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DoppelZ für die z1000 03-06

Und auch diese Version musste es zwangsläufig geben um mal für jedes Modell eines umgebaut zu haben. Wie gewohnt auf meinem Esszimmertisch. Aber sobald ich es in einem z1000 03-06 verbaut habe folgen Bilder...!   Normal:   Bremsen:   In diesem Sinne^^

goOse

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Die zweite und nun ernsthafte Version des SMD Rücklichts

Nun mal ein kleines Update, auch wenn es schon ein wenig her ist... Nach dem ersten Prototypen, welcher mir als eine Art Test diente zum die einzelnen Komponenten im Zusammenspiel zu testen - hier nun eine Einsatzfähre Version die zur Zeit auch in einer Zett Ihre Testrunden dreht...   Als ersten mussten wieder Platinen her, welche an das Platinendesign der z1000 (10-13) angelehnt war.     Das ganze dann Bestückt und mittels Abstandhaltern, gestaffelt zusammen gesetzt, so das möglichst viele SMD's den selben Abstand zum Gals des Rücklichtes hatten und ein möglichst ähnliches Lichtbild erzeugen würden.     Das gesamte Design hatte ich so ausgelegt, dass es quasi Plug&Play in das normale Gehäuse des Zubehörrücklichts rein passte und ich quasi nur noch die Kabel meiner Platine mit dem Kontakten des Steckers zum Bike verlöten musste.     Und dann noch das Glas mit meinen Inlays und schon war es fertig:     Nun aber auch noch der Vergleich zwischen einem 5mm LED Rücklicht der bisherigen Version und der SMD Version. Zunächst meine mit dem Normallicht: (Links 5mm LED, Rechts SMD)   Wie man sieht ist die Ausleuchtung rechts sehr homogen und gleichmäßig. Nicht ganz so perfekt wie bei der der Originaltechnik der z1000, aber sehr nahe dran und somit sehr zufriedenstellend.   Nun der Vergleich, wenn die Bremse betätig würde. Der Unterschied zwischen normalen Licht und Bremslicht ist im Vergleich zur LED Version sehr gravierend. Man sieht schon einen ernsthaften Unterschied, aber besonders im direkten Vergleich ist das SMD Rücklicht weit unterlegen. (auf dem Bild sieht es noch gravierender aus wie in der Wirklichkeit...)   Unter gravierende Unterschied kommt meiner Meinung nach dadurch, dass die 5mm LEDs das Licht bündeln und als hellen Punkt auf die Diffusorfolie projiziert. Die SMD's hingegen leuchten auch beim Bremsen mit 3 facher Leistung im Vergleich zur Normallicht, aber das licht ist halt nicht gebündelt und bildet keine Lichtpunkte. Daher kommt einem das Bremslicht viel dunkler vor.   http://youtu.be/updtz7O727A   Bis ich eine Möglichkeit finde, das Bremslicht Intensiver zu bekommen, wird das SMD Projekt ersteinmal ruhen. Schade eigentlich, aber wer weis was noch kommt^^

goOse

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Der erste ernsthafte z750 SMD Prototype

Nun ist es endlich soweit.   Nach vielem hin und her habe ich die erste ernsthafte Platine mit der angepeilten Technik fertig gestellt. Allerdings hat sie noch ein paar Schönheitsfehler. Zum einen muss ich den Schaltplan nochmal etwas verändern, zum Anderen muss ich verschiedene Lötpads verschieben und vergrößern. Ganz so fein wie die Software es vorsieht kann ich noch nicht. Daher ist das Gelöte ehr eine Braterei und viel zu klein für mich. Daher werde ich wohl die Löotpads nochmal etwas vergrößern damit es nicht ganz so fummelig ist....   Aber das wichtigste konnte ich schonmal vorab Testen. Zum einen leuchten alle SMD's Zum anderen scheint die Technik zu funktionieren. Somit sind meine Probleme mit den Spannungsschwankungen bei den unterschiedlichen Drehzahlen am Bike gelöst. Auch Spannungsspitzen werden mir zumindest auf dem Papier, kein Kopfzerbrechen mehr machen. Insofern sollte die verbaute Technik langlebig sein. Aber dies werde ich wohl im Selbstversuch herausfinden müssen^^       Hier das geilste (jaja, sicher kann keiner meine Freude nachvollziehen, aber das war für mich Nicht-E-Techniker, ein richtig dickes Stück Arbeit die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten zu recherchieren und das jeweilige Für und Wider abzuwägen... Leider sind die meisten Fachkundigen nicht ernsthaft in der Lage einem einfache Antworten auf einfache Fragen zu stellen, Insofern musste ich mich durch hunderte Postes in verschiedenen Fachforen durchwühlen.... ) Links die Anzeige was ich in die Platine an Spannung rein jage, rechts was nach den Spannungsregulator und den Transistoren raus kommt... 11,95-12.0v - also ideal für mich....     Und zu Guterletzt - das Inlay von mir, einfach auf 90g Papier gedruckt und auf die LEDS gelegt zum Test der Passgenauigkeit.     Ich bin eigentlich sehr zufrieden. Nun muss ich nur noch mein Rücklicht aus dem Bike ausbauen und schauen on die Platine in dem Abstand hinein passt wie ich es mir vorgestellt habe. Wenn nicht, muss ich wohl in den sauren Apfel beißen und doch noch eine zwei.- oder dreiteilige Platine entfernen die ich dann gestaffelt im Inneren anbringe.   Aber erstmal abwarten^^

goOse

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Das erste getönte Zubehörrücklicht...

... musste dran glauben. Aber keine sorge. Es hat den Eingriff einigermaßen gut überstanden!   Zugegeben wird es vermutlich das Erste und auch das letzte Zubehörrücklicht der z1000 10-13 sein. Denn die eingebaute Technik eignet sich nur wenig für mein Vorhaben. Daher war ich bei diesem gezwungen das Innenleben eines Originalen einzubauen um einen guten Effekt zu bekommen.   Dennoch besticht es durch seine Optik. Aber seht selbst!             und noch ein stark unterbelichtetes, damit man besser die Ausleuchtung beurteilen kann...  

goOse

goOse

 

Ein neues Belichtungsgerät muss her!

Wie bereits geschrieben, hab ich ja bisher meine Belichtungsversuche mit einem Oberkörperbräuner begonnen, welcher unter anderem halt auch die UV Lichtwellenlänge ~350 bis ~390 nM erreicht, welche ich für das Belichten der fotobeschichteten Platinen benötige. Die Ergebnisse waren überraschend gut. Aber trotzdem war ich noch nicht so richtig zufrieden.   Trotzdem war ich nicht bereit mir ein professionelles Belichtungsgerät für 250-400€ zu kaufen.   Daher musste was anderes her. Jedoch ist es gar nicht so einfach UV Röhren zu bekommen die passend und vor allem bezahlbar sind. Da fiel mit die Werbung für ein Gelnadelhärtungsgerät (Findernädel) in die Finger   Also gleich mal 2 Stück gekauft und eine Holzschublade... Diese innen weiß angemalt, und die Reflektoren aus den Geräten auf den Boden geklebt. Dann alle Röhren, Trafos und Steuerplatinen raus. Beide Trafos an eine einzige Steuerplatine gehängt und alles in den Kasten eingeschraubt.     Warum das ganze ich einer Kiste? Zum einen um Streulich zu vermeiden, zum anderen habe ich so einen gleichmäßigen Abstand zur Platine und somit eine gleichmäßige Belichtung.   Und gleich ein Test um die Belichtungszeit zu ermitteln um gute Ergebnisse zu erzielen. Hierzu habe ich einfach ein Raster gezeichnet mit verschiedenen Leiterbahnenstärken und Abständen. Diese dann teilweise abgedeckt und während des Belichtens Stück für Stück aufgedeckt.... 5:00 Min bis 2:30 Min.   Ich gebe aber zu, die erste Platine war völlig überbelichtet. Das sah ich daran, das die belichteten Linien sehr angefressen waren. Also das ganze von vorne, aber nun sollte das 5:00 Min Feld nur 120sek. abbekommen und das 2:30 Min ~40 sek.   Und was soll ich sagen.... die Kiste ist perfekt. Die professionellen Geräte belichten nur 60-90 sek. Meine schaft das in 30-40 sek. Ich weis noch nicht was ich mit dieser riesigen Zeitersparnis anfangen soll   Hier mal Bilder vom ätzen in chronologischer Reihenfolge:         Und das fertigen Ergebnis mit dem Fokus aus die 30-40 sek. belichtete Zeile - hier bereits mit dem aufgesprühten Lötschutzlack.     In diesem Sinne!

goOse

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Z750 Doppel-Z Rücklicht v2

Nachdem die erste Version meines z800 Rücklichtnachbaus für die z750 '07-'12 fertig war, konnte ich eigentlich zufrieden sein. Es gab wohl noch kleinere Schönheitsfehler in der Ausleuchtung, aber das war mit der vorhandenen Technik in den Rücklichtern einfach nicht besser - bzw. homogener zu lösen... Zumindest nicht für mich. Insofern hab ich es dabei belassen und war mit mir und dem fertigen Rücklicht recht zufrieden.   Wie sagte Hannibal Smith immer? "Ich Liebe es wenn ein Plan funktioniert"       Aber dann kam ein Post mit der Frage, ob einer vielleicht ein Rücklicht kennen würde für die z1000 '10-'13, welches meinem Projekt ähnelte. In der Tat hatte ich mich schon mal mit Groundone über diese Thematik unterhalten, aber da ich zu dem Zeitpunkt eigentlich noch an meinem eigenen Rücklicht am Basteln war und die Platzverhältnisse in dem z1000 Rücklicht viel kleiner waren, verwarfen wir diese Idee schnell wieder.   Aber wie gesagt, Post im Forum... Also war ich doch wieder Feuer und Flamme was anderes auszuprobieren. Kurzerhand (wie soll es auch anders sein^^) hatte Groundone ein paar defekte Rücklichter für das entsprechende Modell zuhause liegen und schickte mir diese zum "Zerstören". Meinen ewigen Dank an dieser Stelle nochmals an Groundone!   Sehr interessant an den z1000 Rücklichtern ist, dass sie im Gegensatz zu den z750'er Rücklichtern keine normalen Led's mit einem 16-19° Abstrahlwinkel verbaut sind, sondern moderne smd's, welche extrem hell sind und einen 120° Abstrahlwinkel haben. Das klingt erstmal nicht sooo interessant, aber man muss mal folgende Sachen sich durch den Kopf gehen lassen. In dem z750 Rücklicht stecken insgesamt 36 Led's mit einer einigermaßen ausreichenden, homogenen Ausleuchtung. In den z1000 Rücklichtern hingegen stecken 12 smd's und liefern deutlich mehr Licht und durch den breiten Abstrahlwinkel auch ein viel viel homogeneres Licht.   Das hätte ich ja auch gerne in den z750'er Rücklichtern, da diese SMD's die Sache nochmal richtig abrunden würden. ABER das geht leider nicht. Denn dafür müssten neue Platinen gemacht werden, da smd's keine Pins haben wie normale Led's. smd's werden auf die Platine direkt gelötet. Und um ehrlich zu sein, würde eine richtige Platine dafür zu machen mit viel Draht und fiesen Lötbrücken eine richtig hässliche Lösung.   Also hab ich mich ein wenig zu dem Thema "Platinen selber herstellen" (youtube ist mein Freund) beschäftigt.... Und was soll ich sagen - Jawoll! Das ist doch was für mich!   Also gleich eine Equipmentliste erstellt, Freeware Software für das Erstellen von Schaltbildern und Platinen-Layout besorgt und mich in die Materie gestürzt.... Ich gebe zu, das ist mir besonders am Anfang sehr schwer gefallen - vor allem weil ich von Elektrik und Schaltbildern überhaupt keinen Plan habe. Da ist guter Rat teuer!   Dennoch ein wenig damit gespielt und viele viele Foreneinträge & Wikis durchgearbeitet, bis die ersten zwei Versionen eines möglichen Schaltbildes mit den dazu gehörigen Komponenten fertig waren um auch eine zuverlässige Schaltung zu gewährleisten zu können.   Ist im übrigen noch nen fieser Fehler im Layout^^   Dann noch das Equipment. Ein paar Fotobeschichtete Platinen, Chemikalien zum Entwickeln, Laserdruckerfolien (Overheadfolien), nene Laserdrucker und eine UV-Lichtquelle. Letzteres hab ich auf einen Flohmarkt gefunden für kleines Geld - da ich nicht bereit war für eine kleine Spielerei ein professionelles Belichtungsgerät zu kaufen. Gut das er auch nur 5€ gekostet hat, nach genau 5 Minuten Betrieb brannte die 400w Röhre durch   Wie das Ganze funktionierte? Nagut, aber im Schnelldurchlauf, man kann die Vorgehensweise massenhaft finden im Netz, wenn man nach "Platinen selber machen" google...   Schaltplan entwerfen, auf Folie mit einem Laserdrucker drucken, Folie auf eine Lichtentpfindliche Platine legen und mit UV-Licht bestrahlen. Alles was abgedeckt durch das Platinenlayout bedeckt war, wird nicht entwickelt und verfärbt sich in der Entwicklerflüssigkeit. Dann das Ding in eine Entwicklerflüssigkeit legen, worin sich die nicht Belichteten Bereiche dunkel färben und das Ganze dann in Natriumpersulfat (Säuere) zum ätzen legen - fertig.   Soweit bin ich sehr zufrieden, aber ich muss noch an der Belichtungsmethode und Belichtungszeit arbeiten. Denn kleinere Texte die ich zwischen die Leiterbahnen geschrieben hatte sind überbelichtet worden und somit gar nicht entwickelt worden. Hier muss ich mir noch was anderes überlegen...

goOse

goOse

 

Lenkerumbau auf Magura TX

Der Winterumbau 2013/2014 fängt dieses Jahr früh an     Im Zuge einer weiteren Verbesserung (in den nächsten Tagen gibt es sicher mehr) meiner Z musste der originale Lenker weichen. Da mir die originale Ergonomie gefällt, einzig etwas breiter könnte er sein, musste ein gleichwertiger Ersatz her. Fündig geworden bin ich beim Magura TX. Der kommt dem originalen recht nah und ist 6cm breiter.     Für die spätere TÜV-Eintragung sicher sinnvoll: Foto von der Nummer, die später unter dem linken Griff liegt.   Da ich nicht in den Lenker bohren wollte, habe ich die Haltenase der Armaturen mit dem Dremel abgeschliffen. Dann eine Lage Panzertape drunter und das hält bombenfest und man kann später die Lage der Armaturen ohne Probleme korrigieren.         Die Shinyo/Highsider Victory passen jetzt endlich auch mit der schmalen Seite nach innen ohne Probleme.   Ich nutze die Shinyo/Highsider Lenkerenden. Unverständlicherweise haben die so einen kleinen Durchmesser, dass man die dem Spiegel mitgelieferten Adapter mit verwenden muss. Meiner Meinung nach eine Fehlkonstruktion, aber was soll man machen.     Fertsch!!!!!1111elf   Danke noch mal an Kami One und panz_drei_n für die tatkräftige Unterstützung.

tralf

tralf

 

Akrapovic ESD kürzen

Sooo, mein Kumpel "Markenz" hat sich im letzten Winter eine beschädigte Akra 4-1 gekauft und ich durfte daran mal rumspielen Ich möchte euch mal zeigen wie der ÜBERSCHALLdämpfer, ääähh ich meine Endschalldämpfer, von AKRA aufgebaut ist.   Zu erst hab ich alle Nieten ausgebohrt, damit ich alles auseinander bauen konnte.     so sieht es aus, wenn man einen Fuchs überfahren hat.     und das ist der Kern, ich habe nichts damit gemacht nur die Wolle rausgenommen. Das weiße zeug ist Fett!     Mein nächster Schritt war´s den Mantel und die Endkappe mit Klarlack wieder aufzufrischen, da beides Kratzer hatte.     Das Verbindungstück hatte durch den Sturtz eine Delle und Kratzer, die dann auch noch braun waren. Hab alles mit der Perlstrahle bearbeitet. Sieht lustig aus, da der Kern aus Titan ist und Titan bei der Bearbeitung funken sprüht. Ähnlich wie bei Magnesium Knieschleifern!     Am Ende alles wieder zusammen gesetzt, sah der Dämpfer so aus.     Da man aber nie zufrieden ist, hab ich nun auch das ganze Ding um 80mm gekürzt.       Schock für alle Akraliebhaber ich hätte es ja so kurz gemacht, quasi Akra-Shorty...aber neeeee Wieder musste die Nietenbänder ab, also auf die Bohrmaschine damit     Dann der nächste schwierige Punkt, das innere Rohr musste gekürzt werden, da sonst das Auslassrohr nicht mehr drauf geht. Hab den Drehmel echt zu qualmen gebracht.     Am ende alles lackiert und wieder Zusammengebaut     Fretsch

lowrider

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Tachoscheibe Klarglas/Tachoblende erstellt & LED´s umgelötet...

Es gibt zwar diesen Service schon länger, aber ich wollte mal meinen Weg vorstellen und den Aufwand darstellen.... Da dieses Uringelb kein Mensch ertragen kann und ich die Möglichkeiten auf Arbeit habe, wollte ich das selbst in die Hand nehmen. Das Fräsen stellt bei der einfachen Geometrie kein Problem dar, aber das Einkleben ist etwas komplizierter und hat einige Anläufe gedauert, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war.   Tachoscheibe Klarglas   1. Zeichung und Programm auf dem Rechner erstellt.   2. Scheibe Wasserstrahl geschnitten(am Ende doch gefräst, da zuviele Sandkörner unter die Schutzfolie gespühlt wurden)   3.Spannvorrichtung gebaut, alles eingemessen und ausgerichtet   4. Zwischenschritt(Scheibenreste entfernt) 4.Tachoscheibe ist jetzt Klar   Eingeklebt wurde die Scheibe mit 2 Komponenten-Karosserieklebstoff. Ist dicht,hält und man sieht nichts.     Tachoblende erstellt   Da ich meine orignale Blende zerstört habe(Lackierung ist nicht geglückt) musste ich mir eine neue bauen. Ist PLUG&PLAY   1. Zeichnung erstellt 2. Test bestanden   3. Obere Blende lackiert   4. Zusammengebaut     hier mit dunkler Scheibe           LED´s umgelötet 1. Tacho auseinander schrauben 7 kleine Schrauben halten die Scheibe und 4 größere Schrauben halten den Tachorahmen(4Schrauben liegen unter kleinen angeklebten Blenden).   2. Die 7 LED´s in der Mitte müssen getauscht werden(ist nicht schwer aber man sollte ein bisschen Löterfahrung mitbringen)   3. Im Dunkeln siehts dann so aus. Wir liegen nun bei 900mCd Lichtintensität (sieht auf dem Bild aber greller aus, als in Natura)

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Beschneidung der Originaltöpfe&Krümmer lackiert

Hier gehts um das Thema beschneiden der Originaltöpfe.... Da es für mich ein echt leidiges Thema war, einen Endtopf zu finden und mir die originalen Töpfe zu leise waren, habe ich mich für die Shark Factory entschieden... Verarbeitung und Gewicht sind TOP, aber ich kann mich einfach nicht entscheiden und die Lust nach dem basteln ist riesig. Also hab ich mir die Version von Booster angesehn und fand die Idee nicht schlecht...... wollte es aber anders umsetzten.   1. Löcher reingebohrt und ausgefräst(das Abkleben kann man sich sparen, weil man nochmal lackieren muss)   2. So lange gefräst (ca. 2 Stunden) bis alles optisch symetrisch war   3. Mir ist beim Fräsen aufgefallen, dass ein dickes Rohr in einen Hohlraum geht und das kleinere Rohr vorher abzweigt   4. Die Seilzüge können ab, da die Klappe in Ausgangsstellung immer AUF ist.   5. Ich hab die Auslassrohre gekürzt und danach alles schwarz lackiert.Für mich sollten Gitter davor, damit das neue Loch nicht so auffällig ist und ich es optisch besser finde.     5. ich hab mir ein Gitter im Baumarkt geholt(4€; der Streifen) und ihn zurechtgeschnitten. Zum Befestigen hat sich die Powerknete von Pattex echt gut gemacht (6€ das Stück)         6. Zusammengebaut sieht es dann so aus.     Krümmer mit Aluteufel "Rot" gereinigt und danach mit VHT lackiert...VORSICHT, sehr empfindlich der Lack..er kam Etappenweise in den Ofen und dann erst ans Mopped...       und hier ein video...ist in der Garage, aber das Brummen ist definitv vergleichbar....  

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KAT- Patronen Entfernen

So dieses Thema ist nicht NEU, aber es wurden keine weiteren Details zum entfernen der KATs preisgegeben. Da mir das ganze doch zu leise ist bzw. ich mehr will, habe ich mich entschlossen den Schritt zu wagen. Für jeden, der kein Schweißgerät zur Verfügung hat und auch keine Schweißerfahrung besitzt, sollte das auftrennen sein lassen. Mein Ziel war es soviel Sound wie möglich rauszuholen, aber von außen nichts zu sehn. Das entfernen der KATs ist nicht das einzige was geplant ist. In der Winterpause werde ich mir die Mühe machen ein Y-Rohr einzusetzen.   1. auftrennen der ersten Naht, direkt hinter dem Vorschalldämpfer.     Es sind drei KAT-Patronen verbaut 2 liegen im Vor-Dämpfer und eine in richtung Krümmer. Eine Patrone ist ca. 50mm tief, was das ganze nicht leichter macht.   2. Stück für Stück die Patrone entfernen     3. Das ganze sieht dann so aus, wenns Leer ist.     4. Krümmerseite 5. Punkten und schweißen: lässt sich gut schweißen, aber mit WIG siehts nicht so toll aus wie erwartet, durch das MAG-Verfahren entsteht so eine ecklige Haut und man sieht keine Schuppung.     und icke dabeisen.....  

lowrider

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Winterumbau 2012/13

Die Saison ist noch nicht ganz zu Ende aber der Winterumbau 2012/13 hat bereits begonnen.   Da ich oft mit Sozia unterwegs bin habe ich schon öfter über ein anderes Federbein nachgedacht. Denn das Originale ist trotz einer anderen Feder zu weich, wenns ordentlich zur Sache geht.   Nach einem Gespräch mit Lasertom und dem Umstand das Wilbers aktuell Oktoberfestwochen hat und dicke Rabatte gibt, habe ich mich dann für das Wilbers 641 entschieden. Natürlich zu einem super Kurs, wie ich es von Tom gewöhnt bin.   Anders als bei Öhlins wurde dieses dann ohne Aufpreis (200€) mit einer für mich und Sozia geeigneten Feder versehen (110-185kg), so wie die Grundeinstellungen durchgeführt.       So wurde das gute Stück geliefert:     Einen Motorkran, den es günstig bei eBay gibt, hatte ich mir letztes Jahr schon zugelegt. Jetzt konnte er (wieder) einmal zum Einsatz kommen:     Das Schmuckstück     Der Ein- und Ausbau ist recht einfach. Mit einer 1/2" Ratsche + langer Verlängerung den SW14 Bolzen vorne (durch das Loch im Hauptrahmen) lösen. Dann den Bolzen am unteren Ende des Federbeins. Die Schraube darunter von der Umlenkung muss nicht gelöst werden. Jetzt kann man das Federbein sachte nach hinten raus ziehen.     Das alte Federbein hatte bereits eine progressive Hyperpro-Feder drin.     Zum Einbau haben wir zum Schutz vor Beschädigungen den Ausgleichsbehälter erst einmal in Tücher eingepackt.       Nachdem das Bein drin war, konnten wir uns um den Behälter kümmern. In dem Paket ist alles dabei, sämtliche Befestigungsteile um das Federbein komplett einzubauen. Leider fehlte ein Bild in der Montageanleitung, so dass erst einmal das Internet nach Bildern durchforstet werden musste. Die Kürze des Schlauches am Ausgleichsbehälter (AGB) lässt zwar nur wenige mögliche Positionen zu, aber dennoch war es nicht eindeutig. Nach einer Weile haben wir dann ein aussagekräftiges Bild gefunden. Dieses schlug folgende Position vor:   Das mitgelieferte silberne Halteblech wird hinten an die Halteschraube der Soziusrastenanlage rechts geschraubt. Das Blech wird im Winter natürlich noch geschwärzt.   Das hätte mir in der Position sehr gut gefallen, leider war so aber der Schlauch zu lang, so dass es über dem Federbein Wellen gab.   Es gab auch nicht wirklich eine Möglichkeit den Schlauch hoch zu binden. Aber dann kam doch noch die rettende Idee, denn der schleifenden Schlauch hätte über kurz oder lang gescheuert. Mit ungewissem Ausgang. Aber eine leichtes Verschieben des AGB brachte den gewünschten Effekt.         Die beiden Federbeinbolzen werden dann wieder mit 34 Nm angezogen.     Fertig eingebaut     Am Tag drauf konnte ich es dann das erste Mal austesten. Es ist wesentlich straffer. Schnelle Schläge schluckte es teilweise komplett weg. Man hat es schön an der Reaktion der Vordergabel gemerkt, die ganz klar zeigte, ja da war jetzt eine Unebenheit. Allerdings war es nach 3 Saisons mit dem alten Federbein etwas ungewohnt zu fahren, so dass ich für ein endgültiges Fazit noch mehr fahren muss. Das wird aber sicher nichts mehr dieses Jahr.   Nachgemessen hat sich das Heck u ca. 2,5cm nach oben bewegt. Also ne leichte Heckhöherlegung inklusive.         Vorläufiges Fazit: Es funktioniert

tralf

tralf

 

Fertigstellung des Kampfkrads

So...heute ward dann alles fertig zusammengeschustert. Der Bremsflüssigkeitsbehälter hinten hat nicht auf die Pumpe gepasst da der Anschluss zu schräg war und er mit der Fußrastenanlage kollidiert wäre. Also gabs erstmal die vorübergehende Lösung eines normalen, durchsichtigen Billigbehälters bis nen schwarzer von LSL oder Rizoma oder sowas kommt. Kühlflüssigkeitsausgleichsbehälter kommt morgen da der bestellte zu lange gebraucht hat um zu liefern. Wird nun einer aus Plexiglas mit schwarzen Endkappen.   Aber seht selbst

Schönwetter_Manni

Schönwetter_Manni

 

Und der Lacker sprach, dass es gut war....

So...nach einer Weile warten ging es letzten Samstag die Lackierten Teile abholen. Der Lacker hat echt gute Arbeit geleistet muss ich sagen. Auch wenn er bei den Vorbereitungen den ein oder anderen Nerv verloren hat Mein Dank gilt hier der Autolackiererei Schönborn. Beim Sitz mussten Abstriche gemacht werden da wir kein blaues Leder gefunden haben was zum Blau der Lackierung gepasst hat. Deswegen wurden die Streifen hier mit blauen Nähten angedeutet.   Nun geht es an den Zusammenbau und das Umschweißen vom Krümmer damit der neue Topf mit dem 60mm Anschlussdurchmesser passt. Das wird nochma nen Stück arbeit da der Anschluss am Krümmer <50mm betragen dürfte.   Auf den Ausgleichsbehälter für das Kühlwasser muss leider gewartet werden. Solange muss eine Tasse als Ersatz beim Einstellen des Vergasers herhalten.

Schönwetter_Manni

Schönwetter_Manni

 

Bremssättel lackieren & Stahlflex

16.02.2012   Es geht weiter, es ist wieder ein großer Schritt in Richtung Orange/Schwarz getan. Die Felgen wurden ausgebaut und zum Lackierer gegeben. Sie sind komplett in Schwarz Seidenmatt lackiert worden.   Meine Zett ist das Modell ZR1000B, sie hat also kein ABS und somit keine Stahlflexleitungen. Ich habe mir von Lasertom schwarze Stahlflexleitung mit schwarzen Fitting gekauft. Dann wird noch der hintere Bremsflüssigkeitsbehälter durch einen von Rizoma in Schwarz getauscht.   Im vorigen Jahr habe ich mir schon im Internet VHT Bremssattellack in Schwarz gekauft. Der Lack ist hitzebeständig bis ca 480 Grad und beständig gegen ätzende Flüssigkeiten wie Bremsflüssigkeit. Lackiert habe ich die beiden vorderen Bremssättel, den hinteren Bremssattel, die hintere Bremspumpe, die hintere Halterung für den Bremssattel und die Füße der Gabeln vorn.     Die Bremssättel wurden fast komplett auseinander gebaut. Die Kolben sind drin geblieben und wurden bündig nach innen geschoben.   Die Teile müssen vor dem Lackieren penibel gereinigt werden. Es darf weder Bremsstaub, irgendwelches Fett noch Bremsflüssigkeit auf den Teilen vorhanden sein. Ich habe alles voher grob mit S100 Totalreiniger gereinigt. Danach wurde nochmal alles mit Bremsenreiniger sauber gemacht. Alle Teile bis auf die Bremspumpe waren original schon mit silberner Farbe lackiert. Die Lackschicht muss so gut es geht fein angeschliffen werden. Danach nochmal reinigen und dann alle nicht zu lackierenden Stellen abkleben. In die Gewinde habe ich kleine Papierrollen geschoben, die Gewinde sollen natürlich nicht mit Farbe gefüllt werden. Die Kolben habe ich auch abgeklebt. Zum Lackieren die Teile am Besten irgendwie an die Decke hängen. Vorsicht beim lackieren, die Düse der VHT Spraydosen sprüht ziemlich punktuell, der Lack soll ja nicht laufen, also eher mehrere dünne Schichten lackieren.     Ich habe die Teile cirka eine Woche trocknen lassen, danach wurden alle Anbauteile wieder montiert.   Der Zusammenbau der Zett war dann nur noch etwas fleißarbeit. Die Saison 2012 kann kommen. Als nächstes steht der Krümmer, der ESD und noch ein paar Kleinteile auf der ToDo Liste  

Hobbit

Hobbit

 

Grundlegende Fehler die mittelfristig Geld kosten

Mein überhaupt wichtigster Rat den ich weitergeben kann, besteht darin sich wirklich klar zu machen was man eigentlich will. Also sich ein Bild davon zu machen, wie es am Ende aussehen soll und wieviel Geld man pro Phase zur Verfügung hat. In meinem Fall war von Anfang an klar, dass die Z1000 zwar am besten zu fahren ist, aber vorne überhaupt nicht meinen Vorstellungen bezüglich der Optik entspricht. Gerade wenn man, wie ich es musste, sehr viel Widerstand zu überwinden hat, neigt man dazu die 80% vor Augen zu nehmen, weil man an die 100% kaum noch glaubt. Diese 80% Lösungen kosten Geld!   Ich war damals so froh, überhaupt eine Basismaschine und jemand für den Lenkerumbau und die Lackierung gefunden zu haben, dass ich Teile habe mitlackieren lassen, die ich eigentlich loswerden wollte. Für das gleiche Geld was die Lackierung der Kühlerecken gekostet hat, hätte ich auch ihren Abbau und eine neue Blinkerhalterung am Lenker haben können. Es spart zum Teil auch Geld sich mit den Anbietern zu befassen, die die gleiche Optik oder Technik für andere Motorräder bauen. Ich habe zum Beispiel den Fehler gemacht viel zu spät im Harley-Davidson Markt nach verwendbaren Ideen, Lösungen und Produkten zu suchen. Ich würde nach dieser Erfahrung auch dringend empfehlen das Forum der Basismaschine vorher zu lesen um bestimmte Probleme vorher auf dem Radar zu haben und einschätzen zu können. Mir war zum Beispiel nicht bewußt, wie wenig Reifenfreigaben es für die Z1000B gab und das die Maschine so eine Reifendiva ist. Die Reifen haben zwar direkt (indirekt mit dem Lenker schon) nichts mit dem Umbau zu tun, aber eckige Reifen kosten Geld. Geld das man zum umbauen nicht mehr hat.   Mein Umbau beeinflusst massiv die Fahrphysik, das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Maschine ist jetzt lange nicht mehr so sportlich wie eine originale Z1000 aber eben auch zig-mal sportlicher als ein normaler Chopper. Im Harley-Forum wurde sie "Wolpertinger" getauft und sie ist eben nur was für jemand der einen Wolpertinger sucht.   Ich denke es ist unglaublich wichtig zu wissen wie der Traum aussieht, damit man jede einzelne Maßnahme danach bewerten kann, ob sie einen der Sache wirklich näher bringt oder eben nur ein Zwischenschritt ist den man hinnehmen muss. Und als letzen Tip, wenn ihr so wie ich keine wirklichen Schrauber seit, dann plant deutlich höhere Kosten (150%) ein als ihr ausgerechnet habt. Der Grund dafür ist, das parellel zum Umbau die Werkstatt "wächst".

Edelbaer

Edelbaer

 

Projektbeschreibung

Für diegenigen, die die Geschichte nicht kennen, hier eine wirklich kurze Übersicht. Das ganze fing damit an, dass ich wieder aktiv Motorrad fahren wollte und mir zum Wiedereinstieg eine Suzuki Intruder 800 gekauft habe. Das war ein Riesenflop und hat mich viel Geld gekostet. Bei der Suche nach was besseren kam heraus, dass man eine Fat Bob zum ansehen, eine Nighster mit Ape-Hanger für das Wohlfühlgefühl und eine Z1000 (damals B Version) zum fahren braucht. Und da es viel einfacher ist eine Z1000 bequem und schön zu machen als eine Nightster sportlich und technisch modern zu machen habe ich beschlossen den "Zhopper" zu bauen. Am Anfang hatte ich auch so meine Zweifel, ob das so funktionieren wird, aber nach jetzt 10.000 km und der Z8 Interact Freigabe kann ich guten Gewissens sagen, dass ich das sofort wieder machen würde. Ein Motorad ohne Ape-Hanger zu fahren kann ich mir nicht mehr vorstellen. Das Bild ist gewissermassen der Projektstartschuß gewesen, nach dem die Z1000 das mit Abstand beste Motorrad bei den Probefahrten war und damit als Basismaschine für den Umbau gesetzt war.   Sollte also noch jemand solche Gedanken hegen, hoffe ich dass er oder sie hier von meinen Erfahrungen profitieren kann. Im einzelnen gab und gibt es die folgenden Phasen, die ich versuche mit vielen theoretischen Kenntnissen und Sinn für Physik, sowie beklagenswert wenig handwerklichem Geschick umzusetzen.   Phase I: Griffe, Hebel, Züge, Lenker, Lackierung   Phase II: Kennzeichenhalter, Blinker hinten, Blinkerrelais, Öleinfüllschraube, Spiegel, Gabelversteller   Phase III: Kühlerecken abbauen, neue Blinker vorne, Sturzpads (neu dazu, Sitz in orange wie Sitzkeil hinten)   Phase IV: Kabel- und Zugführung am Lenker mit Chrom-Cover versehen und Führung optimieren   Phase V: Abbau Maske, neuer Frontscheinwerfer (Planung läuft)   Phase VI: Motogadget Intrumentierung   Phase VII: Speichenfelgen   Phase VIII: Auspuffanlage   Die Phasen I und II sind fertig. Die dritte Phase nähert sich dem Ende, den Sitz bekomme ich wohl von Schorsch und bei den Pads suche ich noch was im Metallic Blau der Sekundärfarbe. Bei der IV. Phase weiß ich zwar was ich will, aber nicht wie man es macht. Dank Sascha nimmt die Planung der Demaskierung Form an, ich freue mich schon riesig drauf das die Kiste vorne Retro aussehen wird. Die Motogadget Sachen die ich brauche kenne ich, aber ich kann sie noch nicht bezahlen. Das gilt sogar noch mehr für die Felgen, daher stehen die Phasen VI und VII nur auf dem Papier. Na ja, und Phase VIII könnte daran scheitern das es technisch und akustisch gar nicht machbar ist. Ich denke nicht das ich Geld in den Auspuff tun werde ohne das es irgendwie blubbert.   Diese Maschine begeistert mich jeden Tag, aber es gäbe sie sicher gar nicht, wenn Tommy von Warm-Up am Telefon nicht gesagt hätte "klar geht das" sondern wie alle anderen "das geht nicht". Ich möchte mich auch beim Forum bedanken, auch wenn der Anfang hier nicht leicht war, ich habe hier unglaublich viel Hilfe, Tips, Erklärungen und Anregungen bekommen. Deswegen mein Rat an alle Träumer:   Just Do It !!

Edelbaer

Edelbaer

 

Projekt "langstreckentauglicher Fighter"

So.... Der Sattler hat das Polster so weit fertig. Es ist vorn am Tank ca. 1 cm dicker als hinten um die schräge Sitzfläche auszugleichen. Des weiteren ist der Stoff am Tank angeschrägt damit er sich perfekt anschmiegt und in die Ecken ist er auch gezogen worden. An der hinteren Seite wurde der Schaum der Optik halber noch etwas hochgezogen.   Nun gilt es warten, das der Sattler fertig ist damit der Lacker das Heck & den Tank zum Lackieren kriegt.

Schönwetter_Manni

Schönwetter_Manni

 

Nu jehts ans Einjemachte...

Der Winter kam, die Maschine wurde eingemottet...und 2 Monate später ging es los. Anfang Januar wurde die Karre wieder zum Strassenmeister geschleppt um vollendet zu werden. Grobe Vorgabe des Projekts: Die Fuhre soll Langstreckentauglich bleiben. Also Heck rangehalten und möglichst waagerecht angebracht. So, dass das Kennzeichen hinten dran noch nen Tüvvigen Winkel hat. Die "Schrägheit" der Sitzfläche soll später durch das Polster ausgeglichen werden. Das Heck hat an der Hinterseite genau die Breite, dass neben das Kennzeichen noch 2 Blinker passen und dann das Ende kommt. Über das KZ noch das Rücklicht und fertig ist das Heck. Mal abgesehen vom Anlaminieren. (Es gibt bis dato kein besseres Bild)     Die Hinterradabdeckung wurde im Zubehör gekauft und modifiziert. Wer einmal ohne Kettenschutz fährt und danach geputzt hat weiß, wieso man sowas auf jeden Fall bevorzugen sollte! Und da ich auch so ein putzfauler Mensch bin gab es eine Hinterradabdeckung. Zwar bis aufs äußerste gekürzt aber ein bisschen Sinn blieb erhalten.   Die Front blieb erstmal wie sie ist. Es gab einen Minifender von Böhse Moppedz, ansonsten ändert sich von den Teilen her "erstmal" nichts.   Jetzt wurde die Maschine zerlegt und ein paar Teile zum lackierer geschafft: - Felgen - Rahmen - Schwinge - Hinterradabdeckung, Fender, Tank, Heck, Maske - Kleinkrams - Helm   Alle Teile bis auf Heck/Tank/Maske/Helm werden Schwarz lackiert, der Rest bleibt ne Überraschung   Die Maske wird vom Lackierer leicht überarbeitet um das sehr kantige bissl rauszukriegen damit sie besser zum Motorrad passt.

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Der Nakedumbau

Nach meinem Unfall stand die Maschine also vor meiner Tür und ich grübelte lange rum, was ich denn nun machen sollte. Ich spielte mit verschiedenen Ideen: Eine komplette Chinaverkleidung kaufen, die Verkleidung bei Ebay gebraucht zusammenkaufen, die Maschine auf Naked umbauen.... Warte mal Manni...Naked umbauen..... Du fandst Streetfighter doch schon immer geil und nu haste den perfekten Anlass.   Also ausgegeben was mein Azubigehalt hergab und low-Budget mäßig ein paar gebrauchte Teile eingekauft. Da selbst die Technikgelehrten unsere Stammtischs vor der Kürzung meines Kabelbaums niederknieten wurde die Karre also zum Strassenmeister um die Ecke gebracht. Aus lauter Faulheit und Bequemlichkeit drückte ich ihm den restlichen Tüddelkrams auch gleich in die Hand àla "Hier, bau ma an".   Und joa...was dabei raus kam seht Ihr oben auf dem Bild. Die Front wurde umgebaut, dass Heck blieb (erstmal) so wie es ist. Superbikegabelbrücke, neuer Lenker, Maske....alles noch unlackiert da es erst im Winter lackiert werden sollte wenn das Projekt ein komplett neues Lackkleid bekommt.

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