag Zwei: Ursprünglich wollten wir das Stilfserjoch mit einbauen, das aber leider noch geschlossen war - zumindest laut einschlägiger Internetseiten. Somit haben wir erst mal den Reschenpass hinter uns gelassen und sind dann auf der weniger attratktiven Strada Stadale dello Stelvio ostwärts Richtung Meran weiter gefahren. Unterhalb von Meran ging dann der schöne Teil der Strecke los: Überwiegend super Asphalt und tolle Kurven - fast die ganze Zeit. Leider sind wir aufgrund einem Ausflug zum Stuibenfall am Morgen erst gegen Mittag los gekommen und haben es im Trentino nur bis an den Lago di Molveno geschafft bis wir im ersten Hotel im Ort mit Namen "Londra" nach einem Zimmer gefragt haben abends. Auch hier wieder super nettes Personal und ein tolles Zimmer mit Seeblick (soll keine Schleichwerbung werden hier, schlechte Erfahrungen haben wir auch gemacht - aber erst später...). Das kleine, verschlafene Örtchen ist in der Vorsaison einfach entspannt, abends wie morgens und die Seilbahn "Molveno Pradel" lohnt sich auf jeden Fall. Auch hier könnte man mal länger zum Wandern einkehren oder den Downhill-Park nutzen wenn man das mag, im Juni ist noch wenig los und die Temparaturen sind noch angenehm. Ich hätte es nicht gedacht, aber das kurze Stück zum Gardasee, das wir am nächsten Tag gefahren sind, hat fast zehn Grad ausgemacht. Hier sind wir am Ende der für den zweiten Tag geplanten Etappe dann mit einem Halben Tag Verspätung bei der "Pizzeria Birreria La Forra" eingekehrt und können abermals nichts schlechtes sagen. Um uns an den italienischen Lebensstil anzupassen und da man dort erst abends richtig isst haben wir halt zu zweit drei Vorspeisen verdrückt und sind dann weiter auf die nächste Etappe im Hinterland des Gardasees - aber davon beim nächsten Mal mehr... Zuletzt noch der Ausblick von unserem Zimmer im Hotel Londra auf den Molvenosee und die Route.

 

IMG_4295.jpeg

2019-06-09_Gardasee_alternativ.gpx

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chrisz750r

Das wird ein richtig guter Thread. Freu mich schon auf die nächsten Berichte.

Habe selbst in der letzten Woche 1200km in drei Tagen abgespult und den Großglockner abgefahren. Dabei hab ich echt ziemlich Spaß dran gefunden und plane für´s nächste Jahr Größeres. Guter Thread für Inspiration!

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Stumpi

Ging so, hab mehr die Flanken beansprucht ;-)

So, es ist wieder mal Feierabend und ich widme mich der Nachbearbeitung meines Urlaubs, womit wir bei Tag drei angekommen wären. Vom zweiten Tag war ja noch das Stück zum Gardasee und der Birreria an der Strada delle Forra übrig von der ich schon kurz berichtet habe und danach ging es ins Hinterland der Judikarien. Das Stück vom Gardasee am Valestinosee entlang bis zum Idrosee ist echt schön zu fahren und unterwegs kommt auch mal ein Bistro, an dem man Pause machen kann. Die zweite Etappe bis über den Passo Sant'Eusebio, der mit weiten Kurven zu zügiger Fahrt einlädt, ist dann noch einmal richtig schön, bevor man in Nave wieder in das Urbane Leben eintaucht. Ab hier hätte es dann ein Stück Autobahn gegeben, das wir aufgrund der fortgeschrittenen Zeit allerdings dann auf den nächsten Tag verschoben haben. Somit haben wir nur ein drittel der Etappe für den dritten Tag geschafft und uns erst mal eine Übernachtungsmöglichkeit gesucht. Mit der Villa Riva in Bovezzo haben wir sicher keine schlechte Wahl getroffen, die Gastgeber waren echt nett und haben nicht nur unser Gepäck hochgetragen sondern am nächsten Tag auch die Mopeds vom Blütenstaub befreit bevor wir uns auf die Autobahn Richtung Fiurenzuola gepackt haben.

 

Das Autobahnstück an Tag vier hat sich sicher gelohnt, denn laut meinen Karten ist auf dem Stück nichts was für Motorradfahrende interessant sein könnte. Erst unterhalb von Fiurenzuola gehen auf meiner Karte die schönen und kurvigen Strecken wieder los. Anfangs waren die Straßen auch noch ganz ok, aber je weiter wir Richtung Süden gekommen sind, um so schlechter wurden die Straßen. Irgendwann haben sie der Bezeichnung "Strada Provinziale" wirklich alle Ehre gemacht und wir sind durchschnittlich mit 40 Km/h voran gekommen weil man immer wieder Schlaglöchern ausweichen musste oder der Asphalt einfach grottenschlecht war. Bis zum Passo della Colla (meine Freundin meinte der hat seinen Namen verdient, ich fand ihn ganz ok...) hatten wir somit schon einiges an Zeit verloren und waren froh, als es bei Compiano nach einer kleinen Mahlzeit wieder flotter wurde (das Fahren... :-)).

 

Das Stück bis Varese Ligure sind wir dann bis auf den Schlenker nach Taglieto ganz gut voran gekommen, hier habe ich mich verleiten lassen einer Empfehlung zu folgen. War für den Allerwertesten, biegt auf keinen Fall nach Taglieto ab sondern fahrt weiter auf der SP523 Richtung Varese Ligure falls Ihr die Route übernehmt! Das Sträßchen ist viel zu klein und vor allem zu eng und zu schlecht asphaltiert um (mir) Spaß zu machen. Durch die geringe Durchschnittsgeschwindigkeit hatten wir irgendwann so viel Zeit verloren, dass wir von Cinque Terre Abstand genommen und beschlossen haben uns auf die Autobahn Richtung Pisa zu begeben, denn auf den schiefen Turm wollte mein Schatz ja auch noch und an Tag fünf ging schon die Fähre. Also bei Booking ein Hotel gesucht und ab dafür.

 

Auch hier wieder eine Empfehlung, das Residence Antiche Navi Pisane bietet definitiv alles was man braucht und ist super günstig für Pisa. Obendrein ist man in weniger als zehn Minuten zu Fuß am Turm und hinter dem Haus hat's nen Parkplatz für die Mopeds, der nichts extra kostet. Auch Gepäck da lassen und den Tag in Pisa verbringen bis wir dann abends das letzte Stück nach Livorno gefahren sind zur Fähre war kein Problem. Für Pisa auch noch eine kleine Empfehlung: Wir waren u.a. im Restaurant "La Terrazza", von der Straße aus unscheinbar und klein wie ein Kiosk aber mit einer sehr ruhigen "Terrasse" in Innenhof, wo man von den Touriströmen nichts mitbekommt. Und das Essen war super!

 

Auf dieser Etappe haben wir außer in Pisa nicht sehr viele Bilder gemacht, deshalb jetzt mal ein touristisches von einem der schönsten Plätze in Pisa wie ich finde...und natürlich die Route. Als nächstes ging es dann auf die Fähre und ab nach Golfo Aranci, weshalb ich dann gleich in Sardinien weiter mache. Auf der Fähre hatten wir dann noch ein interessantes Erlebnis, wir durften am Horizont bei der Ausfahrt des Schiffes den Übergang vom Sonnenuntergang in tiefschwarze Nacht genießen - gleichzeitig. Sowas hab ich noch nicht gesehen bisher, man hat von rechts nach links den Horizont entlang geschaut und es wurde immer dunkler bis man schließlich nichts mehr gesehen hat.

 

In diesem Sinne bis zur nächsten Etappe...

 

 

 

P6120135.JPG

2019-06-10_Cinque_Terre.gpx

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Stumpi
Posted (edited)

So, es ist wieder mal soweit. Es ist Donnerstagabend und ich habe meine 40 Stunden für die Woche fast voll...da wird es mal wieder Zeit die Urlaubserinnerungen auszupacken... Es war so gegen sechs, als uns die erste Durchsage auf der Fähre in unserer Kabine geweckt hat und wir uns schön langsam in Schale geworfen und versucht haben, nicht allzu fürchterlich auszusehen am Morgen. Also ich, meine Frau sieht immer gut aus. Und wer am Morgen nicht zerknittert ist, kann sich ja tagsüber auch nicht entfalten, also was soll's. Also angezogen, Sachen schnell in den Tankrucksack und raus auf den Gang um mit den anderen Passagieren darauf zu warten, dass wir zu den Fahrzeugen dürfen. Dann ab auf's Moped und raus aus der Fähre...wir sind auf Sardinien, cool!

 

Es ist halb acht am Morgen und wir brechen auf Richtung Hotel in Monte Nai. Allerdings ohne Frühstück, weshalb wir nach ungefähr einer halben Stunde in Monti an einem Restaurant halten das bereits früh um acht offen hat und uns Kaffee und Croissant gönnen. Die Route führt zwar nicht da durch, aber früh am Morgen kann man sich auch mal verfranzen. Gestärkt ging es dann geradewegs auf die SS389 Richtung Budduso und weil die so schön kurvig wird je Näher man an Nuoro kommt hat das auch wirklich Spaß gemacht am frühen Morgen. Dort angekommen haben wir um halb elf aufgrund der deutlich gestiegenen Temperaturen nach dem Tankstopp tatsächlich gedacht es wäre schon Mittag und wollten was essen - bis wir die Uhrzeit gepeilt hatten. Also nur ein Panini und weiter auf die SS129 Richtung Orosei, die dann nicht mehr ganz so kurvig aber für unsere Verhältnisse trotzdem schön war. Wer Sardinien kennt, der kennt auch die SS125 auf die wir bei Orosei abgebogen sind und die spätestens ab Dorgali richtig Spaß macht.

 

Auf der Höhe von Cala Gonone haben wir dann einen kurzen Abstecher an den dortigen Hafen gemacht um jetzt aber wirklich zu Mittag zu essen. Und um festzustellen, dass man auch auf den ausgewiesenen Motorradparkplätzen dort einen Parkschein braucht und die nette Politesse auch Kandidaten aufschreibt, die keinen haben. Also schnell das Mädel um Hilfe mit dem Automaten gebeten und ein paar Kröten da rein geworfen um unbehelligt zu Mittag essen zu können. Mit vollem Magen ging es dann weiter auf der SS125 um den Kurvenrausch der SS389 zu wiederholen bis ungefähr Lotzorai, ab dann wird's fast schon langweilig. Wenn man also in Arbatax anlegt, empfehle ich nach dem Bestaunen der roten Felsen die SS125 in Richtung Norden!

 

Ab dann wird es auf der Route auch schon fast unspektakulär, vom gelegentlichen Meerblick mal ganz abgesehen. Aufgrund dieser Tatsache und den mittlerweile zum Motorrad fahren deutlich zu hohen Temperaturen ziehen wir durch bis zu unserer Unterkunft in Monte Nai, in der ein fast leerer Pool auf uns wartet und beziehen nach einigen anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten unser Zimmer um wenig später in den Pool zu hüpfen. Geschafft! Wir sind ca. 360 Km später am ersten Etappenziel, an dem wir die nächsten fünf Nächte verbringen und erst mal nicht mehr fahren werden. Wäsche, Strand, Essen, Pool, Strand, Pool und ein Ausflug zur Nuraghe Su Nuraxi werden die nächsten Tage unser Programm sein bevor es wieder in Richtung Norden geht. Ich werde demnächst wieder berichten...

 

Ach ja, an der Ostküste muss man natürlich auch mal früh aufstehen, um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Anbei noch mein Mottobild für die folgenden Tage... ;-) Und natürlich die Route.

2019-06-15_Ichnusa_am_Strand.jpg

2019-06-13_Hotel.gpx

Edited by Stumpi

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Willem

sehr schön zu lesen, ist der Weg Euer Ziel oder Euer Ziel der Weg, so what einerlei, gerne mehr

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Stumpi

Sowohl als auch. Wir versuchen die Ziele mit dem Weg so gut wie möglich zu verbinden :-)

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Stumpi
Posted (edited)

So, lange nichts mehr vom Stapel gelassen. Hier also die nächste Etappe: Vom Hotel in Sardinien zum Fährhafen nach Santa Teresa Gallura. Geplant hatte ich eine schöne Tour durchs Landesinnere, wir haben dann aber kurzfristig etwas umdisponiert. Da waren noch ein paar Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die roten Felsen in Arbatax und der Elefantenfels, den wir dann eingebaut und die Route damit deutlich abgewandelt haben. Letzteren erwischt man leider nur ganz selten Tourifrei, man muss die regelrecht verscheuchen um mal ein Menschenleeres Bild machen zu können.

 

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So richtig was zu berichten gibts da dann auch nicht, war eben eine Übergangsetappe mit Deadline 17:00 Uhr um die Fähre nach Korsika zu erwischen. Hat gut geklappt und in Bonifacio angekommen sind wir dann direkt weiter zu unserem Hotel in Propriano gefahren, wo wir am Abend noch eingecheckt und die nächsten fünf Nächte verbracht haben. War ein längerer Tag, aber der Ausblick vom Zimmer hat alles wieder gut gemacht, siehe Bild...

 

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Die zweite Strecke im Anhang geht bis Ajaccio weil wir zum Zeitpunkt der Planung noch keine Unterkunft hatten und das auch bis auf Sardinien offen gelassen hatten. Ajaccio war dann die Maximaletappe für den Abend, aber so weit mussten wir gar nicht fahren. Die Straße bis Propriano war schön flüssig und auch bei dichterem Verkehr mit dem Motorrad gut zu fahren, zumal man recht gut überholen konnte. 

 

Auf Korsika gab's dann ne kleine aber feine Tour, Strand, Jetski und nen Bootsausflug, aber dazu beim nächsten Mal mehr.

 

Anbei wieder Bild und Routen :-)

2019-06-18_Santa_Teresa.gpx 2019-06-18_Ajaccio.gpx

Edited by Stumpi
Fehler ausmärzen

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