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Riss in Verkleidungsteil


matthias8

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21 minutes ago, matthias8 said:

 

Na bevor ich denen auch noch Geld in den Rachen schiebe, lasse mir was anderes einfallen.

Für das Geld könnte man auch beide Seiten bei ffcarbon in Carbon bestellen.

 

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Am 22.12.2020 um 14:39 schrieb matthias8:

In meiner unteren linken Tankverkleidung ist vor einiger Zeit ein Riss entstanden. Der Kabelbaum (schlecht verlegt) hat das Verkleidungsseitenteil nach aussen gedrückt. Dadurch wurde das nun gerissene Teil etwa einen Zentimeter von seinem Auflagepunkt entfernt und beim Festschrauben zwangsweise verspannt.

Kawasaki hat den Garantieantrag abgelehnt :verwirrt: ............Danke sehr

20200715_163515.jpg

Wie alt ist die Maschine ? Wenn der falsch verlegte Kabelbaum nachweislich die Ursache für den Riss ist würde ich da nicht locker lassen.

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Eigentlich muss sich der Händler dafür einsetzen. Wenn der gut ist, sollte da was gehen. Er ist auch derjenige, der bestätigen kann, dass das Teil noch nicht angefasst wurde. 

Wundere mich nur, dass es bei der Montags H2 SX  immer nur mehr zwischen Endverbraucher und der Kawasaki-Deutschland Niederlassung hin und her geht. 

 

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@Z900RS +Frank

Das Motorrad ist von 2019. Mein Händler ist wirklich ein guter. Dem zeigen die genauso den "Stinkefinger" wie mir. Es geht deshalb zwischen Endverbraucher und Kawasaki Deutschland hin und her, weil das Motorrad bei denen im Bestand war. Niemand anderes hat an dem Ding vorher rumgeschraubt als Kawasaki selbst. Wenn ich Präsentationsfahrzeuge unterhalte, dann sehe ich doch zu, dass alles tiptop ist. Denen ist das aber vermutlich völlig egal.

Davon abgesehen wurde ich mit meinen Schreiben an Kawasaki von vornherein abgekanzelt und an den Händler verwiesen. Mein Angebot mit dem Fahrzeug nach Friedrichsdorf zu kommen und sich das zusammen anzuschauen, wurde strickt abgelehnt.

 

Jetzt aber zum Thema Kunststoffreparatur. Habe es gerade erledigt. Siehe Bilder. Im Regelfall werden Verkleidungsteile ja durch einen Sturz beschädigt. Dann würde man von beiden Seiten arbeiten. Das Material kann ganz normal geschliffen und lackiert werden.

1. Nut(en) entlang der Risse einfräsen

2. Den Kunststoff mit dem flüssigen Teil des Rep.Materials bestreichen

3. ProResin anrühren (die erforderliche Viskosität zu finden erfordert allerdings etwas Übung)

4. Mit einem Spatel in der Nut verteilen bzw. eingießen

5. Aushärten lassen (mit etwas Wärme geht es ganz schnell)

6. Schleifen, füllern, Lackieren

 

Hinterher ist nichts mehr von der Instandsetzung zu sehen.

 

20201224_092759.jpg

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20201224_090800.jpg

hmm.... Bilder sind leider etwas durcheinander :verwirrt:

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Also schweißen ist so eine Sache. Du brauchst genau das richtige Material und durch den Wärmeeintrag läufst Du Gefahr, das sich das Raparaturstück verzieht. Gerade bei dünnen Materialen kaum machbar. 

Bei einer Reparatur mit ProResin gibt es keine Schwachstelle mehr. Wenn man es mit Gewalt zerstört, dann bricht entweder das Rep. Material selbst, oder das Kunststoffteil an einer anderen Stelle. Die Verbindung hält.

Ich habe, wie gesagt schon so viele Teile repariert, eine Reklamation gab es nie.

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Ich dachte dass du nur von Ihnen einfräsen willst und somit wird der Riss nicht mehr zusehen und das teil unzerstörbar

Aber der Aufwand so ist auch nicht groß 👍

Also das meiste kostet Lackierung 

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