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  1. Frank

    Meine Z300 - update

    Bin jetzt seit Ende Oktober knapp 600km mit meiner Zweit- Z gefahren. Daher ist es Zeit für ein erstes Feedback. Mal ein paar Punkte in loser Abfolge, die mir so bisher aufgefallen sind: ++Sehr wirtschaftlich. Verbrauch nicht ganz 4 Liter trotz meiner Masse. Von der sehr niedrigen Versicherung+Steuer brauchen wir gar nicht reden. In Summe 100€ im Jahr inkl. TK ++Gut verarbeitet. Lackqualität und Verarbeitung erstaunlich sauber. Vor allem die Spaltmaße der Kunststoffteile verdienen die Note 1a. ++Großzügige Platzverhältnisse bei 1,80 Meter und nicht gerade schlanker Figur. Mehr Platz in der Sitzbankmulde als bei der Z1000. (Die Duke 390 ist z.B. dagegen was für Bonsai Figuren). Sitzposition Z typisch sportlich und entspannt. ++Handlichkeit erwartungsgemäß sehr gut. Die schmalen Reifendimensionen fordern einen anderen Fahrstil. Man hat das Gefühl, mit weniger Schräglage und unspektakulär genau so schnell wie mit der großen Z unterwegs zu sein. ++Bedienung und Instrumente. Butterweich zu bedienende Kupplung inkl. Getriebe. Auch alle anderen Dinge funktionieren wie sie sollen. Das Cockpit mit dem analogen Drehzahlmesser ist sehr schön gestaltet und abzulesen. + Federung ist schön straff. Kommt mir entgegen. Sehr leichte Piloten könnte es sogar als zu straff empfinden. +Kurvenverhalten. Stabil bis leicht zappelig. Liegt in langgezogenen Kurven nicht so satt wie mit die 1000er. Da fehlt es dann vllt. doch an den Qualitäten der Federelemente und des Rahmens. +Die Bremsen würde ich als gut bezeichnen. Nicht grade bissig, aber für das Fahrzeug locker ausreichend. Hinten wie bei Kawa üblich eine recht mäßige Bremswirkung. +-Der Motor ist drehfreudig und läuft sehr vibrationsarm. Über die Leistung muss man nicht reden. Wenn man 139PS und 1043cc gewohnt ist vermisst man natürlich 100PS und damit so ziemlich alles was an Dynamik erinnert. Zum Landstrassensurfen und zügigem Überholen reicht es. Der Motor dreht jedenfalls sehr gleichmäßig und unaufgeregt hoch. -Originalreifen. Die IRC sollen ja nicht schlecht sein. Allein mir fehlt das Vertrauen, wahrscheinlich weil nicht Metzeler oder Michelin drauf steht. Ich konnte als schlechte Eigenschaft bislang nur eine gewisse Längsrillenempfindlichkeit feststellen. Bei Fahrbahnmarkierungen und Rillen geht ein spürbarer Ruck durch Mopped. Das kann aber auch am Fahrwerkslayout an sich liegen. --Sound ist ja bekanntlich Geschmackssache. Aber in dem Fall nicht vorhanden. Irgendwie ganz gut, denn so ein 2 Zylinder und dazu so ein kleiner Motor klingt in meinen Ohren einfach nicht gut. Als Nachrüstlösung kommt daher keine Krawallbüchse a la Mivv oder Shark die das noch verstärkt in Frage. Hab deswegen den Akra schon im Visier. --Einfahrvorschrift. Bitte - bitte liebe Kawasaki Techniker. Ändert das sofort. Wie immer sind bis 800km max. 4000 U/min vorgeschrieben und bis 1600km 6000 U/min. Das überlebt man nicht, entweder aus Frust, oder weil man von einem LKW überrollt wird. Absolut sinnfrei bei so einem kleinen Motorrad mit einer Maximaldrehzahl von 13000 U/min. Zudem ist der Motor zigtausendfach bewährt und ausgreift. Insgesamt ein schönes Spaßgerät für Stadt, Arbeit, Winter und einfach nur so. Erfüllt alle Eigenschaften, die den Spaß am Motorradfahren ausmachen, bis auf das geile Gefühl an Beschleunigung und Leistung. Das ist allerdings auch ein sehr wichtiges Attribut. Wobei ja Entschleunigung dem Zeitgeist entspricht Ich bereue meinen irren Spontankauf dieses Zweitmoppeds jedenfalls keine Sekunde, schon gar nicht bei so einem Winter wie jetzt. 25.12.15 Fortsetzung folgt....
  2. Julian1192

    Schräglagen-Perfektionstraining des ADAC

    Nachdem ich verzweifelt nach Erfahrungsberichten über das „Schräglagen-Perfektions-Training“ beim FSZ des ADAC in Hannover gesucht habe und nichts gefunden habe möchte ich meine Erfahrungen mit euch hier gerne teilen. Begonnen hat das Training am sonnigen 1. Mai um 17:00 Uhr. Die Gruppen bei diesem Training sind mit sechs Teilnehmern recht klein – was sie meines Erachtens nach auch sein müssen. Die Dauer des Trainings ist auf 2 Stunden begrenzt. Nachdem wir vom Instruktor im Bistro empfangen wurden ging es in einen Seminarraum wo wir uns vorstellten – natürlich hat der Instruktor auch nach unseren Wünschen gefragt. Was allerdings gar nicht ging, war, dass es fast 40 Minuten gedauert hat ehe es auf den Trainingsplatz ging. Zuerst fuhren wir jeweils zu zweit auf der großen Kurvenbahn damit er unsere Technik analysieren konnte – immerhin 4 Runden durften wir dort fahren – meine Laune ging dann langsam Berg ab weil ich merkte, dass hier viel geredet, aber wenig gefahren wird. Nachdem alle durch waren fuhren wir noch durch Pilonentore um unsere Blickführung zu verbessern und die restliche Zeit irgendwie rumzukriegen denn wir fuhren immerhin 8 oder 9 Runden durch die Pilonen – mit Schräglagenperfektion hatte das nicht viel zu tun. Danach ging es noch einmal auf die kleine Kreisbahn, auf die große Kreisbahn und während die anderen Teilnehmer sich auf den Kreisbahnen befangen sollten die übrigen zwei den Pilonenparkur fahren – gähn! Ziemlich pünktlich um 19 Uhr waren wir dann auch vom Trainingsgelände verschwunden und zum Abschlussfeedback im Seminarraum. Dort erhielt jeder noch eine Urkunde (wuhu!) und wurde danach entlassen. Mein persönliches Urteil: Enttäuschend. Es wurde wenig gefahren und viel geredet weil natürlich jeder Teilnehmer seine „Technik“ verteidigen wollte wieso er so fährt usw. Wer schon mal auf der Rennstrecke war sollte sein Geld (Der Kurs kostete 69€) lieber in einen Tag Rennstrecke oder Rookie-Schule investieren – dort wird dir sicherlich mehr beigebracht als dort beim FSZ in Hannover. Für mich war das definitiv das letzte Training was ich beim ADAC besucht habe.
  3. Hallo, es handelt sich um die Dauertest-Z 1000 (Mod. 2010) der Zeitschrift MOTORRAD. Die Maschine hat jetzt 50 000 Kilometer hinter sich und wird derzeit zerlegt und vermessen. In der Abschluss-Bilanz im Heft werden traditionell Erfahrungen von Besitzern des betreffenden Typs veröffentlicht. Wer also seine Meinung beisteuern möchte, darf gern ein Email an pmayer@motorpresse.de (am besten mit Foto von sich und seiner Maschine) schicken. Grüße MOTORRAD Peter Mayer
  4. tralf

    Probefahrten der Z300 (15-16)

    Wie auch schon bei den anderen Modelle möchte ich die Eindrücke von Probefahrten der User hier sammeln. Ich habe gleich mal den Anfang gemacht. ------------------------------ Nachdem ich vorgestern von meinem Kawasaki-Händler (Chris von Bikerworld Rosenow) angeschrieben wurde, dass die neue Z300 als Vorführer bereit steht geritten zu werden, habe ich mich am nächsten Tag gleich zu einer Probefahrt hinreißen lassen. Wenn es im März so sonnig ist, dann muss man das ausnutzen. Der Tacho zeigte 1 km, ich war also wie schon bei der Z1000 2014 der erste Reiter. Also Motorradklamotten angepellt und ab dafür. Die Z300 sieht der Z800 schon recht ähnlich, obwohl der Kenner beim genauen Begutachten viele Unterschiede erkennt. Aber egal, erst mal fahren. Angelassen erinnert der Reihen-2-Zylinder an die ER-6n, nur der Serien-Endtopf lässt kaum ein ordentliches Geräusch raus. Es hatte 12°C draußen also bin ich die ersten Meter sinnig gefahren. Die Maske ist nah an der Z800 Motor / Leistung: Die Leistung auf dem Datenblatt, 39PS und 21Nm sind auch in der Praxis, wenn man Bikes mit gut 100 PS mehr gewöhnt ist, recht unaufgeregt. Man muss den Motor schon ordentlich ausquetschen um etwas Dynamik zu erahnen. Aber die Z300 soll ja auch kein Power-Naked sein. Wie bei diversen anderen Motorrad-Portalen habe ich mal versucht die Fahrleistungen auf Video aufzuzeichnen. Das macht sich hinterher besser, die Zeiten zu nehmen. Unter 3000 Touren mag er nicht so gerne. Danach dreht er ohne positive wie negative Auffälligkeiten bis 13.000/min hoch. Der rote Bereich geht von 13.000 bis 15.000. Der Begrenzer war bei 14.000 eingestellt, das hat aber Chris auf der Rolle ausprobiert. Aber ganz oben geht dem Motor eh die Puste aus. Schalten sollte man spätestens bei 11.000 /min. Meine selbst ermittelten Werte liegen bei der Beschleunigung 0-100 km/h bei 8,4 s, der Durchzug im 6. Gang ist 50-100 km/h 11,7 s und bei 50-140 km/h bei 35,0 s. Die Videos dazu sind unten zu sehen. So verhielt es sich auch mit der Höchstgeschwindigkeit. Aufrecht sitzend ging es bis 130km/h recht zügig, danach auf 145km/h quälend langsam. Und viel mehr war auch nicht drin. Der 6. Gang ist lang übersetzt, so dass die Z300, mit mir drauf, noch ein ganzes Stück vor dem roten Bereich meinte, jetzt sind wir schnell genug - muss reichen für dich. Fahrwerk: Bei kostengünstigen Motorrädern ist man ja durchweg zu weiche oder schwammige Fahrwerke gewöhnt. Zumindest kommt es mir, mit 100kg Lebendgewicht so vor. Kawasaki geht bei seinen Fahrwerksgrundeinstellungen ja immer von 68kg Fahrern aus. Einstellmöglichkeiten gibt es, bis auf die Vorspannung hinten eh keine, also muss man nehmen was Kawa einem da serviert. Umso überraschter war ich von der angenehmen Souveränität des Fahrwerks. Es ist recht straff, beinahe sportlich ausgelegt. Kein Durchwippen über Bodenwellen und auch Schläge werden gedämpft aber deutlich spürbar an den Fahrer weitergegeben. Das gibt gutes Feedback über die Bodenbeschaffenheit. Vom schwammigen Wabbeln und Eiern keine Spur. Das gefällt mir. Ergonomie: Die Sitzposition passte mir. Der Kniewinkel war etwas zu spitz für meine 1,84m, aber ich bin sicher nicht die vorrangige Zielgruppe der Z300. Kurz gesagt, es gab kaum Unterschiede zur Z800, außer dass die Z300 wesentlich schmaler unterm Hintern ist. Der zentrale, analoge Drehzahlmesser des Tachos ist gut abzulesen, wie auch das LCD mit der Geschwindigkeitsanzeige. Als Funktionen gibt es wahlweise 2 Tageskilometerzähler (Trip1 & 2) oder die Gesamtkilometeranzeige (ODO). Die Uhr ist rechts oben immer zu sehen, genauso wie eine Tankanzeige mit 6 Segmenten. Nach 133km waren 2 Segmente erloschen und 6l raus. Bei der recht tief stehenden Sonne im März hatte ich Probleme alle Infoleuchten zu erkennen. Gerade meine hellgraue Textilkombi spiegelte sich im glatten Glas des Tachos und machte die in Vertiefungen liegenden Lichter, links und rechts vom Drehzahlmesser, schwer erkennbar. An den nicht einstellbaren Hebeln erkennt man gut, das Kawasaki hier auf die Kostenbremse gedrückt hat. Sie funktionierten für meine Hände aber erstaunlich gut. Griffe und Schalterarmaturen sind bekannte Kawa-Kost. Instrumenteneinheit: Das Cockpit ist puristisch und aufgeräumt Reifen: Bei den Reifen war ich skeptisch, bin es nach den 133 km Testfahrt immer noch. Mitte März traut man sich noch nicht alles auf der Landstraße. Zum einen ist die Temperatur gerade in schattigen Abschnitten einstellig, zum anderen ist sicher noch nicht der ganze Winterdreck von den Straßen gewaschen. Montiert ist werksseitig ein IRC „Roadwinner“ RX-01. Vorne in 110/70 17 M/C 54S und hinten 140/70 17 M/C 66S. Ich habe es bei guten 1cm Angststreifen hinten belassen. 2000€ SB sind mir einen Test bis an die Grenzen nicht wert. Positiv fiel mir die Stabilität bei moderater Schräglage auf. Einmal in Schräge behielt der Reifen diese sehr leicht bei. Er wollte sich nicht aufstellen oder noch weiter runter. Das ist mir das erste Mal bei einem Reifen aufgefallen. Bremsen: Die Bremse war beim ersten Ranrollern an eine Ampel echt schlecht. Kein Gefühl und so richtig zupacken war auch nicht. Aber, ich war ja der erste Fahrer, Scheibe und Beläge müssen sich noch einschleifen. Also habe ich ein paar Bremsübungen gemacht. Mehrfach von 100km/h in den Stillstand. Dabei habe ich gleich das ABS angetestet. Es regelt so wie bei meiner Z1000 (2010), also durchaus große Intervalle mit einem merklich Durchfallen des Bremshebels. Aber es funktionierte. Nachdem die Bremse so langsam eingebremst war, gefiel sie mir gut. Das Gefühl beim Bremsen war zwar immer noch nicht so präzise wie auf einem Supersportler, aber die eine 290mm Scheibe mit den 2 Bremskolben sorgt für ordentliche Verzögerung. Deutlich hörbar war das leichte Surren beim Bremsen. Das kannte ich von Original Kawasaki Belägen bisher nicht. Der Spritverbrauch war sehr moderat gewesen. Ich habe auf 133km 6l Super verbraucht. Macht 4,5l auf 100km. Und bei 17l Tankinhalt ist eine theoretische Reichweite von 375km drin. Fazit: Die Z300 hat mir Spaß gemacht. Sicherlich zieht sie mit ihren 39PS nicht die Wurst vom Teller, aber einmal in Schwung lässt sie sich gut durch die Kurven bewegen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Z300 gut für zierliche Frauen geeignet ist, denen die 231kg der Z800 einfach viel zu schwerfällig sind. Wenn es jetzt noch ein Drossel-Kit auf 11 kW geben würde, dann könnte man auch bei den 16-jährigen Punkten. Und optisch braucht man sich mit der Z300 nicht vor den Großen verstecken. Ich habe aber über eine Drossel noch nichts vernommen. Edit: Stimmt in D darf man mit 16 ja nur max. 125ccm fahren, tja, so wird das nichts mit dem Motorradnachwuchs. Nachdem ich 133km im Nordosten Brandenburgs abgespult hatte, ging es zurück nach Strausberg. Wie schon bei der Z1000 '14 war der Motor jetzt warm (und fast eingefahren ), also ab auf den Prüfstand. Schauen, ob Kawasaki bei der Leistungsangabe gelogen hat. Aber kein Grund zu meckern, die Z300 drückte 41,7 PS und 26Nm auf die Rolle. Beschleunigung: Durchzug: Und noch die Leistungsmessung auf der Rolle: Da mein Gopro-Akku leer war musste ich mit dem Handy noch filmen. Gopro: Handy:
  5. zausi

    Shoei Neotec

    Servus, bin im Begriff eine neue Mütze zu kaufen, hab bei meinem freundlichen den neuen shoei neotec probiert. Passt wie ne 1 . Hat ihn jemand schon gefahren????? Is halt en schon ein stolzer Preis und wollt sichergehn....
  6. TomTom80

    98PS-Drossel - Erfahrungswerte

    Hallo Leute, ich habe meine Z750S jetzt etwa 2 Monate und fahre sie offen => 110PS. Versicherungstechnisch günstiger wäre sie natürlich mit 105/106 PS... so eine Drosselung gibt es aber nicht. Folglich bleibt mir nur die 98PS-Drossel... der Versicherungsbeitrag halbiert sich dadurch fast. Wir sprechen hier aktuell von einem Rahmen von 150€ jährlich Gefahren bin ich bisher etwas über 1.500km. Ich rufe aktuell vermutlich noch nicht das volle Potenzial der Z ab, da ich auch Fahranfänger bin. Wichtig ist mir aber, dass ich nach wie vor im Bereich 5000-8000 Umdrehungen genug Anzug habe damit das Golfen auf der Landstrasse bzw. das Überholen von LKWs zügig über die Bühne geht. Jenseits der 9000 drehe ich eigentlich meine Maschine nicht (wäre mir zumindest nicht bewusst... schaue doch lieber auf die Strasse beim Beschleunigen ). Hier das Zitat des Ebay-Händlers, den ich mir ausgesucht habe... Was haltet ihr davon? Habt ihr Erfahrungswerte? Was mich vor allem interessiert sind Infos bzgl. Drehzahl und Anzug. Das Probleme durch abgeknickte Spritschläuche und so entstehen kann habe ich schon gelesen. Sowas meine ich aber nicht... sondern mehr ob ihr die fehlenden 12PS wirklich merkt oder nicht Vielen Dank vorab. Viele Grüße Euer TomTom
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