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Akkaretz

Reifenfreigaben ab 01.01.2020

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Harry Z

Bedeutet im Klartext : Wenn ich z.B. nach wie vor, hinten einen 190/50/17  aufziehe, ( der auch original in den Papieren steht ) ist das Rechtens.

Auch wenn in den Papieren Dunlop steht , darf ich durch die Freigabe auch einen Michelin aufziehen, da der sich in der Dimension NICHT unterscheidet !!!

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timtailer3

Es geht um geänderte Größen zu denen die im FzG.Schein stehen. z.B. du hast wie ich in deiner B einen Dunlop Qualifier in 190/50 17 stehen und möchtest jetzt mit Freigabe den Michelin Poer RS fahren in gleicher Größe der sogar noch eine freigabe hat währe das völlig in ornung. Hätte der RS was er nicht hat jetzt aber auch ein freigabe für die B in 190/55 17 (hat es bei einigen modellen manchmal gegeben) währe das jetzt nicht mehr zulässig , selbst wenn es eine freigabe gäbe. Ab herstellungsdatum DoT 2020 ist die Freigabe nicht mehr zulässig. Du kannst diesen aber eintragen lassen um die 50er bindung zu umgehen. Alles ander bleibt wie gehabt.

Bei uns ZRT00B fahrern ReifenDiva gab es niemals reifenfreigaben für unser modell, dieses ist ab dem neuen Dot 2020 nun aber hinfällig sollang wir in der Größe in den Papieren 190/50 17 bleiben. Selbst mischbereifun g isz erlaubt ich sage mal vorne einen Bridgestone S21 und hinten einen Michelin Pwer RS währe in der richtigen größe erlaubt. Ob das sinnvoll ist muß jeder für sich entscheiden.

 

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ride on

Also isch lese das so, dass generell die Reifenfreigaben (Unbedenklichkeitsbescheinigungen) der Reifenhersteller

ab DOT 31.12.2019, spätestens aber ab 01.01.2025 für alle Pellen nicht mehr gültig sind.

 

Im Umkehrschluss bedeutet das, wenn du eine Pelle gleicher Dimension mit abweichendem Hersteller

und DOT ab 31.12.2019 aufziehst, erlischt die Betriebserlaubnis nicht, die Unbedenklichkeitsbescheinigung ist aber ungültig

zw. nicht mehr notwendig?

 

Dann dürfte man, gleiche Spezifikation voraus gesetzt, auch auf Mopeds mit Markenbindung alles drauf packen.

 

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Harry Z

Timtailer :

ja, schrieb ich bereits.

Wenn man sich an die gleiche Größe hält , ist alles in Butter  ;-)

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timtailer3
vor 15 Minuten schrieb ride on:

Im Umkehrschluss bedeutet das, wenn du eine Pelle gleicher Dimension mit abweichendem Hersteller

und DOT ab 31.12.2019 aufziehst, erlischt die Betriebserlaubnis nicht, die Unbedenklichkeitsbescheinigung ist aber ungültig

zw. nicht mehr notwendig?

 

Dann dürfte man, gleiche Spezifikation voraus gesetzt, auch auf Mopeds mit Markenbindung alles drauf packen.

 

Genau so schaut es aus.

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ride on

Na dann versteh ich den ganzen Aufriss nicht, es gibt so gut wie gar keine sinnvolle Freigabe

mit Änderung einer Spezifikation für Mopeds der Neuzeit.

Und wenn die lästige Fabrikatsbindung auch für Mopeds vor 2017 bzw. mit Markenbindung weg fällt,

ist das doch kein Nachteil für die Mehrheit.

Spezifikationsänderungen mussten bisher auch immer eingetragen werden, da ändert sich also genau nix.

 

 

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Willion51

@wortex Zu Deiner Frage: Bei der 17er SV650 bestand eine im Fahrzeugschein eingetragene Fabrikatsbindung (Dunlop Sportmax Qualifier). Es gab aber von Conti eine Reifenfreigabe für den RA3.

Zum RA3 auf der Z900 schrieb mir Conti folgendes Statement (sorry wenn ich es nochmal poste, hatten schon mehrere, ich auch hier veröffentlicht):

"Sehr geehrter Herr xxxxx,
leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir keine Freigabe für den Road Attack 3 auf dem Fahrzeug Kawasaki Z900 und RS aller Baujahre erteilen konnten.
Unsere aufwendigen Fahrversuche haben gezeigt, dass Ihr Fahrzeug mit dem Road Attack 3 nicht so optimal harmoniert, wie unsere strengen internen Vorgaben dies verlangen.
Dies kann z.B. daran liegen, dass die elektronischen Regelsysteme (wenn vorhanden) nicht auf den sehr hohen Grip des Reifens abgestimmt sind, oder auch der sehr Handling-freundliche Reifen nicht mit der Fahrwerksgeometrie dieses Motorrades harmoniert.
Wir bitten dies zu entschuldigen, aber da uns die Sicherheit unserer Verbraucher sehr am Herzen liegt, geben wir nur Fahrzeug/Reifenkombinationen frei, die ausnahmslos alle internen Tests überzeugend bestehen."

Von Geschwindigkeit war da aber nicht die Rede. Allerdings finde ich die Aussage auch etwas merkwürdig, beispielsweise das mit den elektronischen Regelsystemen und der nicht weiter erläuterten Fahrwerksgeometrie.

Deine Ausgangsfrage war ja aber auch, wie reagiert ein Gericht, wenn ihm z.B. dieses Statement vorliegt? Da wäre ich mir nicht so sicher.

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timtailer3
vor 2 Stunden schrieb ride on:

es gibt so gut wie gar keine sinnvolle Freigabe

mit Änderung einer Spezifikation für Mopeds der Neuzeit.

@ride on

genau das ist eben nicht der Fall, denn es gibt genügend Fahrzeuge wo es diese Freifaben gibt. Bei neueren nicht mehr so denn diese haben oft schon den besseren und Kurvenfreundlicheren 55 er verbaut aber gerade modelle wie z.B. die zx10r aus dem Jahre 2004 oder ihre Nachfolger bis 2010 hatten immer den 50er im schein aber es gab von Michelin, Metzeler und Pirelli diverse Freigaben für den größeren querschnitt. Auch ich würde auf der Z lieber den 55 er fahren nur reicht mir eben dazu jetzt nicht mehr die freigabe. Alle anderen neueren Fahrzeuge dürfte das größtenteils egal sein. Auch dem ottonormal verbraucher ist das alles wahrscheinlich egal aber dem ambitionierten Fahrer stört es und dem Kostet es jetzt Geld.

Ausserdem bekommen fahrer älterer Fahrzeuge probleme die evtl. beispielweise von dem alten 160- zum 180er umgerüstet haben. Auch für meine ZXR 750 konnte ich diverse größen fahren z.B. einen Supercorsa SP in 180755 17 und in 180/60 17 ebenso den Metzeler M7RR und den Michelin Pilot Power aber alles das gilt jetzt nicht mehr. Wie gesagt die neueren Fahrzeuge haben eh keine Reifenbindung mehr und sind davon eh nicht so betroffen. Gerade die neuen Sportler haben mittlerweile alle einen vernünftigen 190/55 oder gar einen 200/60 17 Hinterreifen Standartmäßig verbaut.

Am 13.2.2020 um 22:33 schrieb timtailer3:

Das habe ich gestern von der Dekra bekommen. Ist eigentlich verständlich 😉.

Genau so wie in dem verlinkten Video. 

 

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