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10 Ergebnisse gefunden

  1. GGarcia222

    1000 km Kundendienst / Inspektion

    Hallo Miteinander Da ich bereits die 1. Inspektion hinter mir habe, wollte ich euch nicht vorenthalten, was ich dafür bezahlt habe: Total waren es CHF 176.90 (inkl. Leihmaschine) Grüsse Gabriel
  2. Transformer

    12000 km Kundendienst / Inspektion

    Bei mir ist in den nächsten 4 Wochen die 12000 Inspektion fällig. Werde dann über die Kosten berichten.
  3. polygonwindow

    6000 km Kundendienst / Inspektion

    Analog zum 1000er-Thread. Bei mir steht der 6000er an, ich schwanke zwischen einem Händler hier ums Eck und meinem Händler in Stuttgart-Ost, motoxtreme. Bei dem hier in der Ecke habe ich mal angefragt, insbesondere auch weil mich die quietschende Bremse nervt. Odonto, was kam bei dir raus? Du wolltest das doch auch angehen oder? Ich würde das auch selber beheben, aber nicht ohne dass mir das mal jemand gezeigt hat. Ölwechsel lasse ich nicht machen, war ja erst im Juni oder so zur 1000er. Hier mal ein Auszug der Mail vom Händler in der Nähe: Hallo Herr.., Ja, wir halten uns an die Standard-Vorgaben von Kawasaki! Allerdings prüfen wir auch etwas mehr, als der Inspektionsplan verlangt. Abschmierarbeiten, Lenkkopflager, Zustand Räder usw. prüfen wir immer, obwohl es der Inspektionsplan nicht verlangen würde.... Es kommt auch darauf an, ob wir den 6000er mit Öl+Filter oder ohne durchführen sollen. Die meisten Kunden wünschen immer mit Ölwechsel, da oft fast ein Jahr dazwischen liegt. Laut Inspektionsvorgabe sollen eben viele Arbeiten (auch Ölwechsel) jährlich durchgeführt werden. Abhängig davon, wann also die letzte Inspektion war, ist der Umfang der 6000er Inspektion definiert. Also 6000er Inspektion inkl. Öl+Filterwechsel ca. 190-200 Euro. Die Bremse können wir prüfen und werden wir auch versuchen, auf Garantie durchzuboxen. Ob dies von Kawasaki aber auf Garantie übernommen wird, kann ich vorab nicht versprechen. War schon jemand zur 6000er und was wurde bezahlt? Hat jemand bereits Garantiearbeiten erledigen lassen oder es zumindest versucht?
  4. Ich habe mal alle Reifen für die Z1000 (2014- , ZRT00F, ABS-Version ZRT00G) zusammengesucht. Ab 2017 gab es im Zuge der Euro4 Neuzulassung auch eine neue interne Bezeichnung ZRT00H. Die PDFs in dem Link enthalten immer alle Reifenmodelle von einem Hersteller. Diskussionen über die Reifen gibt es hier. Wer noch nicht weiß, welche Art Reifen es denn nun werden soll, dem sei diese Übersicht ans Herz gelegt. Hier werden alle aktuellen Reifen nach Einsatzgebiet eingeordnet. Alle Freigaben liegen auch im Downloadbereich des Forums. Typische Reifenmaße / Standard Luftdruck in bar: Vorderreifen: 120/70 ZR 17 M/C (58W) / 2,5 Hinterreifen: 190/50 ZR 17 M/C (73W) / 2,9 Sollten die Reifen vorne und/oder hinten unterschiedliche Bezeichnungen haben, dann ist die Darstellung so: Vorderreifen X / Hinterreifen Y. Bei abweichenden Reifendimension steht das veränderte Maß so dahinter: [180/55] ( Freigabe als PDF vom Hersteller) Dunlop D214 (Erstausrüstung) Sportsmart² MAX Sportmax Roadsmart III* Sportmax Roadsmart II* Sportmax Roadsmart* Dunlop D214 / Sportmax Roadsmart II Sportmax Qualifier Sportmax Qualifier II Sportmax D214 T * Alle Roadsmart [i, II, III] Profile dürfen kombiniert werden ( Freigabe als PDF vom Hersteller) Spirit ST AV65 / AV66 Storm 3D X-M AV79 / AV80 3D Ultra, Sport, Supersport ( Freigabe als PDF vom Hersteller) Hypersport S20 EVO Hypersport S21 Sport Touring T30 EVO Sport Touring T30 EVO / Sport Touring T30 ( Freigabe als PDF vom Hersteller) ContiMotion Z / ContiMotion M ContiRoadAttack 3 ( Freigabe als PDF vom Hersteller) M7 RR M / M7 RR Roadtec 01 ( Freigabe als PDF vom Hersteller) Pilot Power Pilot Road 4 / Pilot Road 4 A nur ZRT00F/G (14-16) Pilot Power 2CT (Kombination mit dem MPP möglich) Power RS Road 5 nur ZRT00H (ab 17) Power RS [190/55] Road 5 [190/55] ( Freigabe als PDF vom Hersteller) Diablo Rosso II K / Diablo Rosso II (In Kombination mit dem Rosso III fahrbar) Diablo Rosso III (In Kombination mit dem Rosso II [K] fahrbar) Angel GT Bei Fehlern und/oder Ergänzungen bitte PN an mich oder es hier drunter posten. Ich übernehme das dann hier rein und lösche den Post. Stand 05.06.2018 Verlauf: 03.12.13: erstellt 26.05.14: RS2 freigegeben 03.06.14: 3D Ultra und Storm 3D, S20 EVO freigegeben 10.06.14: MPP freigegeben 01.07.14: M7RR freigegeben 02.03.15: ContiMotion freigegeben 22.06.15: MPR4 freigegeben 20.07.15: T30 Evo freigegeben 22.12.15: Rosso 2 freigegeben 04.01.16: Roadsmart, Roadsmart III, Qualifier und Qualifier II freigegeben 27.03.16: Diablo Rosso3 freigegeben 19.05.16: Roadtec 01 und Angel GT freigegeben 02.02.17: S21 freigegeben 28.04.17: Sportsmart² MAX, GPR 300 freigegeben 24.05.17: CRA3 freigegeben 07.06.17: H: Power RS freigegeben 09.07.17: F/G: Power RS, Pilot Power 2CT freigegeben; H: MPP, MPR4 freigegeben 26.07.17: Spirit ST freigegeben 02.01.18: Road 5 freigegeben 01.05.18: Weitere Freigaben für die ZRT00H 05.06.18: CRA3 ist jetzt für alle Modelle freigegeben Danke für die Zuarbeit an: Kami One, or-son, TomZ78, BusDriver, Z_Rider, DerZombie, PaschyS, alonka, Saberon, WendlandBiker, T4sty, DerHolger, Z-MiKe, AlexZ
  5. tralf

    Kettenöler McCoi einbauen

    Da das Interesse ja scheinbar da ist, habe ich meinen McCoi Einbau in eine Z1000 2014 mal in Bildern festgehalten. Bilder in voller Auflösung sind hier zu finden. Wer Hilfe braucht, kann mich gerne kontaktieren. Was wird benötigt:fertig hergestellter McCoi -> siehe hierMini universal Mate-N-Lok (Mini-UMNL) Steckverbinder (1x 6polig, 1x 2polig; jeweils Stecker, Buchse und Kontakte); ca. 4€2 Ringkabelschuhe um +12V sowie Masse auf die Batterie zu klemmen (großer Durchmesser, sind glaube ich M6 Schrauben an der Batterie); ca. 1€Epoxidharz (ich verwende Uhu 2K Epoxy-Kleber); ca. 6€viele Kabelbinder, kleine wie große bzw. lange; ca. 5€ optional benötigt Ritzelkanülenhalter:12mm Alu vierkant, 30mm langM5x20 Verkleidungschraube (breiter Kopf)M5 FederringM3x10 Schraube (für Kanülenklemmung) LED-AnzeigeStück Alu (Maße siehe Text) Benötigte Softskills:etwas Löterfahrunghandwerkliches Geschick beim Umgang mit Metall und PlastikMotorrad teilweise zerlegen und zusammensetzen Das Verbauen des Kettenölers habe ich in 3 Phasen unterteilt:McCoi herstellen (wird ja als Bausatz geliefert)Peripherie herstellenEinbau in die Z1000 (10-13) 1. Phase und 2. Phase allgemein Da die Herstellung des McCoi nicht unbedingt was mit der Z1000 (ab 14) zu tun hat, ist dieser Teil in den allgemeinen Tutorials ausgelagert. Hier gehts weiter. 2. Phase speziell Ritzelölung (optional, aber hier der bessere Weg) Halter kann hier gekauft werden In der Anleitung zum McCoi wird die Ölung am Kettenrad beschrieben. Da die Z aber perfekte Voraussetzung für eine Ritzelölung hat, habe ich mich für diese Variante entschieden. Das Problem ist, man müsste für die Z eh einen Kanülenhalter für das Kettenrad bauen. Und dieser wäre dann sichtbar an der Schwinge (sieht man ja bei den Scottoiler Systemen). Die Ritzelölung macht den Öler unsichtbar und die Kanüle ist zudem auch noch besser geschützt. Glücklicherweise hat Kawasaki unter der Ritzelabdeckung genau einen Platz frei gelassen. (rechts neben dem Ritzel ist ein Loch mit Gewinde) Der Fighterzwerg hat schon 2010 diesen Kanülenhalter entworfen und wir hatten ihn schon 2010 eingebaut. Aber erst 2011 bin ich dazu gekommen, den McCoi komplett einzubauen. So sah der Halter noch dem Jahr "Trockenbetrieb" aus. Es ist kaum Verschleiß an der Kanüle zu erkennen, ein gutes Zeichen. Skizze mit Bemaßung (von lowrider); es fehlt nur die Bohrung mittig oben mit dem M3 Gewinde um die Kanüle festzuklemmen. Der Halter wird mit einer M5 Schraube (eine alte Verkleidungsschraube von der alten Z) gehalten. Es ist sinnvoll einen Federring zu verwenden, der sichert auch vorm Verdrehen des Halters. Die Kanüle wird durch den unten Teil des Halters gesteckt und mit einer Schraube festgeklemmt, damit sie sich nicht los vibrieren kann. Phase 3: Einbau von Pumpe und Tank: Es ist schwierig genau zu erklären wo etwas liegt. Ich hoffe man kann auf den Bildern erkenne wo ich was verlegt habe. Hinter der Batterie ist ein relativ großer Raum, in dem man sämtliche Teile des McCoi verstauen kann. Damit der Tank fast senkrecht stehen kann muss auf der linken Seite der Heckunterverkleidung der U-förmige Steg entfernt werden. Die Ölpumpe ist im Bild rechts unten am Kabelbaum mit Kabelbindern befestigt. Daneben ist ein selbst entworfener Halter, der die Pumpe mit dem Öltank verbindet, alles mittels Kabelbinder. Der Tank selbst ist mit einem ca. 10cm langem Schlauch zur Befüllung versehen. Am Schlauchende ist wieder eine Schnellkupplung mit rotem Verschlussstopfen, so kann kein Öl ins Mopped gelangen. Zum Befüllen nimmt man den Stopfen kurz ab. Die Befüllspritze (im Deluxe Set mit dabei) hat vorne auch diesen Bajonettanschluss. Ein weiterer ca. 25cm langer Schlauch ist am oberen (gekürzten) Anschlussstück des Tanks. Dieses dient der Be-/Entlüftung. Am Schlauchende ist dann der Luftfilter gesteckt. Dieser Schlauch sollte immer höher als der Tank liegen, damit kein Öl bis zum Filter vordringen kann. Das Messingröhrchen für die Belüftung ist gerade so lang, dass es in den Tank hineinragt und dann auch noch ganz oben im leicht schräg liegenden Tank ist. So kann man den Tank bis fast zur Oberkante befüllen ohne das Öl in den Luftschlauch gedrückt wird. Sollte das passieren, einfach mit der Befüllspritze wieder etwas Öl zurückziehen. Fertig eingebaut Der Tankhalter (Verbindung zwischen Pumpe und Tank) Tachosignal abgreifen Um an die Signalleitung für das Tachosignal zu kommen muss man an die ECU gelangen. Das gestaltet sich bei der Z1000 '14 leichter als beim Vorgänger. Zuerst muss man an beiden Seiten sämtliche Verkleidungen entfernen. Man beginnt an der Kühlerverkleidungen, dann die Blende unter dem Tank und zum Schluss die Seiten der Heckverkleidung. Dann muss man noch die Plastikabdeckung unter dem Fahrersitz entfernen. Die ECU und der Relais-Kasten ist dann aus der Gummihalterung entnehmbar. Jetzt ECU und Relais-Kasten entfernen um an die Kabel zu gelangen. Der graue Stecker der ECU ist der richtige. Dort jetzt die Isolierung bis zum Abzweig entfernen. Der graue Stecker führt das Tachosignal Hier ist der Strang gestrippt zu sehen Das Tachosignal ist in dem rosa Kabel, welche alle 5cm braune Ringe hat. Das muss angezapft werden. (48 Impulse pro Radumdrehung) Tipp: Die Tacholeitung ordentlich anzapfen, d.h. richtig anlöten. Ein Stromdieb o.ä. ist nicht dauerhaft haltbar. Das verursacht früher oder später Probleme, die schwierig zu finden sind. Wichtig : Die Tacholeitung führt nur ein Signal wenn die Zündung an ist und wenn der Tacho eingestöpselt ist. Wenn der McCoi auf Hex0 steht, dann flackert die interne LED, wenn man das Hinterrad dreht. Diese LED blinkt ca. 48mal pro Radumdrehung (ca. 2m). Um den McCoi richtig zu programmieren muss da 48 Impulse eingestellt werden. Der Ölschlauch von der Pumpe zur Kanüle liegt links, unterm Benzintank entlang bis hin zum oberen, hinteren Motorhaltebolzen. Von dort aus kommt man recht gut zur Anbauposition rüber, ohne die Kette zu berühren. Ein Vorteil der Ritzelölung ist auch die bewegungsfrei Verlegung des Schlauchs. Wenn man zur Schwinge muss, dann sind da immer die Federbewegungen, der der Schlauch mitmachen muss. Hier ist der Ölschlauch schon auf die Kanüle geschraubt (Bajonettverschluss aus dem Medizinwesen, wird mitgeliefert) So ist der Halter dann fertig montiert. Die Kanüle liegt außen auf der Kante des Ritzels auf. Wichtig ist, dass sie oben liegt, damit das Öl durch die Drehbewegung in die Kette geschleudert wird. Der Regensensor könnte so im Radkasten angebracht werden. Wichtig ist, dass der Sensor nicht direkt in der Linie der Reifen angebracht wird, damit eventuell hochgeschleuderte Steine nicht die Platine zerschlagen.. Optional: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wenn man nicht genau weiß, was der Öler so treibt hat man immer ein ungutes Gefühl. Im Deluxe-Set ist ein Satz LEDs und ein kleines Plastikgehäuse dabei, um eine Lichtsignalanlage zu bauen, aber die ist klobig und hässlich. Es sind 3 LEDs vorhanden, diese zeigen an das 1. gepumpt wurde, 2. der Öler im Regenmodus ist, 3. Crossmodus aktiviert ist (hier irrelevant) und ein Blinksignal zeigt an wenn der Öler aus dem Sleep-Modus aufwacht. Wenn man länger an der Ampel steht gut zu sehen. Deshalb entstand die Idee, diese LED-Anzeige etwas schicker zu gestalten. Es werden die 3 LED sowie ca. 25cm aus dem 8adrigen Kabel aus dem Lieferumfang benötigt (da ist genug von dabei). So sieht die Skizze mit einigen Maßen aus: Hier sind die LEDs bereits in die Alu-Wanne eingesetzt (bereits lackiert): Das Einlöten der LEDs ist etwas Fummelarbeit. Der Vorwiderstand der LED ist bereits im McCoi-Steuergerät, so dass nur die LED angelötet werden muss. Entweder man lötet erst alle 3 LED ans Kabel und fädelt die dann in die Wanne oder versucht in der Wanne zu löten. Kommt aufs Geschick und den Lötkolben an. Ich bevorzuge das Löten außerhalb. Dann kann man die blanken Beinchen auch gleich mit etwas Schrumpfschlauch isolieren. So dann komplett angeschlossen und auf Funktion getestet: Erst danach sollte die Wanne von hinten mit Epoxidharz vergossen werden ;-) Das 8-adrige Kabel (6 werden nur benötigt) liegt rechts am Rahmen und geht bis vorne in die Maske. Vorne habe ich dann noch einen 6 poligen Mini UMNL Steckverbinder ins Kabel gesetzt, damit ich, wie beim Regensensor, alles abbauen kann ohne das Kabel zum McCoi-Steuergerät zu demontieren. Hier ist die Anzeige links hinten auf das Tachogehäuse geklebt. Wenn man jetzt das kleine Windschild auf setzt, ist es kaum noch zu sehen, außer wenns leuchtet. Mit Windschild drauf, fast unsichtbar Die fertige Endlage aller Teile. Die neue Z hat da genug Platz zwischen hinterem Staufach und Batteriefach. Woher bekommen, wenn ich 2 linke Hände habe? Wer die LED-Anzeige oder den Kanülenhalter anhand der Bilder und Skizzen nicht selber fertigen kann, kann sich mit mir in Verbindung setzen. Gegen eine geringe Aufwandsentschädigung fertige ich die Teile und schicke sie euch zu. P.S. Warum ich einen Öler benutze? Um u.A. diese Sauerei nicht mehr zu haben.
  6. Hallo Zler, Ich war mal so frei und habe vom Modell Bj2010-2013 die Daten für die Z ab Bj14 übernommen und angeglichen. Hier findet ihr die Drehmomente, Füllmengen, Service Angaben und Sonstige Angaben. Wenn ich was vergessen habe oder ich was aktualisieren sollte schreibt mir bitte eine Private Nachricht und ich aktualisiere die Dokumente. Hier sind die wichtigsten Infos zur Wartung zusammengetragen: Anzugsmomente Wartungstabelle Selbstdiagnose: Fehler- / Servicecodes auslesen Fahrwerk-Setup (Empfehlung (PS) / Werk (68kg)) Gabel: Vorspannung: 28 mm stat. neg. Federweg (voll entspannt) / 6,25 Umdrehungen nach rechts (rein, von nicht vorgespannt ganz links) Druckstufe: komplett offen / 4,25 Umdrehungen offen (nach links, wenn rechts Anschlag) Zugstufe: 2,5 / 2,5 Umdrehungen offen (nach links, wenn rechts Anschlag) Federbein: Vorspannung: 8 mm stat. neg. Federweg / 185,3 mm Länge der Feder Druckstufe: nicht einstellbar Zugstufe: komplett offen / 0,75 Umdrehungen offen (nach links, wenn rechts Anschlag) Fahrwerk-Setup 1000PS.at (Standard / MOD-Komfort / Straße / Rennstrecke), alle Angaben in Umdrehungen Gabel: Vorspannung (1 - 20): 6,5 / 6,5 / 6,5 / 6,5 nach rechts, (rein, von nicht vorgespannt ganz links) Druckstufe (0,5 - 7): 4,5 / 6 / 5 / 3 offen (nach links, wenn rechts Anschlag) Zugstufe (0,5 - 5,5): 2,5 / 5 / 2,5 / 1,5 offen (nach links, wenn rechts Anschlag) Federbein: Vorspannung (+3,5 bis - 2): 0 / 0 / 0 / 0 Druckstufe: nicht einstellbar Zugstufe (0,25 - 2,5): 0,75 / 2,5 / 2 / 1 offen (nach links, wenn rechts Anschlag) Kette Erstausrüstung: Enuma EK525ZX 112 Glieder Reifenluftdruck vorne: 2,5 bar hinten: 2,9 bar Edit tralf: Danke an PaschyS und Saberon
  7. Ich mache hier mal einen neuen Thread auf, wo die User, welche die neue Z schon gefahren sind, mal ihre Eindrücke schildern können. Der allgemeine Z1000 '14 Thread ist ja schon recht unübersichtlich geworden. Also - haut in die Tasten. Und da fange ich gleich mal an, denn ich bin die neue Z1000 heute knappe 100km Probe gefahren. Als Vergleich ziehe ich immer meine Z1000 2010 ran. Heute um 12 Uhr bekam ich die Info, dass die neue Z als Vorführer bereitsteht. Glücklicherweise war es heute knapp 10°C warm und sonnig, ungewöhnlich für Anfang Februar. Ab morgen ist Regen angesagt, also nicht lange fackeln. Und um 14 Uhr war ich in Strausberg draußen - in kompletter Motorrad-Wintermontur. Die Z hatte 1km auf dem Tacho - also habe ich die Ehre gehabt mit meinem fetten Hintern die Z einzureiten. Größenvergleich wegen fettem Hintern und so (1,84m und 105kg fahrfertig) Die Straßenverhältnisse waren leider noch bescheiden, im Wald feucht und auf freiem Feld schon trocken, aber alles leicht grau vom Salz, welches die letzten Wochen bei Dauerfrost und Schnee verteilt wurde. Reifen neu und glatt - also schön vorsichtig angehen lassen die Sache (hat ja keine Traktionkontrolle ). Die Z springt sofort an und man muss nicht mehr die Gedenksekunde länger den Anlassknopf drücken. Das 2. was sofort auffällt: Neutral lässt sich auch bei kaltem Motor finden. Bei meiner Z war und ist es schwierig bis unmöglich, die Neutralstellung im kalten Zustand im Getriebe zu finden. In der Stadt bin ich ein paar Meter bis zur Ampel gerollt und habe mir dann einen abgebrochen um den Gang rauszukriegen um die Kupplung loslassen zu können. Ein paar Minuten gefahren und es funktioniert dann wunderbar. Ist also aus dem Mängelheft beseitigt worden - Plus-Punkt für Kawa. Die Sitzposition hat sich nicht großartig geändert zur "alten" Z. Ich würde behaupten für meine Statur gibt es da keinen Unterschied. Passt also wie angegossen, man fühlt sich sofort wohl drauf. Da, wie oben erwähnt, erst 1km auf dem Tacho stand, waren die Bremsen zu Anfang noch lasch und nicht vertrauenswürdig. Nach den ersten stärkeren Bremsungen um das ABS zu testen änderte sich das schlagartig. Ich muss sagen, da hat Kawa sich der Kritik am Vorgänger angenommen. Die Bremse packt beherzt zu und ist dabei gut zu dosieren. Meine Z bremst erst so seitdem ich Stahlflex und Brembo-Beläge drauf habe. Der nächste Mangel an der alten Z: Das ABS. Wenn es regelt hat man das Gefühl, der Bremshebel fällt durch und man hat keine Bremsleistung mehr. Das ist mit dem neuen ABS auf jeden Fall besser geworden. Man merkt die Auslösung, aber der Hebel gibt nicht mehr so weit nach. Eine richtige Vollbremsung aus 100km/h mit dauerhaft regelndem ABS habe ich mir nicht zugetraut bei der Witterung. Die hintere Bremse ist nicht wirklich bissiger geworden. Man hat das bekannte lasche Gefühl beim Bremsen bis dann das Hinterrad irgendwann blockiert und das ABS regelt. Über den Motor braucht man nicht viele Worte verlieren. Hängt gierig am Gas und kleinste Drehbewegungen werden in Vortrieb umgewandelt - egal in welchem Gang. Das Getriebe ist kurz übersetzt - gerade deshalb wäre eine Ganganzeige schön gewesen. Bleibt also alles beim alten. Man kann mit 40km/h im 6. Gang aus dem Ort rollern und den Hahn aufmachen. Die Z marschiert ohne zu zucken los. Sobald die Drehzahl dann den unteren (bis 3000/min) Bereich der Tacho-Anzeige (Drehzahl ist ja zweigeteilt) verlässt wirds gewaltig. Ab 4000/min gibt es immer gut Vortrieb. Vibrationen sind nicht unterschiedlich im Vergleich zur 2010er. Nervöses Gas kann man es nicht sagen. Wir reden hier immer noch über einen kultivierten Vierzylinder, der herrlich gleichmäßig seine Power rauslässt. Die Gasannahme ist sehr spritzig, es gibt keine merkliche Verzögerung zwischen dem ersten Widerstand am Gasgriff und einsetzendem Vortrieb. Aber alles sehr gut dosierbar egal in welcher Drehzahl. Natürlich sind die Lastwechselreaktion in höheren Drehzahlen auch stärker - aber nichts was ich als unfahrbar oder gefährlich bezeichnen würde. Ich fahre meine 2010er mit Akra komplett, PC V und K&N Filter. Ich merke da keinen Unterschied zur 2014er. Die Federung konnte ich zwar nur antesten aber ich muss gestehen mit meinen guten 100kg fahrfertig fühlte sich das Fahrwerk gut an. Sicher ist es auf Kopfsteinpflaster holperig, aber wir haben hier ja auch ein sportliches Motorrad. Auf den paar Kilometern bei der Witterung konnte ich keine Schwäche ausmachen. Was aber aufgefallen ist, dass das Vorderrad bei höheren Geschwindigkeiten sehr leichtgängig ist, man könnte jetzt abwertend kippelig sagen. Ob das jetzt am Reifen liegt, über den ich kein schlechtes Wort verlieren kann oder ob das generell an der Fahrwerksgeometrie liegt konnte ich nicht erfahren. In einigen Tests wurde vorgeschlagen, wenn man immer hart am Gas ist einen Lenkungsdämpfer zu verbauen. Das kann ich so bestätigen und ich war wirklich vorsichtig unterwegs. Die 3000€ SB halten dann doch etwas zurück. Zum Reifen: Der Dunlop D214, der verbaut ist macht eine gute Figur. Bei meinen Bremstests war ich überrascht wie dieser nagelneue Reifen bei unter 10°C doch ordentlich Grip nach nur 5km Einfahrphase erreichte. Natürlich hab ich mehr oder weniger nur die Mitte des Reifens benutzt. Über Grip in Kurven kann ich nichts sagen - Schräglage habe ich heute vermieden. Die Tankanzeige im Tacho ist wie bei allen anderen Zetts, die ersten 100km passierte auch hier nichts. Die restlichen 5 Teile müssen demnach später schneller runterzählen. Konnte ich nicht testen. Der Tacho hat eine durchschaltbare Anzeige für ODO, Trip A, Trip B, Verbrauch in km/l, Range (Restreichweite) und AV (Durchschnittsverbrauch). Zwischen diesen Werten schaltet man mit dem oberen von den beiden Tastern links durch. Die Position des Tachos ist für mich aber zu weit unten, so dass ich zum Ablesen immer den Kopf etwas senken musste. Das nerfte etwas. Das Ansauggeräusch ist sehr präsent, obs jetzt lauter ist als bei meiner Z mit dem K&N Filter kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall klingt es gut. Den Auspuffsound konnte ich schlecht vergleichen, denn es ist ein Hurric ESD verbaut worden (siehe Bild oben). Aber vom Probehören früher im Jahr bilde ich mir ein, dass der Originalauspuff schon bassiger war. Der Windschutz ist prinzipiell wenig bis gar nicht vorhanden. Aber 120km/h wurde es merklich stärker, bis 120km/h wars recht angenehm für meine Körpergröße. Mein Fazit: Die Z fühlt sich im großen und ganzen an wie das Modell 2010-2013. Allerdings hat Kawasaki an allen Enden und Ecken etwas Feinschliff betrieben. Für Fahrer des Vorgängermodells lohnt sich der Umstieg mMn nicht, es sei denn man hat sich in die kompromisslosere Optik verliebt. Rein technisch gibt es nur wenige Punkte die hervorstechen. Man merkt es war Evulotion und nicht Revulotion. Kurz um, die neue Z ist genau so eine geile Kurvensau wie die Z davor. Vielen Dank noch mal an dieser Stelle an meinen Händler der das möglich gemacht hat: Kawasaki Rosenow in Strausberg. Danke Chris. Ein paar Sachen wurden an dieser Z schon geändert copyright von sparky0180 Hurric Pro 2 Black Edition copyright von sparky0180 Achso und weils so schön war, wurde die Z nach meiner sanften Einfahrttour (ich hab ehrlich nur mal kurz bei ODO 40km bis 9000/min gedreht ) gleich auf die Rolle geschickt - das man da nicht so zimperlich sein muss beweist das folgende Video: Ergebnis: 142,6PS P.S. Jetzt dürfen sie auch alle anderen Probe fahren
  8. Z1000 (ab 14) / Z1000 R Edition (ab 17) (Modellbezeichnung 2014-2016 (Euro 3) ZRT00F, mit ABS: ZRT00G) (Modellbezeichnung ab 2017 (Euro 4) ZRT00H) mehr Bilder Farben [R.H. Lacke Farbcode] 2014 Flat Ebony Type 2 [45L] / Metallic Spark Black [660] Candy Burnt Orange [17L] / Metallic Spark Black [660] Special Edition: Golden Blazed Green [40R] / Metallic Graphite Gray [45W] 2015 Metallic Spark Black [660] / Flat Ebony [32N] Golden Blazed Green [40R] / Metallic Spark Black [660] Metallic Carbon Gray [51A] / Candy Burnt Orange [17L] 2016 Metallic Matte Graphite Gray [??] / Golden Blazed Green [40R] Pearl Stardust White [25Y] / Golden Blazed Green [40R] Sugomi Edition: Metallic Spark Black [660] / Candy Crimson Red [53R] Performance Edition 2017 Metallic Spark Black [660] / Golden Blazed Green [40R] Candy Burnt Orange [17L] / Flat Ebony [32N] R Edition: Metallic Spark Black [660] / Metallic Graphite Gray [45W] Performance Edition 2018 Emerald Blazed Green [60R] / Metallic Carbon Gray [51A] Pearl Storm Gray [36S] / Candy Surf Blue [25V] R Edition: Metallic Matte Carbon Gray [] / Metallic Spark Black [660] Technische Spezifikation Motortyp: Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenvierzylinder Hubraum: 1.043 cm³ Bohrung x Hub: 77 x 56 mm Verdichtungsverhältnis: 11,8:1 Ventil-/Einlasssystem: DOHC, 16 Ventile Maximale Leistung: 104,5 kW (142 PS) bei 10.000/min Leistungsbeschränkte Version: Leistungsumrüstkit 72 kW (98 PS) gegen Aufpreis Maximales Drehmoment: 111 Nm bei 7.300/min Gemischaufbereitung: Kraftstoffeinspritzung: Ø 38 mm x 4 (Keihin) mit ovalen Sekundär-Drosselklappen Zündung: Digital; Zündkerzen Erstausrüstung: NGK CR9EIA-9 Starter: Elektrisch Schmiersystem: Druckumlaufschmierung, Nasssumpf Getriebe: Sechsganggetriebe Endantrieb: Dichtring-Kette; Erstausrüstung: Enuma EK525ZX 112 Glieder Kupplung: Mehrscheibenkupplung im Ölbad, mechanisch betätigt Rahmentyp: Aluminium-Doppelprofil-Rückgratrahmen Lenkkopfwinkel/Nachlauf: 24.5˚/101 mm Radaufhängung, vorn: 41mm Upside-Down-Gabel, Druckstufendämpfung und Zugstufendämpfung stufenlos einstellbar, Federbasis: voll einstellbar Radaufhängung, hinten: horizontal angeordnetes Back-Link-Gasdruck-Zentralfederbein, Zugstufendämpfung: stufenlos einstellbar, Federbasis: stufenlos einstellbar Radfederweg, vorn: 120 mm Radfederweg, hinten: 122 mm, ab 2017: 135 mm / R Edition 131 mm Reifen, vorn: 120/70ZR17M/C (58W) Erstausrüstung: Dunlop D214 Luftdruck: 2,5 bar Reifen, hinten: 190/50ZR17M/C (73W) Erstausrüstung: Dunlop D214 Luftdruck: 2,9 bar Bremse, vorn: semischwimmend gelagerte 310 mm Doppelscheibenbremse im Petal-Design, radial montierte Vierkolben-Monobloc-Festsättel Bremse, hinten: 250 mm Scheibebremse im Petal-Design, Einkolben-Schwimmsattel mit Zugankerstrebe Lenkwinkel, links / rechts: 29˚/29˚ Nachlauf: 101 mm Abmessungen (L x B x H): 2.045 mm x 790 mm x 1.055 mm Radstand: 1.435 mm Bodenfreiheit: 140 mm Sitzhöhe: 815 mm Tankinhalt: 17 Liter Gewicht fahrfertig: 221 kg Sicherheitssystem: ABS Scheinwerfer automatisch Ein (AHO): Ja Übereinstimmung mit EU-Abgasnorm: EURO 3, ab 2017: EURO 4 CO2 Emissionen: 151 g/km Übersetzung Primär 1,627 (83/51) 1. Gang 2,600 (39/15) 2. Gang 1,950 (39/20) 3. Gang 1,600 (24/15) 4. Gang 1,389 (25/18 ) 5. Gang 1,238 (26/21) 6. Gang 1,107 (31/28) Endübersetzung 2,867 (43/15) Gesamtübersetzung 5,165 im obersten Gang Features LED-Scheinwerfer Sugomi-Design Modellpflege 2014 (Neupreis 12.195€, Special Edition 12.395€) - 2015 (Neupreis 12.195€) - 2016 (Neupreis 12.195€, Performance 13.495€, Sugomi Edition 13.395€) - Anti-Hopping-Kupplung - Servo-Kupplung (leichtere Betätigung) Performance: - Akrapovic 4 in 2 Auspuff Sugomi Edition: - Akrapovic 4 in 2 Auspuff 2017 (Neupreis 12.395€, R Edition 13.895€) - Ganganzeige - Euro 4 - Spiegel mit verbesserten Einstellmöglichkeiten - neues Blinkerdesign R Edition: - Brembo M50 Bremssättel - Brembo 310mm Bremsscheiben - Stahlflex Bremsleitungen - Öhlins S46DR1S Federbein - geprägter Sitzbezug mit Z-Logo - Aufklebersatz 2018 (Neupreis 12.495€, R Edition 13.895€) - R Edition: - siehe 2017 - LED Blinker vorne Performance Beschleunigung: 0 –100 km/h: 3,2 s 0 –150 km/h: 5,6 s 0 –200 km/h: 10,0 s Durchzug: 50-100 km/h 3,7 s 100-150 km/h 3,7 s Verbrauch: Durchschnitt 7,2 l/100 km theoretische Reichweite Landstraße 236 km Wartung http://www.z1000-forum.de/files/file/248-%7B%3F%7D/ http://www.z1000-forum.de/files/file/259-%7B%3F%7D/ Fahrwerk-Setup (Empfehlung (PS) / Werk (68kg)) Gabel: Vorspannung: 28 mm stat. neg. Federweg (voll entspannt) / 6,25 Umdrehungen nach rechts (rein, von nicht vorgespannt) Druckstufe: komplett offen / 4,25 Umdrehungen offen (nach links, wenn rechts Anschlag) Zugstufe: 2,5 / 2,5 Umdrehungen offen (nach links, wenn rechts Anschlag) Federbein: Vorspannung: 8 mm stat. neg. Federweg / 185,3 mm Länge der Feder Druckstufe: nicht einstellbar Zugstufe: komplett offen / 0,75 Umdrehungen offen (nach links, wenn rechts Anschlag) Leuchtmittel Bezeichnung: Betriebsspannung / Leistung / Fassung Fernlicht + Abblendlicht: LED Standlicht: LED Kennzeichenbeleuchtung: 12V / 5W / BA15s oder R5W Blinker vorne (li + re): 12V / 21W / BAU15s oder PY21W Blinker hinten (li + re): 12V / 10W / BAU15s oder RY10W Bajonettfassung: Position der Pins: BAU = "9 + 4 Uhr", BA/BAY = "9 + 3 Uhr", BAX = "9 + 2 Uhr" Angaben ohne Gewähr: Die Leistungswerte sind aus dem WHB und die Sockel aus den Bildern mit möglichen Lampenarten zugewiesen. Mehr Informationen http://kawasaki.de Datenblatt
  9. Transformer

    18000 km Kundendienst / Inspektion

    Hatte heute den 18'000Km Kundendienst. 158€ bzw. 132€ Netto. Händler meinte das wohl bei der nächsten Inspektion die Kette fällig wäre. Müsse man dann nochmal beurteilen. Vielleicht habe ich ja Glück und sie halten bis zur 30'000er Inspektion. Die Arbeiten hänge ich hier an.....
  10. Anleitung zur Anzeige der FI-Servicecodes (für ABS siehe weiter unten) Zündung einschalten (und ggf. Motor starten; manche Fehler werden erst bei laufendem Motor angezeigt) Bei Fehlern im DFI sowie Zündsystem leuchtet oder blinkt die gelbe Motor-Warnleuchte Bei Fehlern in der Wegfahrsperre, Öldruck, Batterie leuchtet oder blinkt die rote Motor-Warnleuchte Obere Taste drücken, bis man die Gesamtkilometeranzeige sieht Obere Taste länger als 2s drücken Der Servicecode / Fehlercode wird zweistellig im Display angezeigt (bei mehreren Fehlern werden sie wiederholend nacheinander angezeigt) Beenden der Anzeige indem man wieder 2s die obere Taste drückt oder einfach Zündung ausschaltet Die Auflistung der Servicecodes (FI) Servicecode - System - Probleme 11 - Einspritzung (FI) - Fehlfunktion des Hauptdrosselklappensensors, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 12 - Einspritzung (FI) - Störung des Ansaugluftdrucksensors Nr. 1, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 13 - Einspritzung (FI) - Störung des Ansaugluft-Temperatursensors, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 14 - Einspritzung (FI) - Störung des Wassertemperatursensors, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 16 - Einspritzung (FI) - Störung des Ansaugluftdrucksensors Nr. 2, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 21 - Einspritzung (FI) - Störung des Kurbelwellensensors, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 24 und 25 - Einspritzung (FI) - Hinterradsensorsignal abnormal (fehlender Sensor oder Rotor, zu großes Spiel, abgenutzter oder fehlender Rotorzahn, Verkabelung unterbrochen), Zuerst wird 24, dann 25 angezeigt 27 - Einspritzung (FI) - Vorderradsensorsignal abnormal (fehlender Sensor oder Rotor, zu großes Spiel, abgenutzter oder fehlender Rotorzahn, Verkabelung unterbrochen) [Modelle mit ABS] 31 - Einspritzung (FI) - Störung des Umkippsensors, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 32 - Einspritzung (FI) - Störung des Teillastsensors, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 33 - Einspritzung (FI) - Lambdasonde inaktiv, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen (ausgerüstete Modelle) 34 - Einspritzung (FI) - Störung des Abgasklappenventil-Stellantriebssensors, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 35 - Wegfahrsperre Störung des Wegfahrsperren-Verstärkers (ausgerüstete Modelle) 36 - Wegfahrsperre Erkennung von Schlüsselrohlingen (ausgerüstete Modelle) 39 - Einspritzung (FI) - Übertragungsfehler bei ECU 51 - Einspritzung (FI) - Störung der Stabzündspule Nr. 1, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 52 - Einspritzung (FI) - Störung der Stabzündspule Nr. 2, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 53 - Einspritzung (FI) - Störung der Stabzündspule Nr. 3, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 54 - Einspritzung (FI) - Störung der Stabzündspule Nr. 4, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 56 - Einspritzung (FI) - Störung des Kühlerlüfterrelais, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 62 - Einspritzung (FI) - Störung des Teillastventil-Stellantriebs, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 63 - Einspritzung (FI) - Störung des Abgasklappenventil-Stellantriebs, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 64 - Einspritzung (FI) - Störung des Unterdruckschaltventils, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen 67 - Einspritzung (FI) - Störung der Lambdasonden-Heizung, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen (ausgerüstete Modelle) 94 - Einspritzung (FI) - Störung der Lambdasonde, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen (ausgerüstete Modelle) 3A - Einspritzung (FI) - Störung des Absaugventils, Verkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen (Modelle für CAL, SEA-B1 und TH) Anleitung zur Anzeige der ABS-Servicecodes Die Servicecodes werden durch eine Reihe kurzer und langer Blinksignale der ABS-Kontrollleuchte angezeigt. Bei mehreren Fehlern beginnt die Anzeige mit der kleinsten Zahl und zeigt aufsteigend alle Fehlercodes (bis zu 17) an. Zündung aus, den ABS-Selbstdiagnoseanschluss mit Masse verbinden (einpoliger, grauer Draht mit Kontaktende (A), durch eine durchsichtige Gummitülle isoliert, in der Nähe der ECU) Zündung einschalten - die ABS-Kontrollleuchte geht an für ca. 3s im 3s Abstand wird durch langes Blinken (0,6s) die Zehnerstelle und durch kurzes Blinken (0,3s) die Einerstelle codiert. Startcode 12 wird in jedem Fall angezeigt Die Auflistung der Servicecodes (ABS) Servicecode - Probleme - Leuchtenzustand 11 - Erhitzung der Magnetventilspule aufgrund durchgehenden ABS-Betriebs - ON 12 - Startcode (kein Fehler) - Nach dem Anlassen aus 13 - Störung Einlass-Magnetventil, hinten (kurzgeschlossen oder unterbrochen, klemmendes Ventil) - ON 14 - Störung Auslass-Magnetventil, hinten (kurzgeschlossen oder unterbrochen, klemmendes Ventil) - ON 17 - Störung Einlass-Magnetventil, vorne (kurzgeschlossen oder unterbrochen, klemmendes Ventil) - ON 18 - Störung Auslass-Magnetventil, vorne (kurzgeschlossen oder unterbrochen, klemmendes Ventil) - ON 19 - Störung ABS-Magnetventilrelais (Verkabelung kurzgeschlossen oder unterbrochen, klebendes Relais) - ON 25 - Vorder-, Hinterreifen abnormal (Reifen unter Standard, Deformation am Rad, Sensorrotor-Zähnezahl falsch) - ON 35 - Störung ABS-Motorrelais (Verkabelung kurzgeschlossen, unterbrochen oder verriegelt, klebendes Relais) - ON 42 - Vorderrad-Drehungssensorsignal abnormal (Fehlender Sensor oder Rotor, zu großes Spiel, abgenutzter oder fehlender Rotorzahn) - ON 43 - Vorderrad-Drehungssensorverkabelung abnormal (Verkabelung kurzgeschlossen oder unterbrochen) - ON 44 - Hinterrad-Drehungssensorsignal abnormal (Fehlender Sensor oder Rotor, zu großes Spiel, abgenutzter oder fehlender Rotorzahn) - ON 45 - Hinterrad-Drehungssensorverkabelung abnormal (Verkabelung kurzgeschlossen oder unterbrochen) - ON 52 - Stromversorgungsspannung abnormal (zu niedrig) - ON 53 - Stromversorgungsspannung abnormal (zu niedrig) - ON 55 - ECU-Störung (ECU-Betrieb abnormal) - ON 93 - Raddrehungssensorsignal abnormal (Geschwindigkeit zu hoch, spezielle Fahrbedingungen, nicht standardmäßige Reifen) - ON ABS Servicecode löschen ABS-Selbstdiagnoseanschluss auf Masse Zündung an (die Anzeige der Fehlercodes beginnt) Selbstdiagnoseanschlusse innerhalb von höchstens 12,5s 3 mal von der Masse lösen, zwischen den Wiederholungen min. 1s an Masse warten (Kontrollleuchte ist dabei an) Löschung wird durch ein einzelnes Blinken der Kontrollleuchte nach der Prozedur quittiert
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