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  1. Ich habe meine Z gerade zur 6000er Inspektion und als Leihmopped ne 10er Ninja. Macht sau viel Spaß, aber nichts für größere Touren und niedrige Geschwindigkeiten. Vom Fahrverhalten und Leistung ist das jetzt nicht wirklich weit von der Z entfernt, aber die Bremse vorne ist ja mal der Hammer. Da fühlt sich die Z-Bremse ja wie Gummi an. Schon bei der ersten Fahrt mit der Z dachte ich mir, die Bremse braucht viel Kraft um ordentlich zu verzögern. Liegt vielleicht daran, das sich erst alles einschleifen muss. Nach 6 Mm hat sich daran nichts geändert. Kurz um, ich brauch was anderes vorne, die originale Bremse haut mich nicht vom Hocker. Ein Blick auf die Einzelteile der Bremse brachte jetzt nicht so viele Unterschiede hervor. Scheiben und Bremssättel sind gleich. Die Bremspumpe sieht etwas anders aus, ist aber auch radial ausgeführt. Über die Beläge kann ich nichts sagen. Ich werde wohl als nächstes mal die Beläge wechseln, bis zur Verschleißgrenze fahre ich die nicht weiter. Sollte das nichts bringen muss ich mal ganz genau die Unterschiede mit dem Kawa-Dealer besprechen und umrüsten. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
  2. Ich habe nur Beläge mit ABE aufgeführt. Oft gibt es auch Rennbeläge, die nicht im Bereich der StVO zugelassen sind. Vordere Bremse (Preis pro Satz(2 Beläge), 2 Sätze werden benötigt) (passend auch für Z800 (13-16), ZX-9R (02-03), Z1000 (03-06)) Kawasaki original: Art.-Nr.: 43082-0168 (ca. 67€) (von Nissin, Modell ?) Alpha Technik AB-1083-12 vorne (ca. 32€) Maße: 67,4 x 49,6 mm x 7,0 mm AP Racing LMP406SF Sintermetall (ca. 36€) Braking 906CM55 Sintermetall (ca. 23€) Maße: 69,2 x 49,5 x 7,0 mm Brembo 07KA23SA Sintermetall (ca. 39€) Brembo 07KA2305 organisch (ca. 33€) Maße: 69,2 x 49,5 x 7,0 mm Carbone Lorraine 1083-XBK5 Sintermetall (ca. 35€) Carbone Lorraine 1083-A3+ Sintermetall (ca. 37€) Maße: 67,4 x 49,6 x 7,0 mm EBC FA347HH Goldstuff/Sintermetall (ca. 37€) Ferodo FDB 2158 ST Sintermetall (ca. 38€) Galfer FD331-G1370 Sintermetall (ca. 32€) Galfer FD331-G1054 organisch (ca. 25€) Lucas/TRW MCB 737 SV Sintermetall (ca. 35€) Hi-Q (Polo) FA347HH Sintermetall (ca. 27€) --> siehe EBC Saito (Louis) Art.-Nr.:10044379 Sintermetall (ca. 25€) SBS 782 HS Sintermetall (ca. 38€) Hintere Bremse (Preis pro Satz(2 Beläge), 1 Satz wird benötigt) (passend auch für Z800 (13-16), Z750R (11-12), Versys (15-)) Kawasaki original: Art.-Nr.: 43082-0151 (ca. 46€) Alpha Technik Maße: 67,4 x 49,6 mm x 7,0 mm Maße: 86 x 40,1 x 10,0 mm AP Racing LMP287SR Sintermetall (ca. 36€) AP Racing LMP287ST organisch (ca. 30€) Braking 956CM56 Sintermetall ca. 24€ Brembo 07HO2711 organisch ca. 30€ Carbone Lorraine 2298-RX3 Sintermetall (ca. 30€) EBC FA140HH Goldstuff/Sintermetall (ca. 39€) EBC FA140 Blackstuff/organisch (ca. 25€) Maße: 86 x 40 x 10,2 mm Ferodo FDB 2221 ST Sintermetall (ca. 38€) Galfer FD457-G1371 Sintermetall (ca. 32€) Galfer FD457-G1054 organisch (ca. 25€) Lucas/TRW MCB 841 SH Sintermetall (ca. 35€) Maße: 86,1 x 39,9 x 9,0 mm Hein Gericke Art.-Nr.: 31341020525 organisch (ca. 20€) Hi-Q (Polo) FA140 organisch (ca. 20€) --> siehe EBC Saito (Louis) Art.-Nr.: 10044261 organisch (ca. 20€) Saito (Louis) Art.-Nr.: 10044372 Sintermetall (ca. 25€) SBS 614 HF organisch (ca. 30€) ---------------------------------------------- Die Berichte zu den Belägen sind als grobe Richtung der Eigenschaften zu sehen. Die Tests dazu wurden nicht auf der Z800 oder Z900 gemacht. Ferodo + Gute Dosierbarkeit; geringe Handkräfte in kaltem und warmem Zustand gute Funktionswerte gutes Fadingverhalten - Spürbar verzögertes Ansprechverhalten bei Nässe Fazit:Die Ferodo sind zwar die teuersten Nachrüstbeläge im Vergleich, überzeugen jedoch in nahezu allen Bereichen mit guten Funktionswerten. Lediglich das Ansprechverhalten bei Nässe dürfte etwas spontaner ausfallen. Lucas + Geringe Handkräfte gute Bremswirkung in warmem Zustand gutes Fadingverhalten - Viel zu geringe Anfangsbelagstärke Fazit: Ihre in vorangegangenen Tests bewiesene Klasse können die Lucas bei der Bandit nicht ausspielen. Sie funktionieren bei Trockenheit und Nässe aber zuverlässig und ohne echte Schwäche. Größtes Manko ist die geringe Belagstärke im Neuzustand. S3 Racing + Gut zu dosieren ausreichend Anfangsbelagstärke vorhanden - Vergleichsweise hohe Handkräfte spürbar verzögertes Ansprechverhalten bei Nässe Fazit: Unauffällige Beläge, die gut zum Charakter der Bandit passen und in etwa das Niveau der Original-Stopper erreichen, jedoch wesentlich preisgünstiger sind. Für gute Verzögerungswerte aus hohen Geschwindigkeiten sind allerdings hohe Handkräfte erforderlich. EBC + Gute Dosierbarkeit und geringe Handkräfte gute Bremswirkung in kaltem und warmem Zustand sehr gutes Fadingverhalten gutes Ansprechverhalten und Wirkung bei Nässe - Fazit: Da sich die EBC-Stopper in keinem der zehn Testkriterien eine Schwäche leisten und sowohl bei Trockenheit wie Nässe einen blendenden Eindruck hinterlassen, liegen sie am Ende knapp vorn und heimsen den Testsieg ein. Brune + Mit Abstand bestes Ansprechverhalten im Testfeld fester Druckpunkt; gute Dosierbarkeit geringe Handkräfte gute Bremswirkung bei Trockenheit und Nässe - Geringe Anfangsbelagstärke Fazit: Die verhältnismäßig geringe Belagstärke kostet die Brembo-Beläge den Testsieg. Die roten Stopper funktionieren tadellos auf der Bandit und glänzen vor allem durch ihr hervorragendes Ansprechverhalten. Carbone-Lorraine + Sehr gute Dosierbarkeit sehr gutes Fadingverhalten größte Anfangsbelagstärke im Vergleich - Fazit: Mit neuem Importeur und alten Tugenden erzielen die französischen Beläge dank guten bis sehr guten Werten in sämtlichen Kriterien ein astreines Gesamtergebnis. Auch bei den Fading-Tests zeigen die Carbone Lorraine bis zum letzten Bremsmanöver reichlich Biss. France Equipment + Geringe Handkräfte in warmem Zustand gute Bremswirkung gutes Fadingverhalten gute Bremswirkung bei Nässe - Viel zu geringe Anfangsbelagstärke Fazit: Die schwarzen AP können ihr bei früheren Tests erzieltes Potenzial auf der durchschnittlichen Bremsanlage der Bandit nicht ausspielen. Dennoch liefern sie bis auf die viel zu geringe Anfangsbelagstärke in allen Kriterien gute Funktionswerte. Saito + Gut zu dosieren gutes Fadingverhalten - Vergleichsweise hohe Handkräfte spürbar verzögertes Ansprechverhalten bei Nässe Fazit: Obwohl die Saito ab 2006 vier Euro teurer werden, sind sie gegenüber der Konkurrenz noch immer unschlagbar günstig. Ihre Funktionswerte sind zwar nicht mit sportlich oder bissig zu umschreiben, reichen für den üblichen Alltagseinsatz mit der Bandit jedoch vollauf. Goldfren + Gut zu dosieren ausreichend Anfangsbelagstärke vorhanden - Vergleichsweise hohe Handkräfte spürbar verzögertes Ansprechverhalten bei Nässe Fazit: Unauffällige Beläge, die gut zum Charakter der Bandit passen und in etwa das Niveau der Original-Stopper erreichen, jedoch wesentlich preisgünstiger sind. Für gute Verzögerungswerte aus hohen Geschwindigkeiten sind allerdings hohe Handkräfte erforderlich. Wer Fehler findet oder Ergänzungen hat möge mich bitte kontaktieren. Danke an @STOR
  3. Cold1610

    6 Kolben Bremssattel an der Z1000

    Hallo zusammen, ich benötige eure Hilfe zum Thema originale Bremssättel der ZRT00A. Ich habe folgende Problem: Ich fahre seit 10/2016 meine Zett. Vor dem Kauf hat sie neuen TÜV bekommen - alle ohne Beanstandung. Danach war sie noch beim Kawa zum großen Service - auch keine Auffälligkeiten. Nun habe ich am Wochenende die Bremsen komplett "renovieren" wollen (Scheiben und Belege) und stelle fest, dass ich eine 6 Kolben Anlage von Tokiko verbaut habe . Meiner Recherchen nach sollte die von einer Gsxr 600/750/1000 (00- 04) oder einer ZX10/12R sein. Nun stellt sich die Frage, aktuelle Bremsanlage verbaut lassen und eintragen oder Umrüstung auf die originale 4 Kolben Anlage. Hier bin ich mir nicht sicher welchen Lochabstand die originalen Bremssättel haben. Die aktuell Verbaute sollte (laut Forum) einen Lochabstand von 62/63mm haben. Muss aber selber nochmal nachmessen. Anbei noch ein paar Fotos von der aktuellen Situation. Vllt. kann mir jemand zum Thema Lochabstand weiterhelfen oder andere Anregungen geben denn aktuell fahre ich seit 1,5 Jahren ohne Betriebserlaubnis draußen rum Danke & viele Grüße aus dem sonnigen Süden...
  4. Hey! Gibt's denn schon stahlflex für die 10er z1000?
  5. tralf

    Übersicht Bremsbeläge Z800

    Ich habe eine Übersicht zu aktuell verfügbaren Bremsbelägen gemacht. Da die Z800 (13-16) und Z900 (ab 17) die gleichen Beläge vorne wie hinten benötigen, ist die Übersicht ausgelagert. hier geht es zur Übersicht
  6. Ich habe eine Übersicht zu aktuell verfügbaren Bremsbelägen gemacht. Da die Z900 (ab 17) und die Z800 (13-16) die gleichen Beläge vorne wie hinten benötigen, ist die Übersicht ausgelagert. hier geht es zur Übersicht
  7. Meine Bremsbeläge sind fertig, also müssen neue her. Eine Suche im Forum ergab zwar einige Ergebnisse, aber so richtig glücklich war ich mit der Auswahl nicht. Selbst unsere Forensponsoren haben nur 1-2 Hersteller im Programm. Dabei gibt es durchaus auch andere Alternativen. Erschwerend kam hinzu, dass viele Shopseiten ihre Kompatibilitätstabellen stiefmütterlich behandeln. Durch ältere, kompatible Motorräder konnte man dennoch was finden. Also habe ich mal recherchiert, was alles auf die Z1000 (2010-2013, ZRT00D) passt. Da die Z1000SX (2011-2013,ZXT00G) die gleichen Bremssättel hat, sind auch die gleichen Beläge fahrbar. Des Weiteren konnte ich heraus finden, welcher Hersteller hinter manchen Eigenmarken steckt. Ich habe nur Beläge mit ABE aufgeführt. Oft gibt es auch Rennbeläge, die nicht im Bereich der StVO zugelassen sind. Es gibt für die vordere Bremse nur Sintermetallbeläge. Für hinten hat man auch organische Beläge zur Verfügung. Alle Bilder liegen hier auch in größerer Auflösung bereit. Vordere Bremse (Preis pro Satz(2 Beläge), 2 Sätze werden benötigt) (passend auch für ZX-10R 08-11) Kawasaki original: Art.-Nr.: 43082-0113 (ca. 62€) (von Tokico, Modell TOYOC93WBHH), das HH hinten deutet auf Sintermetall hin AP Racing LMP406SF Sintermetall (ca. 36€) Alpha Technik AB-1133-12 Sintermetall (ca. 32€) --> siehe Carbone Lorraine Braking 898CM55 Sintermetall (ca. 33€) Brembo 07SU27SA Sintermetall (ca. 35€) Carbone Lorraine AB-1133-12 Sintermetall (ca. 32€) Carbone Lorraine AB-1133-A3+ Sintermetall (ca. 40€) Carbone Lorraine AB-1133-SBK3 Sintermetall (ca. 50€) Carbone Lorraine AB-1133-XBK5 Sintermetall (ca. 50€) EBC FA379HH Goldstuff/Sintermetall (ca. 34€) Ferodo FDB 2178 ST Sintermetall (ca. 35€) Lucas/TRW MCB752SV Sintermetall (ca. 30€) MetalGear 30-165-S Sintermetall (ca. 33€) Breite: 71,5 mm Höhe: 50 mm Dicke: 7,8 mm MetalGear 30-165 organisch (ca. 33€) Breite: 71,5 mm Höhe: 50 mm Dicke: 7,8 mm Hi-Q (Polo) FA379HH Sintermetall (ca. 34€) --> siehe EBC Saito (Louis) Art.-Nr.:10044379 Sintermetall (ca. 25€) SBS 806 HS Sintermetall (ca. 38€) Hintere Bremse (Preis pro Satz(2 Beläge), 1 Satz wird benötigt) (passend auch für Z750 (07), Z750R, Z1000 (03), ER6(n/f), ZX-6R (ab 02)) Kawasaki original: Art.-Nr.: 43082-0111 (ca. 55€) AP Racing LMP287SR Sintermetall (ca. 36€) AP Racing LMP287ST organisch (ca. 30€) Alpha Technik AB-2381-12 Sintermetall (ca. 30€) --> (siehe Carbone Lorraine) Braking 775SM1 organisch ca. 31€ Brembo 07KA1617 organisch ca. 30€ Brembo 07KA16SP Sintermetall ca. 30€ Carbone Lorraine AB-2381-12 Sintermetall (ca. 30€) EBC FA192HH Goldstuff/Sintermetall (ca. 25€) EBC FA192 Blackstuff/organisch (ca. 25€) Ferodo FDB2012 ST Sintermetall (ca. 35€)Ferodo FDB2012 P organisch (ca. 32€) Lucas/TRW MCB 662 SH Sintermetall (ca. 22€) Lucas/TRW MCB 662 organisch (ca. 25€) Hein Gericke Art.-Nr.: 31341020525 organisch (ca. 20€) Hi-Q (Polo) FA192HH Sintermetall (ca. 34€) --> siehe EBC Hi-Q (Polo) FA192 organisch (ca. 24€) --> siehe EBC MetalGear 30-055-S Sintermetall (ca. 33€) unten Breite: 90,0 mm Höhe: 51,0 mm Dicke: 8,5 mm oben Breite: 68,0 mm Höhe: 52,0 mm Dicke: 9,5 mm MetalGear 30-055 organisch (ca. 24€) unten Breite: 89,6 mm Höhe: 51,1 mm Dicke: 8,5 mm oben Breite: 67,8 mm Höhe: 52,6 mm Dicke: 9,5 mm Saito (Louis) Art.-Nr.: 10044296 organisch (ca. 20€) Saito (Louis) Art.-Nr.: 10044372 Sintermetall (ca. 25€) SBS 687 HF organisch (ca. 30€) Ferodo + Gute Dosierbarkeit; geringe Handkräfte in kaltem und warmem Zustand gute Funktionswerte gutes Fadingverhalten - Spürbar verzögertes Ansprechverhalten bei Nässe Fazit:Die Ferodo sind zwar die teuersten Nachrüstbeläge im Vergleich, überzeugen jedoch in nahezu allen Bereichen mit guten Funktionswerten. Lediglich das Ansprechverhalten bei Nässe dürfte etwas spontaner ausfallen. Lucas + Geringe Handkräfte gute Bremswirkung in warmem Zustand gutes Fadingverhalten - Viel zu geringe Anfangsbelagstärke Fazit: Ihre in vorangegangenen Tests bewiesene Klasse können die Lucas bei der Bandit nicht ausspielen. Sie funktionieren bei Trockenheit und Nässe aber zuverlässig und ohne echte Schwäche. Größtes Manko ist die geringe Belagstärke im Neuzustand. S3 Racing + Gut zu dosieren ausreichend Anfangsbelagstärke vorhanden - Vergleichsweise hohe Handkräfte spürbar verzögertes Ansprechverhalten bei Nässe Fazit: Unauffällige Beläge, die gut zum Charakter der Bandit passen und in etwa das Niveau der Original-Stopper erreichen, jedoch wesentlich preisgünstiger sind. Für gute Verzögerungswerte aus hohen Geschwindigkeiten sind allerdings hohe Handkräfte erforderlich. EBC + Gute Dosierbarkeit und geringe Handkräfte gute Bremswirkung in kaltem und warmem Zustand sehr gutes Fadingverhalten gutes Ansprechverhalten und Wirkung bei Nässe - Fazit: Da sich die EBC-Stopper in keinem der zehn Testkriterien eine Schwäche leisten und sowohl bei Trockenheit wie Nässe einen blendenden Eindruck hinterlassen, liegen sie am Ende knapp vorn und heimsen den Testsieg ein. Brune + Mit Abstand bestes Ansprechverhalten im Testfeld fester Druckpunkt; gute Dosierbarkeit geringe Handkräfte gute Bremswirkung bei Trockenheit und Nässe - Geringe Anfangsbelagstärke Fazit: Die verhältnismäßig geringe Belagstärke kostet die Brembo-Beläge den Testsieg. Die roten Stopper funktionieren tadellos auf der Bandit und glänzen vor allem durch ihr hervorragendes Ansprechverhalten. Carbone-Lorraine + Sehr gute Dosierbarkeit sehr gutes Fadingverhalten größte Anfangsbelagstärke im Vergleich - Fazit: Mit neuem Importeur und alten Tugenden erzielen die französischen Beläge dank guten bis sehr guten Werten in sämtlichen Kriterien ein astreines Gesamtergebnis. Auch bei den Fading-Tests zeigen die Carbone Lorraine bis zum letzten Bremsmanöver reichlich Biss. France Equipment + Geringe Handkräfte in warmem Zustand gute Bremswirkung gutes Fadingverhalten gute Bremswirkung bei Nässe - Viel zu geringe Anfangsbelagstärke Fazit: Die schwarzen AP können ihr bei früheren Tests erzieltes Potenzial auf der durchschnittlichen Bremsanlage der Bandit nicht ausspielen. Dennoch liefern sie bis auf die viel zu geringe Anfangsbelagstärke in allen Kriterien gute Funktionswerte. Saito + Gut zu dosieren gutes Fadingverhalten - Vergleichsweise hohe Handkräfte spürbar verzögertes Ansprechverhalten bei Nässe Fazit: Obwohl die Saito ab 2006 vier Euro teurer werden, sind sie gegenüber der Konkurrenz noch immer unschlagbar günstig. Ihre Funktionswerte sind zwar nicht mit sportlich oder bissig zu umschreiben, reichen für den üblichen Alltagseinsatz mit der Bandit jedoch vollauf. Goldfren + Gut zu dosieren ausreichend Anfangsbelagstärke vorhanden - Vergleichsweise hohe Handkräfte spürbar verzögertes Ansprechverhalten bei Nässe Fazit: Unauffällige Beläge, die gut zum Charakter der Bandit passen und in etwa das Niveau der Original-Stopper erreichen, jedoch wesentlich preisgünstiger sind. Für gute Verzögerungswerte aus hohen Geschwindigkeiten sind allerdings hohe Handkräfte erforderlich. Wer Fehler findet oder Ergänzungen hat möge mich bitte kontaktieren.[/hr][/hr][/hr]
  8. Redstag

    Hinterradbremse steinhart

    Guten Tag zusammen Ich bin seid kurzen stolzer besitzer einer z1000 Bj. 2005 und habe eine Frage bezüglich der bremsen... Das Spiel an des Vorderradbremse (Hebel) mit den v-Trec griffen scheint normal zu sein wie ich das hier schon lesen konnte... Was mir allerdings sehr komisch vorkommt ist das Bremspedal für die Hinterradbremse, das lässt sich circa mal gerade 0,5cm drücken bis zum Druckpunkt und ist direkt steinhart, somit lässt sich die Bremskraft für das Hinterrad so gut wie Garnich dosieren .... Der Vorgänger hat die Bremse auf stahlflex umgerüstet und meinte das wäre immer so gewesen, ich hoffe jemand hat einen Rat für mich Lg chris
  9. Frank

    SX mit Beringer Bremse

    Heute auf der Frankenbike auf dem Stand von " Tuned to Ride " gesichtet. Die SX ist auf jeden Fall Straßenzugelassen und mit einigen Extras ausgerüstet. Nicht nur die Beringer Bremsanlage. Das Mopped war schon mal auf der Messe. Aber der Besitzer ist anscheinend ständig am optimieren.
  10. HeckenPenner

    Bremsbeläge passen nicht

    Hallo Gemeinde! Habe die Tage meine liebe Z beim (Vertrags-)Händler auf Stahlflex umrüsten lassen. Weils "Spaß macht" hab ich auch gleich neue Beläge montieren lassen - vorne leider ohne Erfolg :-/ Die neuen EBC Beläge (THX @ Detlef!) waren vorne wohl schon eingebaut - allerdings ließ sich das Moped damit nicht mehr bewegen - die Beläge blockierten die Scheiben angeblich vollständig. Wie kann das denn angehen?! Scheiben sind völlig ok - nix verzogen o.ä. Ende vom Lied: die alten, durchaus noch ausreichenden Beläge wurden vorne wieder eingebaut........ ...und was fang ich mit den Belägen nun an? Nächstes Jahr ggf. in andere Werkstatt zwecks Montageversuch tragen? Bin ehrlich darüber überrascht, daß die korrekten EBC Beläge sich nicht montieren ließen...... Freue mich über Ideen dazu Grüße HeckenPenner
  11. Hallo Zusammen, hab meine Z800 nun ca. 3 Wochen und muss sagen das ich noch nie so ein geiles Motorrad gefahren bin. Jedoch die Hinterradbremse scheint mir ein wenig zu schwach zu sein. Bis man eine Verzögerung merkt muss ich richtig heftig drauf treten. War mal beim Freundlichen und er reinigte nur die Bremsscheibe, er meinte dann das gibt sich. Aber denke nach 1300 KM sollte das erledigt sein. Oder wie seht ihr das ?? Meine Z ist 3 cm tiefer gelegt kann da eventuell ein Zusammenhang bestehen? Gruß Markus
  12. Da ich kürzlich in den Genuss kam, eine Magura HC1 Bremspumpe an meiner Z zu verbauen, habe ich ein Tutorial dazu gemacht. Dieses Tutorial ist für Fortgeschrittene gedacht, aber ich denke auch für Laien zu bewerkstelligen. Lest euch das Tutorial komplett durch und entscheidet, ob ihr die Arbeiten durchführen könnt. Es handelt sich hier um die Bremse, eure Lebensversicherung, lasst es sein, wenn ihr euch nicht sicher seid. Wovon man Ahnung haben sollte, bzw. es schon mal gemacht haben sollte. Oder ein Kumpel dabei haben, der das kann:Bremse entlüftenBremsleitung montierenLötenVerkleidungsteile (de-)montieren benötigte Verbrauchsmaterialien:2x 2cm Schrumpfschlauch 3,5mmein paar Zentimeter Malerkrepp oder Klebebandmehrere kleine Kabelbinder (schwarz ist natürlich zu bevorzugen)Bremsenreiniger um die Teile von Bremsflüssigkeit zu reinigen50mm Glasmantelgeschoss, gefüllt mit Gerstenkaltschale Benötigtes Werkzeug: Alles was benötigt wird, um Teile an der Z zu demontieren und wieder zu montieren.1/4" RatschenkastenGabelschlüssel Größe 121/4" Drehmomentschlüssel (typischerweise 6-30 Nm) sonstiges WerkzeugLötkolben, wenn man die Kabel des Bremsschalters ordentlich verbinden will, sonst tun es auch Quetschverbinderca. 1m Einziehdraht (z.B. Kleiderbügel aus der Reinigung), möglichst steif um die Kabel durch das Bougierrohr der rechten Schaltereinheit zu fädeln Begriffsklärung:Bougierrohr - ein Plastikschlauch, der oft genutzt wird um mehrere elektrische Leitungen zusammen zu fassen und vor mechanischer Belastung zu schützen (sieht man fast immer an Lenkerarmaturen)Fitting: Der runde Anschluss der Bremsleitung, womit die Leitung an der Bremspumpe oder am Bremssattel mit einer Hohlschraube verbunden wird. Los geht's! 1. Demontage - alles ab, was den Einbau behindert 1.1 Linke Kühlerverkleidungen demontieren Dazu auf der Seite mit einem 5er Inbus die 3 Schrauben der Kühlerverkleidung entfernen und vorsichtig aus den 2 Gummilagerungen im hinteren Teil ziehen. Dann nicht vergessen die Blinkerkabel abzustöpseln. Bild 1.1 - Schraube 1 (die Bilder zeigen die rechte Seite, sieht aber genau so auch links aus) Bild 1.2 - Schraube 2 und 3 1.2 Ablassen der Bremsflüssigkeit Wichtig: Bremsflüssigkeit greift den Lack an. Also auf die Sauberkeit achten und auslaufende Bremsflüssigkeit sofort entfernen. Zuerst mit einem mittleren Kreuzschlitzschraubendreher die 3 Schrauben des Bremsflüssigkeitsbehälters entfernen. Dann den Deckel samt Gummidichtung und Schwimmer entfernen. Jetzt die Bremsflüssigkeit mit einer Spritze aufsaugen. Alternativ kann man auch durch die Entlüftungsschraube am Bremssattel die Bremsflüssigkeit durch das Leitungssystem ablassen. Bitte nur bis zum Boden des Behälters und ein kleines Stück mehr ablassen. Bloß nicht komplett Ablassen, dass macht das spätere Wiederbefüllen nur komplizierter. Der Sinn dahinter ist, wenn im Punkt 1.3. die Bremsleitung an der Bremspumpe entfernt wird, soll ja nicht gleich die Suppe raus laufen. 1.3 Lösen der Bremsleitung Mit einem SW12 Maulschlüssel oder Ratsche die Hohlschraube, die die Bremsleitung mit der Bremspumpe verbindet lösen und entfernen. Achtet auf die Bremsflüssigkeit, die austreten kann. 1.4 Demontage Bremspumpe Mit einem 5er Inbus die beiden Schrauben der Klemmung lösen und die Halbschale hinten entfernen. Jetzt kann die Bremspumpe am Stück abgenommen werden. 2. Montage der Magura HC1 Bremspumpe Der Zusammenbau der Bremspumpe ist in der mitgelieferten Magura Anleitung (PDF hier) gut erklärt und muss hier nicht weiter erläutert werden. 2.1 Bremspumpe am Lenker befestigen Die HC1 hat anders als die originale Bremspumpe keine Schelle, die von hinten den Lenker umschließt und mit 2 Schrauben befestigt wird. Sondern ein Scharnier, welches nur eine Schraube benötigt. Also die Bremspumpe ansetzen die Halbschale umklappen und befestigen. Die Klemmschraube mit 6Nm anziehen. 2.2 Bremsleitung montieren Jetzt wird mit der mitgelieferten Hohlschraube und den 2 neuen Dichtungen die Bremsleitung wieder montiert. Eine Dichtung ist dabei zwischen Bremspumpe und Fitting, die zweite Dichtung ist dann zwischen Fitting und Hohlschraubenkopf. Die Schraube mit 15Nm anziehen. 3. Verkabelung des Bremslichtschalters Die HC1 hat nicht den gleichen Anschluss wie die von Kawasaki verbaute Bremspumpe, so dass man sich extra um die Verkabelung kümmern muss. Ich habe eine Lösung gefunden, die recht einfach ist aber trotzdem unauffällig und fast wie original. Bild 3.1 - Dieser Stecker passt nicht mehr 3.1 Kabel finden und vorbereiten Die beiden Adern (grün/gelb und braun) des Bremslichtschalters werden auf der linken Seite in den Steckerverbinder der rechten Schaltereinheit geführt. Dieser befindet sich links leicht über und hinter dem Kühler. Die Kontakte sind gut erreichbar und mit einem dünnen und langen Werkzeug (max. 1mm Breite) kann man die Kontakte von vorne entriegeln und nach hinten aus dem Steckergehäuse ziehen. Um etwas mehr Bewegungsfreiheit zu haben, kann man das Bougierrohr gut 15cm zusammenziehen, so dass es schön faltig wird. Bild 3.2 - Der Steckverbinder ist der 6 polige rechts außerhalb der Gummitülle Bild 3.3 - Steckverbinder frei gelegt (das grün/gelbe und braune Kabel sind gut zu erkennen) Bild 3.4 - Die Haltenasen, die die Kontakte verriegeln, da muss man mit was spitzem drunter hebeln, dann kann der Kontakt nach hinten rausgezogen werden Bild 3.5 - Kontakte ausgepinnt 3.2 Kontakte an das Kabel der Hymec löten Wenn man die 2 Adern ausgepinnt hat, kann man sie oben an der Bremse aus dem Bougierrohr ziehen, anders rum geht es auch, nur muss dann oben der Stecker entfernt werden. Jetzt muss man etwas Augenmaß beweisen. Die Kontakte am grün/gelben und braunen Kabel habe ich dann mit ca. 20cm Restkabel so abgeschnitten, dass sie zusammen mit dem restlichen Kabel der HC1 in etwa so lang wie der gesamte Kabelstrang der rechten Schalterarmatur sind. Jetzt die Kabelenden zusammenlöten (oder mit Quetschverbinden verbinden, aber hier klar 2. Wahl) und schön mit Schrumpfschlauch einschrumpfen. Das Ganze kann man dann mit Isolierband noch mal umwickeln. Bild 3.6 - Dieses Kabel kommt von der Bremspumpe Bild 3.7 - Die Adern der HC1 mit den 20cm Enden des originalen Kabels verlötet, Polung egal. Hier schon mit Schrumpfschlauch isoliert. 3.3 Bremskabel durchs Bougierrohr der rechten Schaltereinheit fädeln Jetzt kommt der starre Draht zum Einsatz. Von der Steckverbinderseite aus durch das Rohr schieben, bis man oben an der Schaltereinheit raus kommt, da wo auch vorher das Bremsschalterkabel eingezogen war. Mit dem Klebeband die beiden Kontakte aus dem HC1 Kabel ans Ende des Drahtes kleben und dann das Ganze wieder Retour durchs Bougierrohr. Ich habe oben dann mit einem Kabelbindern für etwas Zugentlastung gesorgt. Zu guter Letzt die Kontakte wieder in den Steckerverbinder der rechten Schaltereinheit einpinnen. Grün/gelb war oben links, braun unten rechts (Siehe Bild 3.4). 3.4 Testen, ob auch die Elektrik funktioniert Test für die korrekte der Verkabelung und die Funktion des SchaltersZündung an, vordere Bremse betätigen. Das Rücklicht sollte jetzt aufleuchten -> korrekt Sollte etwas nicht so wie beschrieben funktionieren, muss die Verkabelung und des Bremssschalter überprüft werden. Beim Schalter kann man mit einem Multimeter auf Durchgang prüfen. Sollte nur bei gezogenem Hebel Durchgang da sein. 4. Zusammensetzen Jetzt wie in Punkt 1 in umgekehrter Reihenfolge wieder die linke Kühlerverkleidung befestigen. 5. Bremse befüllen Das Bremssystem soweit fertig gestellt, dass man die Bremse wieder befüllen kann. Also oben den Bremsflüssigkeitsbehälter mit Bremsflüssigkeit füllen und dann durchpumpen, bis ein ordentlicher Druckpunkt da ist. Hier ist ein Bremsflüssigkeitswechselgerät (was für ein Wort) von z.B. BGS sehr hilfreich. Es ist sinnvoll dann den Bremshebel stark ziehen und schauen, ob an den Dichtungen Bremsflüsigkeit austritt. Am besten man lässt den Hebel über Nacht mit einem Kabelbinder fest gezogen stehen. Wenn alles dicht ist, dann sollte das auch im normalen Betrieb so bleiben. 6. Freuen und Gerstenkaltschale leeren Habe fertig!
  13. daywalkerberlin

    Ruckeln beim Bremsen

    hallo leute ich hab mal ne frage ab seit paar tagen eine z 07-09 immer beim bremsen habe ich ein ruckeln vorn. bremse hab ich entlüftet,beläge uberpüft. was kann das sein?scheiben einen seitenschlag?? hatt einer von euch das problem??
  14. Hey Leute, ich wollte vor Saisonbeginn meine Z1000 Bj. 05 nochmal bremsentechnisch fit machen. Laut Vorbesitzer wurde die Bremsflüssigkeit noch nie gewechselt und nach nun 8 Jahren könnte man das schon mal machen, denke ich. Ich hab von dieser Bremsflüssigkeit hier noch ca. 750 ml daheim rumstehen: http://www.louis.de/_309d6109844dabbbbfd4df03e5bbeeb367/index.php?topic=artnr&artnr=10038240 1. Frage: Kann man ne Dose, die schon seit drei Jahren angebrochen (aber natürlich mit dem originalen Deckel fest verschraubt) ist, noch verwenden? Oder hat das Zeug schon so viel Wasser gezogen, dass es eher nicht ratsam ist? Hat da jemand Erfahrungen? 2. Wie wechselt man bei der Z1000 die Bremsflüssigkeit am Besten ohne Zusatzgeräte? Hab keine Lust, mir extra dafür so ein Gerät anzuschaffen. Bei meiner 125er und 360er Husqvarna hab ichs bisher immer so gemacht: Unten auf den Nippel am Bremssattel nen Schlauch aufgesteckt und in einen Behälter reinhängen. Bremshebel betätigen, betätigt halten, unten am Sattel die Entlüftungsschraube aufdrehen und die Flüssigkeit rausschießen lassen, wieder zudrehen, Hebel wieder los lassen. Dann das selbe wieder von vorne. Das dann so lange, bis der Behälter oben fast leer war. Dann Behälter aufgefüllt und nochmal alles durchgepumpt. Meine Fragen nun: Wie funktioniert das mit zwei Bremssätteln? Die Kawa hat ja vorne zwei Scheiben und Sättel. Ist da an jedem Sattel eine Entlüftungsschraube dran oder wie geht das da vor sich? Ist es möglich, dass ich mir das andauernde Auf- und zudrehen der Entlüftungsschraube spare? Habe in einem anderen Thread hier gelesen, dass es reicht, wenn man die Schraube nur so lange wieder zudreht, bis unten im Schlauch so viel Bremsflüssigkeit drin ist, dass diese beim loslassen des Bremshebels nicht mehr komplett zurück gezogen wird (und somit Luft ins System gelangt)? Sprich kann ich ab dem Punkt, an dem genügend Flüssigkeit im Schlauch ist, einfach komplett durchpumpen, oben auffüllen, wieder durchpumpen, ohne dauernd die Entlüftungsschraube zu schließen, bevor ich den Hebel los lasse? Es wäre echt nett, wenn mir jemand helfen könnte. Eigentlich wollte ich die Bremsflüssigkeit sein lassen weil es mir einfach zu blöd ist (und bremsen tut der Hobel ja noch einwandfrei) aber da ich eh schon nen dreiviertel Liter Bremsflüssigkeit rumstehen hab, werd ichs wohl trotdzem wechseln. Grüße und schon mal Danke! Peter
  15. Nabend Jungs! Mir ist heute etwas aufgefallen, was mich etwas beunruhigt. Mit meinem Auto war ich vor Ewigkeiten auf einem Verkehrübungsplatz, und hab zu spüren bekommen, was es heißt, wenn heiße Bremsen beim Aquaplaning sich verziehen... Teure Angelegenheit. Seit dem bin ich viel vorsichtiger beim Umgang mit Bremsen geworden, sogar soweit, dass ich versuche die Vorderradbremse zu meiden. Klar brems ich theoretisch korrekt gleichmäßig vorne und hinten, aber nie schlagartig oder mit viel Kraft (es sei denn Gefahrensituation). Heute viel mir auf: Meine Vorderradbremse vibriert so stark, dass selbst meine Scheibe mitvibriert! Es fühlt sich fast so an, als würde das ABS durchgängig regeln! Dieses "Stottern" bzw. "Vibrieren" tritt bei allen Bremskräften auf. Auch nachhaltiges "freibremsen" von Unreinheiten halfen nicht. Beide Scheiben vorne sind frei von tieferen Riefen! Achtung: Ich habe vor ein paar Tagen meinen Fahrlehrer wieder getroffen per Zufall, bin einfach mal zu den Grundfahraufgaben hinterher gefahren und hab mitgemacht, und dabei hoffentlich beim maximal Verzögern nicht meine Bremsen gefickt? Danke für Hinweise!
  16. clutch

    Bremskolben oder Sattel

    Hallo zusammen, hatte vor einigen Tagen mal die Bremse gereinigt und da is mir aufgefallen, dass die Kolben schon ziemlich mitgenommen aussehen. Eigentlich is mir des beim letzten Bremsbelagwechsel schon aufgefallen. Aber bisher hat es alles gepasst, also vom Bremsen her. Hab eben mal nachgeschaut was da neue Kolben kosten. Die liegen wohl um die 40€, aber da es unterschiedliche (laut Ersatzteilliste) sind, macht das dann wohl insgesamt 80-90€. Hier im Forum gibt's ja schon viele Themen über Bremspumpen-/ Bremssattelumbau. Hab da was gelesen von so TIN oder DLC Kolben. Die kosten glaub ich 160€ oder so. Naja dann haben einige geschrieben, dass man gebrauchte Sättel schon für ungefähr 130€ bekommt. Nun ja, wollte jetzt mal fragen was ihr machen würdet. Neue, orginale Kolben, diese spezial Kolben, oder vielleicht doch gebrauchte Sättel? Noch ne andere Frage, wenn gebrauchte Sättel, was passt an die Z1000 Bj. 2004 dran, ohne dass man alles komplett umbauen muss (Bremspumpe usw.) Also sozusagen Bremssattel plug and play. Wäre nett, wenn da einer was wüsste. Vielleicht passen ja auch die Sättel von einer neueren 1000er dran, mit denen die Bremsleistung sogar besser ist. Könnte ja auch möglich sein von nem anderen Motorrad wie Yamaha, Suzuki oder so. Danke schonmal EDIT: Vergessen die Kolben zu beschreiben. Sieht aus, als sei die Beschichtung abgeblättert, also so fleckig. Sah zuerst aus wie Dreck, lässt sich aber nicht enfernen. Laufleistung vom Motorrad sind ~25000km. Keine Ahnung was da beim Vorgänger passiert is. Wie gesagt, ist mir beim ersten Belagwechsel schon aufgefallen, den ich direkt nach dem Kauf gemacht hab.
  17. Hallo Zusammen, da ich ende dieser Saison einpaar Verschleißteile ersetzen möchte beginne ich mich jetzt schonmal zu orientieren und informieren habe hier jedoch keine Antwort gefunden. Ich dachte das bei der Z750 bj 04 die Bremsscheiben relativ günstig sind, da es keine ABS Bremsen sind, jedoch finde ich nur recht teure Bremsscheiben. Ich möchte mir auch nichts verbauen was nach 3000 km wieder ersetzt werden muss jedoch auch nicht die neusten Hochleistungs-Racing Scheiben. Daher meine Frage: Welche Bremsscheiben und Bremsbeläge würdet ihr empfehlen und wo befinde ich mich da preislich?? Danke euch im Voraus!! LG DK-Street
  18. Moin Leute, ich habe die Suche bereits genutzt aber nicht das 100%ige gefunden. Vorwort: Ich habe meine Bremsflüssigkeit vor 2 Wochen gewechselt und der Druckpunkt war leider nicht mehr so wie zuvor. Also habe ich letzte Woche die Bremse nochmals entlüftet und es ist minimal besser geworden. Vorgehenseise laut Forum (Danke Greenmonster): "Ich sag jetzt einfach mal ja. Ich entlüfte die Bike´s mit ABS jedenfalls genauso wie Bike´s ohne ABS. Es dauert halt nur etwas länger". "Deckel oben auf und mit Bremsflüssigkeit füllen und dann pumpen. " "Jenachdem wie viel Bremsleitungen Du vorne hast [ 2 oder 3 ], öffne ich die Entlüfterschraube an dem Bremssattel, der am weitesten weg ist, in der Regel ist es der linke Sattel [ weil das der längste Weg ist]. Und dann heißt es pumpen, pumpen und pumpen - bis die Bremsflüssigkeit blasenfrei austritt, dann die Entlüfterschraube wieder zudrehen und nochmals pumpen um zu sehen, ob sich der Bremsdruck aufbaut. Natürlich den Ausgleichsbehälter im Auge behalten, nicht das der leer läuft. Dann fängt man nämlich wieder von vorne an. Ich kann das schriftlich schlecht erklären, an einem Bike kann ich es besser erklären . Das gleiche gilt dann für hinten." Meine Frage: Muss ich den kurzen Weg auch noch entlüften? Das Verteilerventil ist ja vor dem Bremssattel und nicht im Sattel. Da könnte also noch Luft sein oder? EDIT: GoOse: "Ich mache immer erst die Lange und dann die Kurze. Es ist richtig, dass sich eine Luftblase hartnäckig an der Bremspumpe befinden kann. Aber ohne einen Umbau auf eine andere Bremspumpe (zB z750r, z1000 07-09 oder z1000 10-13) wirst du im Zweifelsfall damit kämpfen müssen." Bunsi: "Hatte damals den Behälter geöffnet, Lenker so eingeschlagen, dass die Nachlaufbohrung der höchste Punkt war, Hebel fixiert und den linken Bremssattel losgeschraubt und nach oben aufgehangen. Das habe ich 2 Tage so gelassen und in dieser Position entlüftet. Danach wieder alles zusammen gebaut und alles war gut." Ich hatte die Antworten auf einer Unterseite übersehen. Kann also geschlossen werden. Leider geht im Forum echt schon einiges unter. Man sollte vielleicht mal die HowTo's erneuern oder allgemeinere Sachen wieder erneuern. Manchmal suche ich schon ein paar Minuten oder Stunden und i.wo in einer Unterseite steht dann die kleine Antwort. Ich wäre dabei auch behilflich :-)
  19. Bunsi

    Druckpunkt schwammig Z750´08 ABS

    Hi Leute, bin in der Suche nicht wirklich fündig geworden, was meine Fragen beantworten kann. Ich wollte heute an meiner 3/4 Z 2008 mit ABS auf Stahlbusventile umrüsten. Ich habe hinten angefangen und hat auch alles wunderbar geklappt. Alte Flüssigkeit rausgeholt, Ventile getauscht, neue Bremsflüssigkeit hinein, entlüftet und alles war gut. Dann habe ich vorne angefangen. Bremsflüssigkeit raus, neue Ventile verbaut und befüllt. Habe auf der langen Seite, also links, angefangen zu befüllen und danach zu entlüften. Soweit so gut. Luft kam nirgends mehr, weder links noch rechts. Jedoch stellte ich fest das mein Druckpunkt nun viel später kommt als vorher und auch kann ich den Hebel mit ordentlich Kraft beim ersten Pumpen bis an den Lenker ziehen. Paar mal pumpen und der Druckpunkt kam früher. Das hies für mich, es muss noch irgendwio Luft drin sein. Also ganze Aktion nochmal. Gepumpt und gepumpt und immer wieder nachgefüllt aber es kam einfach keine Luft mehr, nur Flüssigkeit. Druckpunkt wieder ausprobiert, immer noch das gleiche... Erstes ziehen am Hebel und der Druckpunkt ist wieder so spät, ca 1-2cm vor Griffanschlag und mit Kraft kann ich den Hebel auch bis zum Lenker durchziehen Pumpe ich weiter verlagert sich der Druckpunkt weiter nach vorne. Was ist hier los? Mit der alten Flüssigkeit war der Druckpunkt, viel früher und eigentlich immer gleich vom ersten ziehen an. Hab ich was vergessen? Die Bremspumpe hat doch kein Entlüftungsnippel bei der 3/4 Zett oder bin ich blind?
  20. Moin Zusammen, war am Samstag beim TÜV und hab einen von den ganz genauen erwischt. Jedenfalls braucht meine Dicke hinten und vorn neue Bremsscheiben und nen neues Lenkkopflager. Jetzt bin ich ein bisschen am schauen, ob es Sinn macht die Originalen Ersatzteile zu nehmen oder ob's für den annährend gleichen Kurs was besseres gibt. Ich hatte jetzt mal geschaut und bei den Bremsscheiben bin ich bei den EBC Scheiben hängen geblieben? Was sagt Ihr bzw fahrt Ihr? Lenkkopflager dachte ich an Louis Kegelrollenlager. Gruss Manuel Sind eigentlich unsere Forum Sponsoren hier noch unterwegs?
  21. Saberon

    Nervig quietschende Bremse

    So... Bike bei ~3500km und die Vorderbremse quietscht bei langsamer Fahrt, kurz vorm Stop extrem und das nervt mich tierisch. Kann mich nicht mehr genau erinnern ob wann es angefangen hat aber ist auf jeden Fall schon über 2000km so, neue Bremsen quietschen ja hin und wieder mal aber das sollte sich eigentlich mit der Zeit geben. Nun die eigentliche Frage, würdet Ihr das unter Garantie laufen lassen oder was würdet ihr machen? Danke für die Antworten.
  22. Str33tfight3r

    ABS Bremsanlage entlüften

    Hallo Leute, fahre ja schon seit geraumer Zeit die Zett Habe aber bislang noch nicht das komplette System entlüften müssen. Da ich die Bremszangen hab strahlen und lackieren lassen ist natürlich auch das komplette System leer gelaufen. Jetzt ist meine Frage da die ZRT00B ja ABS hat wird das ABS System genauso entlüftet wie die herkömmlichen Motorrad-Bremssysteme ohne ABS? Danke euch schonmal die linke zum Gruß Chris
  23. Transformer

    Motacc Bremsflüssigkeitsbehälter

    Werde mir nächste Woche auf meine Z1000 vorne einen Motacc Bremsflüssigkeitsbehälter montieren. Im Gegensatz zu Rizoma gibt es hier einen entsprechenden Adapter so das der Behälter gerade und nicht schräg auf dem Lenker verbaut ist. http://www.motacc.ch/bremsfluessigkeitsbehaelter.html Originalbilder werden noch folgen.
  24. JediEnte

    Hinterradbremse löst sich nicht

    Hi zusammen, Ich wollte nach dem Reifen Ausbau diesen heute wieder einbauen und musste feststellen, daß die bremszange hinten fest sitzt. Ich habe die bremse dann zum Test mehrfach getätigt, nun passt kein Haar mehr dazwischen. Leider will sie sich nicht mehr lösen. Was muss ich tun? Ich habe lediglich den Reifen ausgebaut und den Bremssattel dann vorsichtig auf die schwinge gelegt. Danke schonmal,
  25. Molke-Drink

    Bremse Vorne Rubbelt.

    Tag Leute. Fahre heut den ersten auf meinem Mofa.Hat sich langsam ein Rubbeln an der Bremse vorne eingeschlichen. Schon bei Tempo 50 bis auf 0km/h. War bei 2 Werkstätten,der eine meint Bremsscheiben krum der andere meint das iwas verdreckt oder verzogen ist. Ich darauf hin alle Schrauben von Bremssätteln und Achse gelöst 100m gefahren und fest gezogen,dann wars fast weg. jetzt kommts langsam wieder.was könnte das bloß sein=? n ganz sauberes Tragbild is das ja auch nu nicht.
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